Geboren & Gestorben

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Geboren: Friedrich Wolfgang Reiz wird in Windsheim geboren. Friedrich Wolfgang Reiz war ein deutscher Philologe, Altertumswissenschaftler und Professor der Dichtkunst und Beredsamkeit an der Universität Leipzig.
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Geboren: Friedrich Wilhelm von Steinwehr wird in Deetz, Kreis Soldin geboren. Friedrich Wilhelm von Steinwehr war ein königlich-preußischer Generalleutnant und Chef des Infanterie-Regiments Nr. 40.
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Geboren: Friedrich August von Zinzendorf wird in Hof bei Oschatz geboren. Friedrich August Graf von Zinzendorf und Pottendorf war ein sächsischer Staatsmann.
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Geboren: Friedrich Wilhelm von Lengefeld wird in Laasen geboren. Friedrich Wilhelm von Lengefeld war ein preußischer Generalleutnant und General-Werbeinspekteur.

Buslinien 2014 > Stadtbuslinien

638 n. Chr.

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W-Oberbarmen, Friedrich-Tilmanns-Straße ? W-Heckinghausen ? W-Konradswüste (WSW mobil)

Buslinien

809 n. Chr.

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Hennigsdorf, Friedrich-Wolf-Str. > S Hohen Neuend. > Berlin, S Hermsdorf (Oberhavel Verkehrsgesellschaft)

808 n. Chr.

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Friedrich-Wolf-Str.> Hennigsdorf Bhf > Stolpe Süd (Oberhavel Verkehrsgesellschaft)

Rundfunk, Film & Fernsehen

89 n. Chr.

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Film: Restrisiko oder Die Arroganz der Macht ist ein Dokumentarfilm um einen Erörterungstermin zur zweiten atomrechtlichen Teilgenehmigung der Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf in der Oberpfalz im Sommer 1988. Politiker und Beamte der Genehmigungsbehörde hatten dazu 881.000 Menschen zu einer Anhörung eingeladen.

Stab:
Regie: Bertram Verhaag, Claus Strigel
Drehbuch: Bertram Verhaag, Claus Strigel
Produktion: DENKmal-Film GmbH
Musik: Ulrich Bassenge, Wolfgang Neumann
Kamera: Claus Strigel, Waldemar Hauschild, Friedrich Klütsch, Thomas Willke
Schnitt: Matthias Bauer

35 n. Chr.

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Film: Kleine Mutti (ungarisch: Kismama) ist der Titel eines 1934-1935 von der Universal Film GmbH Wien unter Joe Pasternak produzierten und am 20. April 1935 in Wien uraufgeführten Films.

Stab:
Regie: Hermann Kosterlitz
Drehbuch: Felix Joachimson
Produktion: Joe Pasternak
Musik: Nicholas Brodszky
Kamera: István Eiben

Besetzung: Franziska Gaal, Friedrich Benfer, Otto Wallburg, Ernö Verebes, Annie Rosar, Sigurd Lohde, Hermine Sterler

20 n. Chr.

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Film: Die Spinnen ist ein Spielfilm von Fritz Lang in zwei Teilen, entstanden bei der deutschen Filmproduktionsfirma Decla Bioskop AG. Der erste Teil hatte unter dem Titel Der goldene See am 3. Oktober 1919 in Berlin Premiere, der zweite Teil, Das Brillantenschiff, wurde am 6. Februar 1920 uraufgeführt.

Stab:
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Fritz Lang
Produktion: Erich Pommer für die Decla Bioskop AG
Kamera: Emil Schünemann (1. Teil), Karl Freund (2. Teil)

Besetzung: Carl de Vogt, Lil Dagover, Ressel Orla, Georg John, Rudolf Lettinger, Edgar Pauly, Paul Morgan, Paul Biensfeldt, Thea Zander, Reiner Steiner, Friedrich Kühne, Meinhard Maur, Gilda Langer

Ostfrankenreich

939 n. Chr.

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Erzbischof Friedrich von Mainz, Erzkaplan, will zwischen den Aufständischen und König Otto I. vermitteln, der aber die bedingungslose Unterwerfung will. Daraufhin verlässt er dessen Gefolge und fällt in Ungnade.

Vögte und Herren von Weida

1143

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A2. Erkenbert? II., Herr zu Weida, (* um 1124; ??? ??? nach 1171), urkundlich ; ? (1160) Jordana, Pfalzgräfin von Sachsen, Tochter von Friedrich? V. von Putelendorf (1114–1179), Pfalzgraf von Sachsen (1125), Domherr in Magdeburg (1147), Bischof von Prag (1169) und Gisela von Schwarzburg (1118–1147) (Stammliste von Reuß)

Ehen und Nachkommen

1148

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Liutgard von Stade (??? 1152, Tochter des Grafen Rudolf I. von Stade, Markgraf der Nordmark, Witwe König Erichs III. von Dänemark und geschieden vorher von Graf Friedrich II. von Sommerschenburg, Pfalzgraf von Sachsen) (Hermann II. von Winzenburg)

Poltitik & Weltgeschehen

1159

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Ulrich I. von Dürrmenz wird als Nachfolger Rainald von Dassels Reichskanzler unter Kaiser Friedrich Barbarossa.

Kreuzzüge

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Dritter Kreuzzug: Der römisch-deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa besiegt bei Ikonion das Heer des Sultans Kiliç Arslan II. und nimmt dessen Hauptstadt ein.

1190

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Dritter Kreuzzug: Juni: Kaiser Friedrich I. Barbarossa erreicht mit seinem Heer das verbündete Königreich Kleinarmenien, ertrinkt dort aber bei der Überquerung des Flusses Saleph.
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Dritter Kreuzzug: Mit dem Aufbruch des Heeres Friedrich Barbarossas in Regensburg beginnt der Dritte Kreuzzug.

1189

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Dritter Kreuzzug: Bei Konstantinopel weigert sich der byzantinische Kaiser Isaak II. Friedrich Barbarossas Heer über den Bosporus zu befördern. Dieser erzwingt den Transport schließlich durch Einnahme der byzantinischen Städte Adrianopel und Pelopolis. Die Überfahrt erfolgt schließlich von Gallipoli über den Hellespont.

Berühmte Kurgäste

1190

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Gottfried von Viterbo (1125–1191/92), kaiserlicher Kaplan Friedrich Barbarossas (Aachener Thermalquellen)

Liste der Fürsten von Tarent

Geschichte > Höhepunkt der Bedeutung (13./14. Jahrhundert) > Handelsaktivität

1213

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für alle Reichszolle, insbesondere Boppard, durch Kaiser Friedrich II. (Kloster Eberbach)

Staufer

1220

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Friedrich II., König von Sizilien 1198–1250, römisch-deutscher König 1212–1250, Kaiser ab (Staufer)

1155

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Friedrich I. Barbarossa, römisch-deutscher König 1152–1190, Kaiser ab (Staufer)

Mittelalter

1220

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Friedrich II. wird in Rom zum Kaiser gekrönt; es soll bis zur Krönung Heinrichs VII. 1312 die letzte Kaiserkrönung im Westen sein. (Zeittafel Rom)

1155

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Friedrich I. Barbarossa wird zum römisch-deutschen Kaiser in Rom gekrönt. (Zeittafel Rom)

Friedensschlüsse

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Frieden von Jaffa zwischen Friedrich II. (Königreich Jerusalem) und al-Kamil (Ägypten)

Asien

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Sultan Al-Kamil und Kaiser Friedrich II. vereinbaren im Frieden von Jaffa eine zehnjährige Waffenruhe. Jerusalem, Nazaret und Betlehem werden an das Königreich Jerusalem abgetreten, dürfen aber nicht militärisch befestigt werden.

