Géza Csáth

Géza Csáth, geboren als József Brenner, (* 13. Februar 1887 in Szabadka, damals Österreich-Ungarn, heute Serbien; †  11. September 1919 in Kelebija, damals Königreich Jugoslawien, heute Serbien), war ein ungarischer Schriftsteller, Dramatiker, Musikkritiker und Psychiater, der aus einer wohlhabenden bürgerlichen Familie stammte. Er war der Cousin des ungarischen Schriftstellers Dezső Kosztolányi.

Csáth publizierte sein literarisches Werk auf Ungarisch. Zum Hauptwerk zählen seine Tagebücher, Novellen und Erzählungen. Obwohl Csáths literarisches Lebenswerk außerhalb Ungarns nur wenig bekannt ist, gilt er als einer der bedeutenden Vertreter der modernen Literatur in Ungarn im 20. Jahrhundert. Seine literarische Ästhetik, die mit den Tabus ihrer Zeit brach und radikal psychologische Abgründe zum Ausdruck brachte, hat zahlreiche ungarische Schriftsteller beeinflusst. Der Großteil seiner Schriften wurde postum veröffentlicht.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Géza Csáth stirbt in Kelebija, damals Königreich Jugoslawien, heute Serbien. Géza Csáth, geboren als József Brenner,, war ein ungarischer Schriftsteller, Dramatiker, Musikkritiker und Psychiater, der aus einer wohlhabenden bürgerlichen Familie stammte. Er war der Cousin des ungarischen Schriftstellers Dezső Kosztolányi.
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Geboren: Géza Csáth wird in Szabadka, damals Königreich Ungarn, heute Serbien geboren. Géza Csáth, geboren als József Brenner,, war ein ungarischer Schriftsteller, Dramatiker, Musikkritiker und Psychiater, der aus einer wohlhabenden bürgerlichen Familie stammte. Er war der Cousin des ungarischen Schriftstellers Dezső Kosztolányi.

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Géza Csáth starb im Alter von 32 Jahren. Géza Csáth war im Sternzeichen Wassermann geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2000

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Werk: A muzsika mesekertje. („Der Märchengarten der Musik.“) Gesammelte Schriften zur Musik

1994

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Werk: Mesék, amelyek rosszul végződnek. („Märchen, die schlecht ausgehen.“) Novellen

1994

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Werk: Mesék, amelyek rosszul végz?dnek. („Märchen, die schlecht ausgehen.“) Novellen

1913

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Werk: Muzsikusok. („Musiker.“) Erzählungen

1912

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Werk: Mihály Szajbély (Hg.), Géza Csáth: Egy elmebeteg nő naplója, Budapest? : Magvető, 1978. Enthält den Neudruck: Der psychische Mechanismus der Geisteskrankheiten. , eine zeitgenössische Rezension von Sándor Ferenczi, eine Studie des Herausgebers und eine Abhandlung des Psychiaters Béla Buda. (hu) (Hinweis bei Paul Harmat, S.55f).

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