Friede von Lissabon

Der Friede von Lissabon beendete am 13. Februar 1668 den Restaurationskrieg zwischen Spanien und Portugal und wurde zwischen dem portugiesischen König Alfons VI. und dem spanischen König Karl II. geschlossen. Spanien musste auf alle Ansprüche auf den portugiesischen Thron verzichten und Portugal als unabhängiges Land anerkennen. Dafür trat Portugal Ceuta und die Isla Perejil an Spanien ab.

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Friedensschlüsse

1668

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Friede von Lissabon, zwischen Spanien und Portugal

Politik & Weltgeschehen

Restaurationskrieg zwischen Spanien & Portugal:
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Der Friede von Lissabon beendet den Restaurationskrieg zwischen Spanien und Portugal. Spanien verzichtet auf seine Ansprüche auf den portugiesischen Thron und erkennt die portugiesische Unabhängigkeit an, erhält dafür Ceuta.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Der Restaurationskrieg endet mit dem Frieden von Lissabon, in dem Spanien die Unabhängigkeit Portugals anerkennt.

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