Geschichte > Äbteverzeichnis des Zisterzienserklosters Viktring

1256

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Friedrich 1251 – (Stift Viktring)

Gegenkönige im Heiligen Römischen Reich

1256

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Wilhelm von Holland (1248–1254 gegen Friedrich II. und Konrad IV.), alleiniger König 1254 (Gegenkönig)

1246

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Friedrich II. (1212–1215 gegen Otto IV.), alleiniger König/Kaiser 1215/1220 (Gegenkönig)

Dichter > Berühmte Dichter des persischen Stils - Klassische Periode

1257

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Mosle od-Din Sa'di Schir?zi (* Anfang des 13. Jahrhunderts - 1291 od. 1294) ist einer der berühmtesten Dichter Persiens. Seine Jugend verbrachte Sa'di in Bagdad, wo er zunächst Literatur und Religionswissenschaften studierte. Danach reiste er in den Irak, nach Syrien und nach Hidsch?z. Gegen Mitte der Jahrhunderts kehrte er zurück nach Schir?z, seinem Geburtsort, wo er seine beiden berühmten Sammlungen moralischer Anekdoten, den in Versen geschriebenen Bust?n und das mit Versen versehene Prosawerk Golest?n (Rosengarten) (1258) fertigstellte. Danach führte er außerhalb von Schir?z das Leben eines Einsiedlers. Neben Ferdousi, H?fez und Nez?mi zählt er zu den größten Dichtern des Iran. Wie kaum andere beherrscht er die persische Sprache, was sich gerade in seinen Sentenzen und Sprichwörtern zeigt. Seine Werke sind wortgewandt, flüssig und fesselnd zugleich. Auch seine Ghazale zeugen von höchster Grazie. Neben den bereits genannten Werken verfasste er noch einige weniger umfangreiche Prosaschriften, darunter einige Essays und den Rat für die Herrscher. Hier eines seiner Gedichte in der Übersetzung von Friedrich Rückert: O ihr Gebornen eines Weibes/ Seid ihr nicht Glieder eines Leibes?/ Kann auch ein Glied dem Weh verfallen,/Dass es nicht wird gefühlt von allen?/ Du, den nicht Menschenleiden rühren,/ Kannst auch den Namen Mensch nicht führen. (Trivia: Über dem Eingang der UNO findet man dieses Gedicht Sa'dis.) (Persische Literatur)

Markgrafen der Lausitz > 965–1303

1288

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Friedrich (Liste der Markgrafen der Lausitz)

Namensträger

1289

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Friedrich von Haseldorf (1220-1285 ), Bischof von Karelien und Dorpat (Haseldorf (Adelsgeschlecht))

Sonstige Geschichte

1338

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leiteten mit Genehmigung von Erzbischof Friedrich? III. die Bürger der Stadt vom Müllner Arm des Almkanales Wasser in einem weiteren Stollen durch den Mönchsberg, den Städtischen Arm. zum Bürgerspital und in den Norden der damaligen Altstadt hin ab.

Erwerbungen

1339

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Veste zu Laibach/Ljubljana (Friedrich I. (Cilli))

1338

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Veste Thurn/Turn bei St. Martin im Schalltal (Friedrich I. (Cilli))

1336

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Vesten Tüffer/Laško, Freudeneck, Klausenstein/Klauzenštajn (Steinbrück/Zidani Most) und Ratschach/Rade?e (pfandweise vom Landesfürsten) (Friedrich I. (Cilli))

1336

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Vesten Tüffer/Laško, Freudeneck, Klausenstein/Klauzenštajn (Steinbrück/Zidani Most) und Ratschach/Radeče (pfandweise vom Landesfürsten) (Friedrich I. (Cilli))

Vögte von Gera – Herren zu Gera, zu Lobenstein und zu Schleiz

1353

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C6. Sophie, urkundlich 8. Juli 1366, (* um 1339 in Gera; ??? vor 12. Februar 1411); ? I: Graf Heinrich V. von Beichlingen-Rotenburg, urkundlich 2. August 1358, (* um 1337 in Rothenburg; ??? vor 8. Juli 1366), Sohn von Graf Friedrich II. von Beichlingen-Rotenburg (1292–1356) und Elisabeth von Anhalt-Aschersleben (1304-); ? II: (vor 27. März 1367) Heinrich von Truhendingen (* um 1338); ? III: () Heinrich V., „der Jüngere“ Reuß von Plauen zu Ronneburg, urkundlich 23. November 1358 bis 13. Januar 1398, (* um 1337 in Plauen; ??? zw. 13. Januar 1398 und 10. Mai 1398), Sohn von Heinrich II. Vogt von Plauen (1289–1350) und Salome von Schlesien-Glogau (1319–1359) (Stammliste von Reuß)

Grafen von Werd

1357

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Adelheid, Tochter Ulrichs, Erbin der Landgrafschaft im Elsass, ??? 1387; ? Friedrich II., Graf zu Oettingen, ??? (Grafschaft Werd)

Liste der Komturen von Köniz

1368

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Friedrich von Ebersberg (Schloss Köniz)

Äbte von St. Ulrich und Afra

1379

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Friedrich von Gomaringen 1366 (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

1379

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Friedrich von Gummeringen (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

1368

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Friedrich von Gummeringen (Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg))

Äbte von St. Stephan

1382

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Friedrich IV. von Salzburg, 1381 (St. Stephan (Würzburg))

1378

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Friedrich III. von Münster, 1361 (St. Stephan (Würzburg))

1259

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Friedrich I., 1227 (St. Stephan (Würzburg))

Äbte des Klosters

1397

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Friedrich II. Feyser, 1373 (Kloster Amorbach)

1307

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Friedrich I., 1298 (Kloster Amorbach)

Äbte, Pröpste und Stiftsdekane

1409

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Friedrich von Venningen: 1406 bis (Stift Sinsheim)

Liste der Äbte

1414

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Friedrich von Widergrün von Stouffenberg, 1390 und (Kloster Schuttern)

Geschichte > Personen und Daten

1425

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kauft Friedrich von Hopffgarten Schloss und Stadt Schlotheim vom Grafen Heinrich (XXVI.? ?) von Schwarzburg. (Hopffgarten (Adelsgeschlecht))

Weltliche Ämter des Klosters > Schutzherren / Schirmvögte > Liste der Schirmvögte (nach Friedrich?I.)

