Friedrich von Flotow

Friedrich (Adolf Ferdinand) von Flotow (* 27. April1812 [getauft am 3. Mai 1812] in Teutendorf; † 24. Januar 1883 in Darmstadt) war ein deutscher Opernkomponist.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1861

Werk > Instrumentalwerk > Kammermusik:
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Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 14

1853

Werk > Instrumentalwerk > Orchesterwerk:
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Fackeltanz Es-Dur

1852

Werk > Instrumentalwerk > Orchesterwerk:
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Jubelouverture F-Dur

1845

Werk > Instrumentalwerk > Kammermusik:
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Trio de salon a-Moll für Violine, Geige und Klavier

1833

Werk > Instrumentalwerk > Klaviermusik:
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Pièce ?? quatre mains

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Friedrich von Flotow stirbt in Darmstadt. Friedrich (Adolf Ferdinand) von Flotow war ein deutscher Opernkomponist.
Geboren:
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Friedrich von Flotow wird in Teutendorf geboren. Friedrich (Adolf Ferdinand) von Flotow war ein deutscher Opernkomponist.

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Friedrich von Flotow starb im Alter von 70 Jahren. Friedrich von Flotow war im Sternzeichen Stier geboren.

Kunst & Kultur

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Musik & Theater: Uraufführung der Oper Pianella von Friedrich von Flotow in Schwerin
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Kultur: Uraufführung der komischen Oper Martha oder Der Markt von Richmond von Friedrich von Flotow am Theater am Kärntnertor in Wien
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Kultur: Uraufführung der Oper L'Âme en peine von Friedrich von Flotow an der Grand Opéra Paris
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Musik & Theater: Am Stadttheater Hamburg wird Friedrich von Flotows Oper Alessandro Stradella über das Leben des Komponisten Alessandro Stradella uraufgeführt. Das Libretto stammt von Friedrich Wilhelm Riese, der dieses unter dem Namen Wilhelm Friedrich verfasst hat.
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Musik & Theater: Uraufführung der komischen Oper Lady Melvil von Friedrich von Flotow am Théâtre de la Renaissance in Paris

Rundfunk, Film & Fernsehen

1992

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Film: Die Zweite Heimat -Chronik einer Jugend von 1992 ist der zweite Teil der Heimat-Trilogie des Regisseurs Edgar Reitz. Der Film besteht aus 13 Teilen, deren Länge zwischen 108 und 133 Minuten beträgt.

Stab:
Regie: Edgar Reitz
Drehbuch: Edgar Reitz
Produktion: Inge Richter, Joachim von Mengershausen
Musik: Nikos Mamangakis ; Frédéric Chopin, Franz Lehar, Josef Anton Riedl, Johann Sebastian Bach, Friedrich von Flotow, Armin Fuchs, Olivier Messiaen
Kamera: Christian Reitz, Gernot Roll, Gerard Vandenberg
Schnitt: Helga Beyer u. a.

Besetzung: Henry Arnold, Salome Kammer, Anke Sevenich, Noemi Steuer, Daniel Smith, Gisela Müller, Michael Seyfried, Armin Fuchs, Martin Maria Blau, Hannelore Hoger, Franziska Stömmer, Michael Schönborn, Lena Lessing, Peter Weiß, Frank Röth, László I. Kish, Susanne Lothar, Adolf Rüdiger, Franziska Traub, Michael Stephan, Hanna Köhler, Edith Behleit, Kurt Weinzierl, Veronica Ferres, Irene Kugler, Hannes Demming, Tana Schanzara, Eva Maria Schneider, Eva-Maria Bayerwaltes, Anna Thalbach, Carolin Fink, Alexander May, Thomas Kylau, Marinus Georg Brandt, Johanna Bittenbinder, Alfred Edel, Manfred Andrae

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