Friedhof

Ein Friedhof (auch Bestattungsplatz oder Begräbnisplatz, veraltet Gottesacker,Kirchhof oder Leichenhof) ist ein Ort, an dem Verstorbene, in den meisten Fällen begleitet von einem religiösen oder weltlichen Ritus, bestattet werden. Anlagen aus vorchristlicher Zeit werden in der Archäologie meist als Gräberfelder oder Nekropolen bezeichnet, der Begriff Friedhof findet dennoch auch für antike Anlagen Verwendung.

Friedhof leitet sich ursprünglich vom althochdeutschen „frithof“ ab, der Bezeichnung für den einge„fried“eten Bereich um eine Kirche. Der Bedeutungswandel zu einem „Hof des Friedens“ vollzog sich mit dem Verblassen der etymologischen Wurzel.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Sigurd Lewerentz stirbt in Lund. Sigurd Lewerentz war ein schwedischer Architekt der Moderne, der hauptsächlich durch seine Friedhofs- und Kirchenbauten bekannt wurde.
Geboren:
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Sigurd Lewerentz wird in Sandö geboren. Sigurd Lewerentz war ein schwedischer Architekt der Moderne, der hauptsächlich durch seine Friedhofs- und Kirchenbauten bekannt wurde.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart: Włatcy Móch (deutsch Die Herren der Fliegen, auf Polnisch mit Rechtschreibfehlern geschrieben) ist eine polnische Fernsehserie, die von den Abenteuern von vier Kindern der Klasse 2B in einer polnischen Schule handelt. Der Titel kommt aus William Goldings Roman „Der Herr der Fliegen“ (und ist somit gleichzeitig eine Anspielung auf Beelzebub). Die Hauptdarsteller sind vier männliche Jugendliche. Die Abenteuer spielen in ihrer Schule, in ihrem modernen Baumhaus und auf dem Friedhof, wo der Zombie Czesio wohnt. In Polen läuft die Serie in TV 4, MTV und Comedy Central seit Dezember 2007.

Genre: Comedy, Zeichentrick
Idee: Bartosz Kędzierski

Geschichte > Frühe Neuzeit > 16. Jahrhundert

1585

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die Pest brach wieder aus – unter den Opfern Bürgermeister Paul Kinder, der Johannis-Gottesacker erhielt eine Erweiterung (Geschichte der Stadt Chemnitz)

Ereignisse

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Der außerhalb von Paris neu geschaffene FriedhofPère Lachaise wird belegt. Ein im Alter von fünf Jahren gestorbenes Mädchen wird als erste Tote begraben.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1935

Werk:
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Bau des neuen Friedhofs in Frauenroth, der am 29. Mai 1939 eingeweiht wurde. (Franz Krampf)

Kritiken

1931

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„‚Der Wolfsmensch‘ zählt genauso wie ‚Dracula ‘ und ‚Frankenstein ‘ zu den großen Universal-Horrorfilmen. Lon Chaney jun. (‚Abbott und Costello treffen Frankenstein‘, ‚Tumak, der Herr des Urwalds‘) spielt zum ersten Mal die Rolle des Werwolf, den er danach noch mehrmals spielte. Die Geschichte wird mit Gefühl erzählt und zeigt einen Mann, der nicht an Werwölfe glaubt, aber selbst zu einem wird und leidet. In weiteren Rollen sind Bela Lugosi (‚Dracula‘) als Zigeuner und Maria Ouspenskaya (‚Frankenstein trifft den Wolfsmenschen‘, ‚Tarzan und die Amazonen‘) als Zigeunerin. Die Kulissen, ein alter Friedhof, eine kleine Stadt und ein großes Schloss sind sehr gut ausgewählt und tragen zur Horrorfilm-Atmosphäre bei. Ein Orchester trägt die ideale Stimmung dazu bei. Die Verwandlung mit Überblendungseffekt ist für den damaligen Film ok, wurde in späteren Filmen aber besser. Für Genreliebhaber ist der Film auch heute noch empfehlenswert.“

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