1439

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Friedrich von Österreich, 1386 bis (Damenstift Säckingen)

1328

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Friedrich und Leopold von Habsburg, 1308 bis 1326 resp. (Damenstift Säckingen)

Geschichte des Herzogtums > Die askanische Zeit (1296–1689)

1422

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Mit dem Tod von Albrecht III. sterben die Askanier in Sachsen-Wittenberg (Kurfürstentum Sachsen) aus. Mit dem Anspruch des lauenburgischen Herzogs Erich? V. auf das Erbe und kommt es zu einem Kampf um die Kurwürde, diesmal gegen die Wettiner unter Friedrich? I.. (Herzogtum Sachsen-Lauenburg)

1422

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Mit dem Tod von Albrecht III. sterben die Askanier in Sachsen-Wittenberg (Kurfürstentum Sachsen) aus. Mit dem Anspruch des lauenburgischen Herzogs Erich V. auf das Erbe und kommt es zu einem Kampf um die Kurwürde, diesmal gegen die Wettiner unter Friedrich I.. (Herzogtum Sachsen-Lauenburg)

1314

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Höhepunkt des Streites um die noch gewohnheitsrechtliche Kurwürde zwischen Sachsen-Lauenburg und Sachsen-Wittenberg. Dadurch, dass beide Herzogtümer die Kurstimme bei der deutschen Königswahl wahrnahmen, kam es zur Doppelwahl (Stimmverhältnis 4:4) des Habsburgers Friedrich der Schöne und des Wittelsbachers Ludwig der Bayer; Lauenburg stimmte dabei für Ludwig. (Herzogtum Sachsen-Lauenburg)

Bamberger Bischöfe

1440

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Friedrich III. von Aufseß (1421–1431) legte teils wegen des Hussitenkriegs, teils wegen der Begünstigung der Bamberger Bürger durch Kaiser Sigismund 1431 die Regierung nieder und starb (Hochstift Bamberg)

Bündnisse mit dem Hause Habsburg

1442

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Bund Zürich mit König Friedrich III. (1450 aufgelöst) (Bündnisse der eidgenössischen Orte)

Bekrönte Herrscher

Ereignisse

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Kaiser Friedrich III. billigt nach 15 Monaten den Frieden von Zeilsheim, der einen Schlussstrich unter die Mainzer Stiftsfehde zieht.
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Truppen der schwäbischen Reichsstädte und von Henriette von Württemberg erobern nach mehrmonatiger Belagerung die Burg Hohenzollern und zerstören sie vollständig. Sie vollziehen damit die Acht über den zahlungsunfähigen Zollerngrafen Friedrich XII.
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Während der Hussitenkriege bezwingt in der Schlacht bei Brüx ein kaiserlich-katholisches Entsatzheer unter Befehl Friedrich von Meißens radikale Hussiten.

Herzöge von Bar > Jüngeres Haus Anjou

1470

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Jolande, ??? 1483, dessen Tochter, ? 1445 Friedrich II. von Vaudémont, ??? (Herzogtum Bar)

Familiäres > Ehefrauen und Nachkommen

1477

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Maria von Burgund (* 13. Februar 1457 in Brüssel; ??? 27. März 1482 in Brügge) ? Maximilian I., Sohn von Friedrich III., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs und sein Nachfolger. (Karl der Kühne)

Nachgewiesene Drucke

1496

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Conrad Schelling: In pustulas malas morbu que malum de fracia vulgus appellat que sut de genere formica: Salubre siliu doctoris Coradi Schellig heydelbergens: illustrissimi … pricipis Philippi Comitis rheni palatini bauarie ducis et electoris: phisici sui expertissimi. Misch, Heidelberg um 1496. (Friedrich Misch)

Waldvögte

1502

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1502 bis 1510 Friedrich von Roll (Waldvogteiamt)

Kalmarer Union

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König Christian II. wird zur Abdankung nun auch als König von Dänemark und Norwegen gezwungen. Sein Onkel Friedrich I. folgt ihm auf den Thron, zu dem auch die Herzogtümer Schleswig und Holstein gehören. Friedrich übergibt seinem Sohn Christian die Verwaltung eines Teils von Schleswig mit dem Zentrum Hadersleben.

Die Grabmale

1524

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An der Innenwand zu beiden Seiten des Eingangs befinden sich die Grabsteine der in Rommersdorf beigesetzten Brüder des Grafen Friedrich I. von Wied, Herr zu Isenburg und Runkel (??? 1487), dem Gründer dieser Seitenlinie. Rechts vom Eingang Graf Wilhelm I. von Runkel und Isenburg, gestorben 25. Dezember 1489; links vom Eingang Graf Johann von Wied, Runkel und Isenburg, gestorben 28. Mai (Mausoleum der Grafen von Wied-Runkel)

Sammlung > Altdeutsche Malerei

1533

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Lucas Cranach d. Ä.:Johann Friedrich I von Sachsen (Tokyo Fuji Art Museum)

Vögte von Plauen – Herren zu Plauen, zu Mühltroff, Burggrafen von Meißen, Herren zu Greiz, zu Burgk und zu Dölau

1556

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G9. Heinrich XVI., „der Jüngere“ Reuß von Plauen, Herr zu Greiz (1535–1547) und Herr zu Greiz und Gera (1562–1564), Herr zu Kranichfeld (1535–1572), als Heinrich I., „der Jüngere“, Herr zu Gera (1564–1572); nach der verlorenen Schlacht bei Mühlberg werden die Reußen 1547 ihrer Herrschaft Greiz enthoben, Greiz fällt an Burggraf Heinrich IV. von Meißen, 1562 erhalten sie die Herrschaft nebst Gera zurück, er erhält bei der brüderlichen Teilung von 1564 die Herrschaft Gera und 1566 den dritten Teil von Ober-Kranichfeld, (* 29. Dezember 1530 in Greiz; ??? 6. April 1572 in Schleiz; ? 11. April 1572 in der Johanniskirche, Gera); ? I: Gräfin Elisabeth Brigitte von Schwarzburg-Leutenberg (* 1534; ??? 23. Juni 1564 in Gera; ? ebenda), Tochter von Graf Johann Heinrich von Schwarzburg-Leutenberg (1496–1555) und Margarethe von Weida (1500–1569); ? II: (6. Januar 1566 in Zeitz) Gräfin Dorothea zu Solms-Laubach (* 26. November 1547 in Södel; ??? 18. September 1595 in Gera; ? 7. Oktober 1595 ebenda), Tochter von Graf Friedrich Magnus zu Solms-Laubach (1521–1561) und Gräfin Agnes zu Wied (1520–1588); – Stifter von Reuß jüngere Linie – Nachkommen siehe hier (Stammliste von Reuß)

1439

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G4. Anna, urkundlich 22. April 1432, (* um 1421; ??? vor 7. Oktober 1461); ? Veit II., Herr von Schönburg-Glauchau (* 1418; ??? 25. November 1472), Sohn von Friedrich XII., Herr von Schönburg-Glauchau und Waldenburg (1391–1426) und Sophie von Meissen (1399–1435) (Stammliste von Reuß)

Nachgewiesenes Werk

1561

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Nürnberg, Spitalkirche (Friedrich Pfannmüller)

1561

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Wien, St. Stefan (Renovierung) (Friedrich Pfannmüller)

