Gaya

Gaya (kor. 가야, Hanja , rev. Gaya, Aussprache ɡ~ɣaja) war von 42 n. Chr. bis 562 n. Chr. eine Konföderation aus Stämmen im mittleren Süden der Koreanischen Halbinsel. Traditionell beziffern Historiker den Zeitraum Gayas von 42 n. Chr. bis 532 n. Chr. (Geumgwan Gaya). Nach archäologischen Ausgrabungen entwickelten allerdings sich im dritten und vierten Jahrhundert vielschichtige Stammestümer Byeonhans in die Konföderation Gaya.:S. 179–200 Diese wurde später von Silla erobert.:S. 179–200

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Vladimir Tikhonov wird in Leningrad geboren. Vladimir Tikhonov alias Pak Noja wurde in der damaligen UdSSR geboren und ist eingebürgerter koreanischer Journalist und Historiker. Er promovierte 1992 an der Lomonossow-Universität in Moskau über die Konföderation der Gaya. Er ist Professor für Ostasiatische und für Koreanische Studien an der Universität Oslo, sowie Lecturer an der Kyunghee University in Seoul, wobei seine Forschungsgebiete die Moderne und die Ideengeschichte Koreas sind, letzteres mit Schwerpunkt auf dem jüngeren Buddhismus. Er ist mit der südkoreanischen Violinistin Baek Myong-jong verheiratet.

1844

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Geboren: Sayyed Husain Ali Bilgrami wird in Gaya geboren. Nawab Sayyid Husain Ali Bilgrami Imud ul-Mulk Bahadur, CSI war ein Arabischgelehrter, der im Dienste des Fürstenstaats Hyderabad (= Haiderabad) zum Minister aufstieg.

Asien

562 n. Chr.

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Das koreanische Reich Silla unterwirft die Gaya-Föderation.

42 n. Chr.

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Vermutliche Gründung der koreanischen Konföderation Gaya.

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