Gary Neiwand

Gary Malcolm Neiwand (* 4. September 1966 in Melbourne) ist ein ehemaliger australischer Bahnradsportler, zweifacher Weltmeister und mehrmaliger Medaillengewinner bei Olympischen Spielen.



Karriere




Vom Ende der 1980er Jahre bis zu seinem Karriereende 2002 galt Gary Neiwand aufgrund seiner enormen Antrittgeschwindigkeit als eines der größten Talente Australiens im Bahnsprint und im Keirin. Mehrmals gewann er bei den Commonwealth Games die Goldmedaille in seiner Königsdisziplin.Seine erste Bronzemedaille konnte Neiwand 1988 in Seoul bei den Olympischen Spielen 1988 im Sprint gewinnen. Im Laufe der Jahre folgten noch zwei Silbermedaillen (1992) und eine weitere Bronzemedaille im Teamsprint. Außerdem war er Weltmeister im Bahnsprint.Nach dem Rücktritt vom aktiven Rennsport unternahm Gary Neiwand einige Comeback-Versuche, die jedoch von Alkohol und Depressionen zunichtegemacht wurden.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Gary Neiwand wird in Melbourne geboren. Gary Malcolm Neiwand ist ein ehemaliger australischer Bahnradsportler, zweifacher Weltmeister und mehrmaliger Medaillengewinner bei Olympischen Spielen.

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Gary Neiwand ist heute 50 Jahre alt. Gary Neiwand ist im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2000

Karrierehöhepunkte:
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Bronzemedaille, Keirin, Olympische Spiele

1996

Karrierehöhepunkte:
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4. Platz Sprint, Olympische Spiele, Atlanta, USA

1996

Karrierehöhepunkte:
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Goldmedaille Teamsprint, Silbermedaille Keirin, Weltmeisterschaften, Manchester, England

1995

Karrierehöhepunkte:
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4. Platz Sprint, Weltmeisterschaften, Bogotá, Kolumbien

1994

Karrierehöhepunkte:
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Goldmedaille 1000 m Sprint, Commonwealth Games, Victoria, Kanada

Tagesgeschehen

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Sydney/Australien: Gary Neiwand, australischer Radfahr-Olympiamedaillengewinner (zweimal Silber und Bronze, 1988-2000) wird wegen Belästigung seiner Ex-Freundin Amanda Lamont, deren Mutter, Chef und dessen Angestellten, sowie wegen Diebstahls zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Der vorsitzende Richter Ian Gray bescheinigt Neiwand dennoch offenkundige Depressionsstörungen nach dem Ende seiner sportlichen Karriere, die jedoch dessen Stalking mit zum Teil gestohlenen Handys nicht entschuldigen könnten.

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