Hintere Grafschaft Sponheim > Gemeinsherren der Hinteren Grafschaft Sponheim > Pfalz-Simmern/-Birkenfeld/-Zweibrücken

1571

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Friedrich II., 1559 Kurfürst Friedrich III. (1557–1560), als Pfandinhaber 1569 bis (Liste der Grafen zu Sponheim)

Geschichte > Religionen

1573

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Daniel Friedrich aus Straßburg, Schwenckfelder (Justingen (Schelklingen))

Amtsvorstände

1587

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Friedrich Landschad von Steinach (Landfautei am Bruhrain)

Gekrönte Dichter

1593

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wurde Friedrich Taubmann zum poeta laureatus gekrönt. Seine golddurchwirkte Lorbeerkrone ist bis heute erhalten. (Dichterkrone)

Stadtmeier/Bürgermeister

1602

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Johann Friedrich Pfeiffer (Alt-Saarbrücken)

Weitere Ereignisse im Reich

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Thronwechsel in der Kurpfalz auf Friedrich IV. folgt sein Sohn Friedrich V. der 1618/19 als Winterkönig in die Geschichte eingeht.

1420

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Graf Friedrich IV. von Tirol verlegt seinen Herrschaftssitz von Meran nach Innsbruck.

Jakobische Linien

1612

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Friedrich von Waldburg-Trauchburg, ??? 1636, siehe Absatz Waldburg-Trauchburg ab (Haus Waldburg)

Schulleitung > Rektoren der Großen Stadtschule

1616

Rezeption > Zeitgenössische Publizistik und Propaganda

1621

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Deß gwesten Pfaltzgrafen Glück und Unglück, Spottschrift, die Figur Friedrichs wird hier mit einem alten Motiv, dem Glücksrad der Fortuna verbunden (Friedrich V. (Pfalz))

Denkmalschutz

1630

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Altes Gasthaus „Kaiser Friedrich“ (Schnoor)

Kritiker der Hexenlehre

1631

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Friedrich Spee von Langenfeld, Cautio Criminalis (Hexentheoretiker)

Kirche > Pfarrer (bis 1945)

1657

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Johann Friedrich Weißermel, bis (Progress (Kaliningrad))

1641

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Friedrich von Lingen (Progress (Kaliningrad))

Tagesgeschehen

1659

Ehen und Nachkommen > 1. Ehe - Juliane Ursula von Salm-Neufville:
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Friedrich (* 6. Juli 1594; ??? 8. September ); Markgraf von Baden-Durlach 1622 (Georg Friedrich (Baden-Durlach))

Stammliste der Pfuel

1661

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Friedrich Heino von Pfuel, * 1620, ???

Ereignisse > Wirtschaft

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Graf Friedrich Casimir von Hanau-Lichtenberg gewährt ein Privileg zur Herstellung von Fayencen. In Hanau wird daraufhin die erste Fayence-Manufaktur auf deutschem Boden gebaut. (5. März)

Die Pfarrer von Tschirn

1664

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Kaupert Friedrich (Tschirn)

Religion

1662

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Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlässt ein erstes Toleranzedikt, das auf massive Kritik stößt.
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Nach dem am 23. Oktober erfolgten Rücktritt von Friedrich IV. von Wied als Kurfürst und Erzbischof von Köln wird Salentin von Isenburg zu seinem Nachfolger gewählt.

1496

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Friedrich IV. von Baden wird Bischof von Utrecht.

Amtmänner > Amtmänner Kurtrier

1672

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Georg Friedrich von Walderdorf (Amt Montabaur)

Kinder

1674

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Friedrich (* 10. Juli 1638; ??? 13. Januar 1684), verheiratet mit Sofie Luise von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1650–1714), Eltern von Ludwig-Ferdinand dem letzten Grafen von Lippe-Brake (Otto (Lippe-Brake))

1674

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Friedrich (10. Juli 1638 – 13. Januar 1684), verheiratet mit Sofie Luise von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1650–1714), Eltern von Ludwig-Ferdinand dem letzten Grafen von Lippe-Brake (Otto (Lippe-Brake))

1667

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Otillie (* 7. November 1639; ??? 20. Oktober 1680), verheiratet mit Friedrich, Graf von Löwenstein-Wertheim-Virneburg (1629–1683) (Otto (Lippe-Brake))

1667

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Otillie (7. November 1639 – 20. Oktober 1680), verheiratet mit Friedrich, Graf von Löwenstein-Wertheim-Virneburg (1629–1683) (Otto (Lippe-Brake))

Ehen

1677

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verheiratet mit Antoinette Augusta von Aldenburg (Enkelin von Graf Anton Günther von Oldenburg und Tochter von dessen unehelichem Sohn Anton I von Aldenburg) (Ulrich Friedrich Gyldenlöwe)

1659

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heimlich verheiratet mit Sofie Urne, aufgelöst in 1660 nach 2. Eheschließung (Ulrich Friedrich Gyldenlöwe)

evangelische 2. Hofprediger

1681

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Paul Friedrich Sperling (Liste der sächsischen Oberhofprediger)

Ausstattung > Chorkapellen

1682

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Die Elisabethkapelle im Süden aus den Jahren 1682-1700 wurde als Stiftung des Kardinals und Breslauer Bischofs Friedrich von Hessen-Darmstadt als sein Mausoleum errichtet. Gilt als schönster barocker Anbau und bildet das architektonische Pedant zur Kurfürstenkapelle. Der Entwurf stammt vermutlich von Giacome Scianzi (+ 1702), dem auch die Wandmalereien in der Kuppel zugeschrieben werden. Die Skulptur der Hl. Elisabeth schuf Ercole Ferrata, ein Schüler Gian Lorenzo Berninis. Das Grabmal mit der dem Altar zugewandten knienden Stifterfigur schuf Domenico Guidi (1625–1701), ebenfalls ein Bernini-Schüler. Den Marmoraltar gestaltete Steinmetzmeister Giovanni Battista Passerini im Jahre (Breslauer Dom)

Liste der Generalfeldmarschälle > Kaiserliche Feldmarschälle 1618–1806

1682

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– Georg Friedrich Fürst zu Waldeck (1620–1692) (Generalfeldmarschall)

Augsburger Allianz / Frankreich

1686

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22. März: Kaiser Leopold I. schließt mit dem brandenburgischen Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm einen Beistandspakt, der sich gegen die Expansionsabsichten von König Ludwig XIV. von Frankreich richtet.

Gemälde und Porträts

1688

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Kurfürst Friedrich Wilhelm im Harnisch und KurmantelGemälde von Gedeon Romandon (Friedrich Wilhelm (Brandenburg))

1642

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Friedrich Wilhelm während seiner Residenzzeit im Königsberger SchlossGemälde von Matthias Czwiczek (Friedrich Wilhelm (Brandenburg))

Brandenburg-Preußen

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Thronwechsel in Brandenburg-Preußen. Auf Friedrich Wilhelm folgt sein Sohn Friedrich I.

