Europa

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Im Vertrag von Budapest verständigen sich die Großmächte Russland und Österreich-Ungarn in Balkanfragen. Es soll dort kein großslawischer Staat entstehen und Österreich-Ungarn werden Bosnien und die Herzegowina zugestanden. Im Gegenzug verhält sich die Donaumonarchie neutral bei einem bewaffneten Konflikt Russlands mit dem Osmanischen Reich. Kurz danach bricht der russisch-türkische Krieg aus, den erst der Frieden von San Stefano wieder beendet.

Balkan/Osmanisches Reich

1878

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3. März: Frieden von San Stefano: Das Osmanische Reich muss sich einem für Russland günstigen Diktatfrieden beugen. Da der Machtzuwachs Russlands den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit geht, wird es noch im gleichen Jahr zum Berliner Kongress kommen. Bulgarien wird nach fast 500 Jahren osmanischer Herrschaft wieder unabhängig.

Friedensschlüsse

1878

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3. März, Vorfrieden von San Stefano

Feier- und Gedenktage

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Bulgarien: Befreiung vom Osmanischen Reich (3. März)

Politik & Weltgeschehen

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Der Frieden von San Stefano beendet den Russisch-Türkischen Krieg und die Balkankrise der Jahre 1876–. Bulgarien gewinnt nach fast 500 Jahren wieder die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich, bleibt diesem jedoch weiterhin tributpflichtig. (3. März)

"Frieden von San Stefano" in den Nachrichten