Biografie von Friedrich Benesch

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Friedrich Benesch, Taufname Johann Friedrich Benesch (* 6. Juli 1907 in Sächsisch Regen in Siebenbürgen (damals Österreich-Ungarn); † 16. Juni 1991 in Stuttgart) war ein Naturwissenschaftler, Priester der Christengemeinschaft, Anthroposoph und Schriftsteller.

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Ereignisse

06.07.1907
Geboren: Friedrich Benesch wird in Sächsisch Regen in Siebenbürgen (damals Österreich-Ungarn) geboren. Friedrich Benesch, Taufname Johann Friedrich Benesch war ein Naturwissenschaftler, Priester der Christengemeinschaft, Anthroposoph und Schriftsteller.
[1] de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Benesch
1934
Werk: http://www.egoisten.de/pixx/brackerburse.pdf. Friedrich Benesch in der Burse - ein Text zum "Röhm-Putsch", Marburg
1937
Werk: Machtkampf und Kirche. Eine Antwort an Dr. Konrad Möckel, Deutsche Volksdruckerei- und Verlags A.G., Kronstadt
1941
Werk: Die Festung Hutberg. Eine jungnordische Mischsiedlung bei Wallendorf, Kreis Merseburg. Dissertation, Halle
1974
Werk: Das Ereignis der Himmelfahrt Christi, Urachhaus (Vorträge 1), Stuttgart
1974
Werk: Energiekrisen und Wachstumsgrenzen im Zeichen des Materialismus, Urachhaus (Vorträge 4), Stuttgart
1975
Werk: Zur Bewußtseinskrise der Gegenwart. Autorität – Aggression und Enthemmung – Selbsterziehung, Urachhaus (Vorträge 8), Stuttgart
1976
Werk: Pfingsten heute, Urachhaus (Vorträge 12), Stuttgart
1978
Werk: Ostern. Passion – Tod – Auferstehung, Urachhaus (Vorträge 19), Stuttgart
1981
Werk: Apokalypse. Die Verwandlung der Erde. Eine okkulte Mineralogie, Urachhaus, Stuttgart
1983
Werk: Kiesel.Kalk.Ton. Prozesse in Mineral, Pflanze, Tier und Mensch, Urachhaus, Stuttgart
1985
Werk: Das Religiöse der Anthroposophie. Der kosmische, der umgekehrte Kultus, Die Pforte, Basel
1986
Werk: Zerstörung und Verwandlung der Erde. Zur Atomfrage aus religiöser Sicht, Urachhaus (Vorträge 35), Stuttgart
1986
Werk: Ideen zur Kultusfrage. Als zweiter Teil von Das Religiöse der Anthroposophie, Die Pforte, Basel
1990
Werk: Der Turmalin. Eine Monographie, Urachhaus, Stuttgart
16.06.1991
Gestorben: Friedrich Benesch stirbt in Stuttgart. Friedrich Benesch, Taufname Johann Friedrich Benesch war ein Naturwissenschaftler, Priester der Christengemeinschaft, Anthroposoph und Schriftsteller.
[1] de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Benesch
1993
Werk: Leben mit der Erde, Urachhaus, Stuttgart
1993
Werk: Christliche Feste. Weihnachten – Passion – Ostern – Himmelfahrt – Pfingsten, Urachhaus, Stuttgart
1994
Werk: Christliche Feste. Johanni und Michaeli, Urachhaus, Stuttgart
1995
Werk: Christus in der Gegenwart. Beiträge zur Christologie I, Urachhaus, Stuttgart
1996
Werk: Das verborgene Gottesreich auf Erden. Beiträge zur Christologie II, Urachhaus, Stuttgart
1998
Werk: Weihnachten im Sommer feiern? Die christlichen Jahresfeste in der Polarität von Nord- und Südhemisphäre, Urachhaus, Stuttgart
2000
Werk: Zur Äthergeographie der Erde. Christus in den Sphären von Erde und Mensch, Urachhaus, Stuttgart
2004
Werk: Schöpfungswort – Menschensprache – Zukunftswort. Verlust und Wiedergewinnung des lebendigen Sprachquells. Hrsg. v. Institut für Sprachgestaltung Unterlengenhardt, Bad Liebenzell
2007
Werk: Das Turmalinjahr, Urachhaus, Stuttgart

Weiterführende Informationen

Literatur

  • Hans Werner Schroeder: Friedrich Benesch. Leben und Werk 1907–1991. Mayer, Stuttgart/Berlin 2007, ISBN 978-3-932386-93-0
  • Johann Böhm: Hitlers Vasallen der Deutschen Volksgruppe in Rumänien vor und nach 1945. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-631-55767-9, darin: Pfarrer und NS-Amtswalter: Friedrich Benesch, S. 128ff
  • Johann Böhm: Fritz Benesch (1907–1991), Naturwissenschaftler, Anthropologe, Theologe und Politiker in: Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik. AGK-Verlag, Dinklage, Heft 1/2004, S. 108–119

    Weblinks

  • Literatur von und über Friedrich Benesch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Biographischer Eintrag in der Online-Dokumentation der anthroposophischen Forschungsstelle Kulturimpuls
  • Dossier zu Benesch und seiner nationalsozialistischen Vergangenheit von Michael Eggert
  • +

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