Amtmänner

1414

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Friedrich III. von Hertingshausen (Burg Grebenstein)

1375

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Friedrich II. von Hertingshausen, Ditmar von Hanstein (Burg Grebenstein)

Besitzer des Gutes Wallenbrück

1689

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Oberstleutnant Nikolaus Friedrich von Nagel ist gemeinsam mit seinem Vetter Anton Georg von Nagel Besitzer von Gut Wallenbrück und Gut Warmenau.

Persönlichkeiten

1692

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Friedrich III. von Brandenburg. Der Kurfürst von Brandenburg begleitete Johann Georg IV. zur Besichtigung mehrerer Regimenter in Eilenburg und speiste mit ihm im Roten Hirsch. (Gasthof Zum Roten Hirsch (Eilenburg))

1658

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Johannes Heringsdorf (1606–1665), Theologe und Herausgeber von Kirchenliedsammlungen, Freund von Friedrich von Spee, Pater In St. Anna von 1657 bis (Schiplage-St. Annen)

1531

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erhielten Friedrich und Georg von Czettritz den böhmischen Herrenstand.

List der Gouverneure der Zitadelle Wesel

1692

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Friedrich von Heiden (1633–1706), General der Infanterie (Zitadelle Wesel)

Liste der Amtmänner

1693

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Friedrich Christian von Spee (Amt Angermund)

CD-Einspielungen

1697

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Johann Christoph Rothe: Matthäus-Passion. Cantus Thuringia und Capella Thuringia, Leitung: Bernhard Klapprott, u.a. mit Hans-Jörg Mammel, Wolf Matthias Friedrich, Gudrun Sidonie Otto, Margaret Hunter, Christoph Dittmar, Mirko Ludwig. Label: cpo, Audio CD 2010 (Cantus Thuringia & Capella Thuringia)

Personen und Persönlichkeiten > Liste der Preußischen Gouverneure und Kommandanten

1698

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Friedrich Ludwig von Holstein-Beck später Gouverneur von Königsberg (Minden)

1688

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Magnus Friedrich Horn (Minden)

Kirche > Pfarrer

1700

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Georg Friedrich Möser, 1686 (Kornewo)

1613

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Friedrich Martini (Kornewo)

Herren, Grafen und Fürsten von Hohenlohe > Neuensteiner Linie

1702

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gemeinschaftliche Regierung der Söhne Karl Ludwig und Johann Friedrich II., 1708 Erbteilung in Hohenlohe-(Neuenstein-)Oehringen und Hohenlohe-Weikersheim (nur eine Generation 1708–1756 unter Graf Karl Ludwig) (Hohenlohe (Adelsgeschlecht))

Schriften

1702

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Johannes Fridericus Hodannus: Ars Excerpendi nova prorsus ratione exculta. Braunschweig (Johann Friedrich Hodann)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

1703

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Georg Friedrich II. (Brandenburg-Ansbach), Markgraf des Fürstentums Ansbach von 1692 bis

Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten > Kommandanten

1705

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Baltzer Friedrich von Sydow, Generalleutnant (Kostrzyn nad Odr?)

1690

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Christoph Friedrich von Bismarck, Generalmajor (Kostrzyn nad Odr?)

1675

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Friedrich Ulrich von Lüderitz, Generalmajor (Kostrzyn nad Odr?)

Geschichte > Die Reichsschultheißen bis 1810

1705

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Georg Friedrich Dornblüth aus Gengenbach

1694

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Georg Friedrich Dornblüth aus Gengenbach

Vertonungen (alphabetisch)

Promotionen unter dem Vorsitz Seligmanns

1706

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Johann Möbius: De autoritate librorum symbolicorum non repudianda. Tietze, Leipzig (Gottlob Friedrich Seligmann)

1705

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Johann Christoph Eibelhuber: De precibus earumque efficacia. Tietze, Leipzig (Gottlob Friedrich Seligmann)

1703

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Hermann Joachim Hahn: De iis, quae circa receptam de sabbatho doctrinam a non nemine nuper in dubiam vocata sunt. Stock, Leipzig (Gottlob Friedrich Seligmann)

1703

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Adolf Friedrich Dermann: Cultum defunctorum uti viget inter pontificios, et eo inprimis, de quo apud et ob Chinenses controvertitur. Tietze, Leipzig (Gottlob Friedrich Seligmann)

1686

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Justus Christoph Schomer: De pessimo heuremati sentiendi et credendi libertinismo. Wepplinger, Rostock (Gottlob Friedrich Seligmann)

Ausgewählte Titel

1707

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Christian Friedrich Hunold, Die allerneueste Art höflich und galant zu schreiben, oder auserlesene Briefe von Menantes. G. Liebernickel, Hamburg (Briefsteller)

Liste der Generalfeldmarschalle > Kaiserliche Feldmarschalle 1618–1806

1707

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– Friedrich Wilhelm Fürst zu Hohenzollern-Hechingen (1663–1735) – ein Hohenzollern in habsburgischen Diensten (Generalfeldmarschall)

1705

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– Friedrich Castell (??? 1718) (Generalfeldmarschall)

1696

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– Friedrich von Schleswig-Holstein-Wiesenburg (1652–1724) (Generalfeldmarschall)

1694

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– Friedrich Carl Herzog von Württemberg (1652–1698) (Generalfeldmarschall)

1694

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– Friedrich Ambros Veterani (1650–1695) (Generalfeldmarschall)

Amtsleute und Pfandinhaber > Amtmänner und Hauptmänner

1708

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Friedrich Thiele, Amtmann (Amt Saarmund)

1678

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Hans Friedrich von Oppen, Oberjägermeister und Hauptmann der Ämter zu Potsdam und Saarmund (Amt Saarmund)

Wissenschaft & Technik

1708

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Oktober: In Meißen gelingt es Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus erstmals in Europa Porzellan zu erzeugen.

1694

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Kurfürst Friedrich III., der spätere preußische König Friedrich I., gründet in Halle eine Universität, für die sich der Name Academia Fridericiana einbürgert. Die Universität, ein Zentrum der frühen Aufklärung, entwickelt sich bald zur Reformuniversität und zu einer der meistbesuchten Hochschulen Deutschlands.

1657

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Wissenschaft: Otto von Guericke führt am Hof des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg seine Magdeburger Halbkugeln ein weiteres Mal vor.
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Die im Vorjahr von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg gegründete Universität Duisburg nimmt ihren Lehrbetrieb nach feierlicher Eröffnung unter Anwesenheit von Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, dem Statthalter des Kurfürsten von Brandenburg im Herzogtum Kleve, auf. Die Universität hat vier Fakultäten: eine theologische, eine juristische, eine medizinische und eine philosophische und ist damit eine für die damalige Zeit voll ausgebaute Universität. Gründungsrektor ist der Professor für Theologie und Philosophie Johannes Clauberg.
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Die Unterzeichnung der Statuten durch Herzog Johann Friedrich II. ist die Geburtsstunde der Ernestinischen Universität Jena

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1710

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Gründung: Die Porzellanmanufaktur Ansbach-Bruckberg ging 1758 aus der 1710 von Markgraf Wilhelm Friedrich gegründeten Ansbacher Fayencemanufaktur hervor. Zu diesem Zweck hatte Markgraf Alexander Arbeiter aus Meißen angeworben. 1763 wurde die Manufaktur in das Jagdschloss Bruckberg verlegt. Als Ansbach 1806 dem neu gegründeten Königreich Bayern zufiel, wurde der Betrieb privatisiert. 1860 ging die Manufaktur in Konkurs.

