Freiherr

Der Freiherr (bisweilen mit der Höflichkeitsformel „Baron“ angesprochen) gehörte zum titulierten Adel im Heiligen Römischen Reich. In Österreich und dem Deutschen Reich bestand dieser Titel bis 1919. In Deutschland wird „Freiherr“ und „Freifrau“ seitdem als Bestandteil des Namens gebraucht. Im Gegensatz zum untitulierten Adel, der lediglich das Adelsprädikat „von“ im Namen trug, gehörten zum betitelten Adel die Titel Freiherr, Graf, Fürst und Herzog, wobei man zwischen dem Ritterstand und dem Herrenstand unterschied; der Herrenstand begann beim Freiherrn.

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Standeserhöhungen > Linie Malovec von Chejnov und Winterberg

1639

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am 2. März erhielt Peter Paul aus der Linie Malovec von Chejnov und Winterberg zu Wien den böhmischen Freiherrenstand. (Malowetz (Adelsgeschlecht))

Zweite Ehe

1642

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Dorothea Susanna, Erbin von Blankenhain und Kranichfeld, (

S

1809

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Stutterheimstraße (Fünfhaus), 1912 benannt nach Feldmarschalleutnant Joseph von Stutterheim (1764–1831); er kämpfte im Rahmen der Napoleonischen Kriege in zahlreichen Schlachten, u.a. 1814 in der Schlacht am Mincio; siehe auch Minciostraße. Aufgrund seiner Leistung in der Schlacht bei Aspern wurde er zum Generalmajor befördert. 1819 wurde er in den Freiherrenstand erhoben und 1824 zum Hofkriegsrat ernannt. (Liste der Straßennamen von Wien/Rudolfsheim-Fünfhaus)

Familiengeschichte der „von der Leyen“ in Krefeld

1825

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stirbt Friedrich Heinrich von Friedrich Freiherr von der Leyen, der Mann, der die Firma zu höchster Blüte führte und in seinem bewegten Leben Bürgermeister von Krefeld, Deputierter in Paris, Baron de l'Empire, preußischer Freiherr und Träger hoher französischer und preußischer Auszeichnungen war. (Von der Leyen (Seidenweberfamilie))

Persönlichkeiten > Mit der Gemeinde verbunden

1838

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Martin Theimer – 1778 in Schlanders geboren. Er bereitete als Verbindungsmann Erzherzog Johanns den Aufstand von 1809 gegen die Franzosen vor, erhielt den Maria-Theresien-Orden und wurde in den Freiherrenstand erhoben. Er starb

Adelsarchiv unterscheidet zwei Geschlechter > Uradelige Raesfeld(t) > Adelsbestätigung und Standeserhebung

1841

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Immatrikulation in die Freiherrenklasse des Königreichs Bayern (für dessen Bruder Ludwig von Raesfeld) am 25. Juli (Raesfeld (Adelsgeschlecht))

Sehenswürdigkeiten

1855

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Grabkapelle der Freiherren von Künsberg zu Guttenthau aus dem Jahr (Mockersdorf)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1916

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Ehrung: wurde er in den erblichen Freiherrenstand erhoben (Karl von Weizsäcker)

1912

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Ehrung: Erhebung in den bayerischen Freiherrnstand am 22. Juni 1912 in Berchtesgaden, gefolgt von der Immatrikulation in der Adelsmatrikel des Königreiches Bayern bei der Freiherrnklasse am 12. August (Ferdinand Freiherr von Miller)

1887

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Ehrung: Erhebung in den erblichen Freiherrenstand (Hermann von Mittnacht)

1811

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Ehrung: erhielt Mergenbaum das Freiherrndiplom durch den Fürstprimas von Dalberg unter Beifügung der Wappen der von mütterlicher Seite verwandten Familien Burggrafen und Rucker. Dieses Diplom vom 20. April befindet sich im Stadtarchiv Aschaffenburg (NS Bay 47). (Carl Constantin Victor von Mergenbaum)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1920

Publikation:
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Des GeneraloberstenFrhrn von Hausen Erinnerungen an den Marnefeldzug. Koehler, Leipzig (Friedrich Max Kircheisen)

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