Game Park

Handheld-Konsole GP32
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Game Park war ein 1996 in Südkorea gegründetes Unternehmen, das sich auf die Herstellung von portablen Videospielsystemen spezialisiert hatte. Die einzigen Produkte sind der GP32, ein Handheld mit einer offenen Entwicklungsumgebung und der GP2X, der Nachfolger des GP32. Im Jahr 2005 spaltete sich eine große Anzahl an Mitarbeitern ab und gründeten das Unternehmen Gamepark Holdings. Grund für die Abspaltung waren Unstimmigkeiten bei der Entwicklung des GP32-Nachfolgers. Die Firma sah sich als Vorreiter im Multimediabereich und setzt auf die Open-Source-Philosophie. 2007 ging das Unternehmen in die Insolvenz.

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Firmengeschichte

2007

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Game Park (nicht Gamepark Holdings) meldet Insolvenz an.

2006

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Gamepark Holdings nimmt an der Games Convention (Leipzig, Deutschland) teil.

2005

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Beide Firmen kündigen jeweils einen neuen Handheld an GPH den GP2X, Gamepark den XGP

2005

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Gamepark Holdings veröffentlicht den GP2X im November

2005

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Aufteilung der Firma in Game Park und Gamepark Holdings.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2007

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Auflösung: Game Park war ein 1996 in Südkorea gegründetes Unternehmen, das sich auf die Herstellung von portablen Videospielsystemen spezialisiert hatte. Das einzige Produkt ist der GP32, ein Handheld mit einer offenen Entwicklungsumgebung. Im Jahr 2005 spaltete sich eine große Anzahl an Mitarbeitern ab und gründeten das Unternehmen Gamepark Holdings. Grund für die Abspaltung waren Unstimmigkeiten bei der Entwicklung des GP32-Nachfolgers. Die Firma sah sich als Vorreiter im Multimediabereich und setzt auf die Open-Source-Philosophie. 2007 ging das Unternehmen in die Insolvenz.

1996

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Gründung: Game Park war ein 1996 in Südkorea gegründetes Unternehmen, das sich auf die Herstellung von portablen Videospielsystemen spezialisiert hatte. Das einzige Produkt ist der GP32, ein Handheld mit einer offenen Entwicklungsumgebung. Im Jahr 2005 spaltete sich eine große Anzahl an Mitarbeitern ab und gründeten das Unternehmen Gamepark Holdings. Grund für die Abspaltung waren Unstimmigkeiten bei der Entwicklung des GP32-Nachfolgers. Die Firma sah sich als Vorreiter im Multimediabereich und setzt auf die Open-Source-Philosophie. 2007 ging das Unternehmen in die Insolvenz.

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