1654

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Gründung: Die Privatbrauerei Friedrich Düll ist eine mittelständische Brauerei und stellt Bier und andere Getränke unter dem Namen Krautheimer her. Sie liegt im Pfarrdorf Krautheim, einem Ortsteil der unterfränkischen Stadt Volkach im Weinlandkreis Kitzingen.

1607

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Stadtgründung: 1607 Mannheim, durch Kurfürst Friedrich IV.

1599

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Stadtgründungen: 22. März: Freudenstadt wird durch den württembergischen Herzog Friedrich I. als geplante Residenzstadt gegründet.

1596

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Gründung: Die Osiandersche Buchhandlung ist ein von Christian Friedrich Osiander gegründetes süddeutsches Buchhandelsunternehmen. Der Hauptsitz befindet sich in Tübingen. Das Unternehmen betreibt in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern 24 Buchhandlungen und beschäftigt 350 Angestellte (Stand Januar 2012). Osiander ist die älteste Buchhandlung Baden-Württembergs und gehört zu den zehn größten deutschsprachigen Buchhandlungen.

Geschichte > Wappen der Familien auf Benzerhof

1711

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Christoph Friedrich Graf Rantzau auf Schmoel - Benzerhof etwa von 1695 bis (Gut Benzerhof)

Musik

1711

Literarische und musikalische Adaptionen:
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Georg Friedrich Händels erste Oper für London "Rinaldo" behandelt ebenso die Belagerung und Einnahme der Stadt durch Gottfried von Bouillon. Das Libretto stammt von Giacomo Rossi nach Vorlagen von Aaron Hill und letztlich Torquato Tasso. (Belagerung von Jerusalem (1099))

Nachkommen

1712

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Marie Elisabeth (1646–1713), Äbtissin im Kloster Rühn 1705, Äbtissin von Gandersheim (Adolf Friedrich I. (Mecklenburg))

1681

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Christine (1639–1693), Äbtissin von Gandersheim (Adolf Friedrich I. (Mecklenburg))

1657

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Georg Friedrich oder Rudolf (Anton Günther I. (Schwarzburg-Sondershausen))

1654

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Sophie Agnes (1625–1694), Äbtissin im Kloster Rühn (Adolf Friedrich I. (Mecklenburg))

1574

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Friedrich Magnus von Sayn-Wittgenstein, * 15. August (Ludwig I. (Wittgenstein))

Mitglieder des Hauses

1712

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Friedrich Ernst von Padberg zu Ottlar, ??? 1716, Waldeckischer Rat und Hofrichter 1710, Landdrost 1715, Regierungspräsident in Mengeringhausen, seit (Padberg (Adelsgeschlecht))

1458

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Friedrich VII. vom Alten Haus Padberg, urk. 1450–1475, Amtmann zu Frankenberg (Padberg (Adelsgeschlecht))

1456

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Friedrich VI. vom Alten Haus Padberg, urk. 1411–1455/??? 1458, Amtmann zu Frankenberg 1436 (Padberg (Adelsgeschlecht))

1410

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Friedrich V. vom Alten Haus Padberg, urk. 1366–1417/??? 1420, Amtmann zu Medebach 1403 und Frankenberg (Padberg (Adelsgeschlecht))

1371

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Friedrich I. vom Neuen Haus Padberg, urk. 1335–1391, Hessischer Amtmann zu Esebeck (Padberg (Adelsgeschlecht))

Kirchengemeinde > Pfarrer

1713

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1727: Friedrich Rüdiger Gummersbach (??? 1727) (Evangelische Pfarrkirche St. Pankratius (Hamm-Mark))

Personen > Söhne und Töchter der Stadt

1715

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Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, Gemahlin des Friedrich II. Königin in Preußen

Gesellschaft & Soziales

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Ereignisse > Gesellschaft: Der verwitwete General Friedrich von Hessen-Kassel heiratet in Stockholm die schwedische Prinzessin Ulrike Eleonore, die Schwester von König Karl XII. Fünf Jahre später sind die Eheleute schwedisches Königspaar. (24. März)

1646

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Gesellschaft: Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg, heiratet am 7. Dezember in Den Haag die älteste Tochter des Statthalters Friedrich Heinrich von Oranien, Luise Henriette von Oranien.

1584

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Gesellschaft: Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach stiftet den Orden der blauen Binde.

1498

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Gesellschaft: Der Notar Friedrich Deumling aus Wimpfen beurkundet das Kinderwunder von Bönnigheim, wonach Barbara Stratzmann im Laufe ihres Lebens 53 Kinder geboren habe. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussagen ist umstritten.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1651

Besitzverhältnisse des Gutes > Besitzerfolge:
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Georg Friedrich von Thun (Gut Gresse)

1511

Deutscher Orden:
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Albrecht von Brandenburg-Ansbach wird als Nachfolger des am 14. Dezember des Vorjahres verstorbenen Friedrich von Sachsen zum 37. Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen gewählt.

Beispiele

Personen > Keller

1716

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Damian Friedrich Strauß (Oberamt Miltenberg)

Europa

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König Friedrich Wilhelm I. verordnet in Preußen die allgemeine Schulpflicht für Kinder von fünf bis zwölf Jahren.

1716

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Der preußische König Friedrich Wilhelm I. schenkt dem russischen Zaren Peter I. das Bernsteinzimmer.

1711

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Weitere Ereignisse in Europa: Durch Übernahme der Handelskompanie in staatlichen Besitz durch den König Friedrich I., hört nach fast dreißig Jahren die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie auf zu bestehen. In den nächsten zwei Jahrzehnten konzentrierte sich der nachfolgende preußische König nur noch auf die Liquidation der Besitztümer und des Inventars der Kompanie.
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Weitere Ereignisse in Europa: Friedrich IV. wird nach dem Tod seines Vaters Christian Albrecht Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf.

1682

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Weitere Ereignisse in Europa: Lörrach erhält das Stadtrecht durch Friedrich VII. Magnus von Baden-Durlach.

Besitzverhältnisse

1719

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Hans Kaspar und Friedrich Wilhelm von Muschwitz (Straußdorf)

Bedeutende Gelehrte

1719

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Georg Friedrich Deinlein, Rechtswissenschaften und Philosophie, Privatdozent , Professor (1730), Rektor (Universität Altdorf)

Lehrer, Rektoren, Direktoren, Absolventen > Anhaltische Landesuniversität (Gymnasium Illustre) 1582–1798 > Absolventen

1719

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August Friedrich Sack (1703–1786), Theologe, Harzgerode, imm. in Zerbst (Francisceum Zerbst)

1712

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Johann Christoph Beckmann (1641–1717), Zerbst, Theologe, imm. in Zerbst 1657, 7 x Rektor WS 1672, WS 1678, WS 1684, WS 1691, WS 1697, SS 1702, WS 1713; WS 1709 Prorektor, Friedrich Wilhelm Kronprinz v. Preußen war Rektor SS 1706 (Francisceum Zerbst)

1662

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Friedrich Beckmann (1624–1667), geboren in Amberg, Theologe, imm. in Zerbst 1641, 3 x Rektor, WS 1650, WS 1654, WS (Francisceum Zerbst)

Afrika

1720

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Die Niederländische Westindien-Kompanie übernimmt die restlichen preußischen Besitzungen in Afrika im Vertrag mit König Friedrich Wilhelm I.

Beispiele aus anderen Ländern > Dänemark

1721

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heiratete König Friedrich IV. in zweiter Ehe Anna Sophie von Reventlow. (Morganatische Ehe)

Familie

1722

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Christian Friedrich Stieglitz (* Naumburg ) Pfarrer in Heningsleben (Christoph Ludwig Stieglitz)

1722

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Christian Friedrich Stieglitz ( * Naumburg ) Pfarrer in Heningsleben (Christoph Ludwig Stieglitz)

1718

1713

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Friedrich Boltz, Cand. theol. (Johann Christoph Boltz)

1708

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Sohn NN. ??? (Friedrich Deutsch)

Österreichische Vizekönige

Seine Schüler und ihre medizinischen Dissertationen

1723

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Friedrich August Heinse: De provido atque tempestivo medicamentorum evacuantium: usu pro diversitate temporum morborum prudenter instituendo. Helmstedt: Schnorr (Brandan Meibom)

Rezeption

1724

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Georg Friedrich Händel schrieb die dramatische Oper Tamerlano , das Libretto stammte von Nicola Francesco Haym.

507 n. Chr.

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Alfred Anger zitiert zwei Briefe Caroline Schlegels an Friedrich Schlegel. Am 15. Oktober 1798 schreibt sie: … es fehlt an durchgreifender Kraft – man hoft immer auf etwas entscheidendes, irgendwo den Franz beträchtlich vorrücken zu sehn. Thut er das? Viele liebliche Sonnenaufgänge und Frühlinge sind wieder da… es ist alles sehr artig, aber doch leer… Und einen Tag darauf: … ich bin gestern bey der Lektür eingeschlafen. (Franz Sternbalds Wanderungen)

Wirtschaft

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vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. wird infolge der Verluste des Spanischen Erbfolgekrieges das Große Militärwaisenhaus als Erziehungs- und Ausbildungsstätte für Soldatenkinder und Militärwaisen gestiftet.

1713

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August: Johann Andreas Kraut gründet im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. das Königliche Lagerhaus, aus dem die Preußische Armee jederzeit seinen Bedarf decken kann.
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Ein Edikt des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm führt zur Gründung der Berliner Börse.

1682

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7. März: Der brandenburgische Kurfürst Friedrich Wilhelm verkündet mit dem „Edict wegen Octroyierung der aufzurichtenden Handelscompagnie auf denen Küsten von Guinea“ die Gründung der „Handelscompagnie auf denen Küsten von Guinea“, die gleichzeitig die erste deutsche Aktiengesellschaft bildet.

1668

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Friedrich Jacob Merck erwirbt in Darmstadt die Engel-Apotheke, die zur Keimzelle des Chemiekonzerns Merck KGaA werden wird.

Geschichte

1727

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wird Adolf Friedrich (1710–1781) Herzog von Oldenburg und Fürstbischof von Lübeck. 1751 wird er König von Schweden. (Gut Benzerhof)

1707

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der Sohn Franz Friedrich von Kinsky, dem späteren Regierungspräsidenten von Moers, unter dem am 14. September 1718 der Moerser Landtag im Hauptgebäude tagte. (Haus Tervoort)

1705

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König Friedrich I. erwirbt auch noch die Dreetzschen Güter derer von Maltizsche und derer von Lüderitz. (Dreetz (Brandenburg))

1702

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vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. das Lehen an Wilhelm von Kinsky bestätigt. Dieser erneuerte und erweiterte die Gebäude des Gutes und baute das Hauptgebäude schlossartig aus. An dem Haupthaus waren rechts und links zwei Wirtschaftsgebäude angebaut. Einige Viehställe, Scheunen und eine Schmiede gehörten ebenfalls zur Gesamtanlage. Es folgen aus dieser Familie (Haus Tervoort)

1699

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Gründung der Gemeinde Welschneureut durch Markgraf Friedrich Magnus zur Aufnahme südfranzösischer Glaubensflüchtlinge (oft als Waldenser bezeichnet; tatsächlich waren es Hugenotten) (Neureut (Karlsruhe))

Großbritannien / Spanien

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Thronwechsel in Großbritannien. Nach dem Tod von Georg I. folgt ihm sein Sohn Georg II. auf den Thron. Die Krönung erfolgt am 22. Oktober. Georg Friedrich Händel komponiert dafür die vier Coronation Anthems.

Familie und Nachfahren

1730

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Sein einziger Sohn Christian Gottlob studierte die Rechtswissenschaften, verheiratete sich in Magdeburg und verstarb dort im Januar (Gottlob Friedrich Seligmann)

Liste frühneuzeitlicher Herrschertreffen

1730

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König August II. von Polen und Friedrich Wilhelm I. von Preußen (Herrschertreffen)

1728

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Besuch Friedrich Wilhelms I. in Dresden bei August II. (Herrschertreffen)

1709

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Friedrich IV. von Dänemark und König von Polen in Dresden (Herrschertreffen)

1675

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König Christian V. von Dänemark bei Kurfürst Friedrich-Wilhelm zu Brandenburg (Herrschertreffen)

1658

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König Friedrich III. von Dänemark und Carl Gustav von Schweden bei Friedrichsburg (Herrschertreffen)

Antike

1730

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Heiliges Römisches Reich: Friedrich, Kronprinz von Preußen, flieht vor seinem Vater und erhält Festungshaft in der Festung Küstrin. Sein Freund Hans Hermann von Katte wird am 6. November hingerichtet. Der preußische König Friedrich Wilhelm I. zwingt seinen Sohn bei der Hinrichtung seines Freundes zuzusehen.
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Heiliges Römisches Reich: König Friedrich I. gründet den Schwarze Adlerorden, um den preußischen Adel an das neue Königtum zu binden.
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Heiliges Römisches Reich: Kaiser Leopold I. stimmt im so genannten Kontraktat zu, dass sich der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. nach Erfüllen bestimmter Bedingungen künftig als König in Preußen bezeichnen darf und damit im Rang steigt. (vgl. Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg)

1653

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Heiliges Römisches Reich: Friedrich Wilhelm (der Große Kurfürst) schafft ein vereinheitlichtes Beamtentum in Brandenburg-Preußen
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Heiliges Römisches Reich: Friedrich Wilhelm wird nach dem Tod seines Vaters Georg Wilhelm Kurfürst von Brandenburg. Er tritt mitten im Dreißigjährigen Krieg kein leichtes Erbe an.

Geschichtliche Ereignisse

1730

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Kriegsgerichtsverfahren gegen Katte und Kronprinz Friedrich im Wappensaal. (Schloss Köpenick)

Skandinavien

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Thronwechsel in Dänemark und Norwegen. Dem verstorbenen Friedrich IV. folgt sein Sohn Christian VI. nach.
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Ein norwegisch-dänisches Heer unter Ulrich Friedrich Gyldenlöwe erobert die Festung Carlsten, die bis dahin als uneinnehmbar gegolten hat. Gyldenlöwe muss sich jedoch Ende des Jahres wieder nach Norwegen zurückziehen.

Zeittafel

1731

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Erwerb durch den preussischen König Friedrich Wilhelm I. (Warenthin)

Geschichte > Gutshof

1731

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Georg Friedrich Fallenkampf (Jellen)

Geschichte > Lehensnehmer

1731

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1731 bis 1804 Freiherrn von Stiebar (u.a. Johann Friedrich von Stiebar) (Schloss Innernstein)

1292

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1292 bis 1424 Stainer (Herborg, Hanns, Friedrich Stainer, Jörg der Stainer) (Schloss Innernstein)

Geschichte > Gouverneure und Kommandanten

1731

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– 1734 Obrist Marquis Friedrich Dominieus de Casselle (Burg Rheinfels)

1661

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– 1663 Obrist Franz Friedrich Lindermann (Burg Rheinfels)

Familiengeschichte der „von der Leyen“ in Krefeld

1731

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gründen die Brüder Friedrich und Heinrich eine neue Firma. (Von der Leyen (Seidenweberfamilie))

1724

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folgt die Gründung der ersten Seidenfärberei mit den Brüdern Johann, Friedrich und Heinrich. (Von der Leyen (Seidenweberfamilie))

Regimentschef

1732

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Generalmajor Prinz Eugen von Anhalt-Dessau (Kürassier-Regiment „Herzog Friedrich Eugen von Württemberg“ (Westpreußisches) Nr. 5)

1727

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Generalmajor von Dockum (Kürassier-Regiment „Herzog Friedrich Eugen von Württemberg“ (Westpreußisches) Nr. 5)

1717

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Generalmajor von Wuthenow (Kürassier-Regiment „Herzog Friedrich Eugen von Württemberg“ (Westpreußisches) Nr. 5)

Liste nach Position > Sandpröpste

1732

Sonstige Ereignisse

1732

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Ezio (Händel), Oper von Georg Friedrich Händel nach dem Libretto von Pietro Metastasio, London

1710

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The Alchemist (Händel), Schauspielmusik von Georg Friedrich Händel zur Komödie von Ben Jonson

1710

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The Alchemist (Händel) die Schauspielmusik von Georg Friedrich Händel zur Komödie von Ben Jonson

1450

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Friedrich II. von Parsberg (Regensburg), Fürstbischof von Regensburg von 1437 bis

1382

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Friedrich II. von Hoym, Erzbischof und Regent von Magdeburg

Kunst & Kultur

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Kultur: Die Oper Ezio von Georg Friedrich Händel auf ein Libretto von Pietro Metastasio wird im King's Theatre am Londoner Haymarket uraufgeführt.
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Kultur: Die Oper Poro von Georg Friedrich Händel auf ein Libretto von Pietro Metastasio wird in London uraufgeführt.
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Kultur: Die Oper Siroe von Georg Friedrich Händel auf ein Libretto von Pietro Metastasio wird in London uraufgeführt.

1727

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Oper: Georg Friedrich Händel: Riccardo Primo. Uraufführung (Richard Löwenherz)
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Kultur: Uraufführung der Oper Tamerlano von Georg Friedrich Händel im King's Theatre, London

Politik & Weltgeschehen

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Preußens König Friedrich Wilhelm I. erlässt ein an die aus Salzburg vertriebenen Protestanten, die sogenannten Salzburger Exulanten, gerichtetes Einladungspatent. Die ersten Familien treffen per Schiff am 28. Mai ein.
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König Friedrich Wilhelm I. ordnet an, dass in Berlin „vor und an den Brücken über der Spree bei den Residentzien kein Floß-Holtz noch groß Schifs-Gefäß geleget werden soll“

1721

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Großer Nordischer Krieg: 31. März: Die Friedensverhandlungen zwischen Russland und Schweden beginnen in Nystad (Uusikaupunki, Finnland). Die schwedische Abordnung wird angeführt von Graf Johan Paulinus Lillienstedt und Baron Otto Reinhold Strömfeldt. Die russische Delegation wird von Heinrich Johann Friedrich Ostermann und General Jacob Daniel Bruce geführt.
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Großer Nordischer Krieg: Friedrich I. wird nach dem Rücktritt seiner Gemahlin Ulrike I. Eleonore zum König von Schweden gekrönt.
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Großer Nordischer Krieg: Königin Ulrike Eleonore dankt in Schweden ab. Den Thron besteigt ihr Mann Friedrich.

Bemerkenswertes

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Exponierte Ereignisse: In Leipzig kommt der Musiker und Komponist Johann Christoph Friedrich Bach zur Welt.
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Exponierte Ereignisse: Während einer Lustfahrt des englischen Königs Georg I. auf der Themse wird Georg Friedrich Händels Wassermusik uraufgeführt.
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Exponierte Ereignisse: Mit dem Tod seines Vaters Friedrich I. wird Friedrich Wilhelm König in Preußen.
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Exponierte Ereignisse: Am Londoner Queen’s Theatre wird Georg Friedrich Händels Oper Il Pastor fido uraufgeführt.
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Exponierte Ereignisse: Otto Friedrich von der Groeben gründet an der westafrikanischen Goldküste die kurbrandenburgische Kolonie Groß Friedrichsburg.

Promotionen unter Fürstenaus Obhut

1733

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Tobias Friedrich Germin: De tympanite. Rinteln (Johann Hermann Fürstenau)

1731

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Hermann Friedrich Zoll: De eo, quod divinum est in historia litteraria. Enax, Rinteln (Johann Hermann Fürstenau)

1720

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Friedrich Wilhelm Bierling: Programma „In funere“. Rinteln (Johann Hermann Fürstenau)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1733

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Werk: Elementa jurisprudentiae criminalis, Halle (Johann Samuel Friedrich von Böhmer)

1733

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Werk > Porträts und Gemälde: Friedrich Wilhelm I., zwei Porträts, um 1729 und um 1733 (Antoine Pesne)

1733

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Werk > Dissertationen: Doctrinae Christiano-Evangelicae Speculum, ordinem Salutis ex purissimis Israelis soncibus deductum (Georg Friedrich Schröer)

1733

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Werk: Warnung vor Absonderung von den Kirchenversammlungen und von dem heiligen Abendmahl, wie auch Glaubenslehren. Frankfurt a. M. (Johann Friedrich Starck)

1733

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Werk: Trost unter dem Kreutze, auf den Tod des Prim., M. Gottfried Feller's. Kamenz (Johann Friedrich Gregorius)

Polnischer Thronfolgestreit

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Der Tod von König August dem Starken führt zu Thronfolgestreitigkeiten, die noch im selben Jahr in den Polnischen Erbfolgekrieg (bis 1738) münden. Im Kurfürstentum Sachsen übernimmt sein Sohn Friedrich August II. die Regentschaft.

"Friedrich R��ckert" in den Nachrichten