Gelehrtenschule des Johanneums

Das Johanneum – genauer die Gelehrtenschule des Johanneums – ist ein humanistisches Gymnasium in Hamburg, das 1529 von Johannes Bugenhagen gegründet wurde. Damit ist es das älteste Gymnasium Hamburgs.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hermann Schrader (Philologe) stirbt in Weimar. Hermann Schrader war ein deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer. Er unterrichtete von 1865 bis 1901 am Johanneum in Hamburg.
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Gestorben: Johann Christoph Kröger wird Hamburg. Johann Christoph Kröger war Pädagoge und evangelischer Theologe. Da sein Vater ihm kein Studium finanzieren konnte, bildete er sich zunächst auf privatem Wege weiter, so dass er zunächst Lehrer am städtischem Waisenhaus werden konnte, wobei er zeitgleich seine Ausbildung fortsetzte, indem er Vorlesungen am Johanneum, einem theologisch ausgerichteten Gymnasium, besuchte. Im Jahre 1815 konnte er nun schließlich das angestrebte Studium der Theologie und Philosophie in Heidelberg aufnehmen, seine Studien wurden dabei wesentlich von Carl Daub geprägt, dessen Einfluss auch zu Kröger's 1834 erschienener Veröffentlichung „Des Herrn Geheimen Kirchenraths und Professors, Dr. C. Daub Darstellung und Beurtheilung der Hypothesen in Betreff der Willensfreiheit.“ führte.
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Gestorben: Gottlob Reinhold Sievers stirbt in Hamburg. Gottlob Reinhold Sievers war ein deutscher Althistoriker und Gymnasiallehrer. Er unterrichtete ab 1834 an der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg.
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Geboren: Hermann Schrader (Philologe) wird in Hamburg geboren. Hermann Schrader war ein deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer. Er unterrichtete von 1865 bis 1901 am Johanneum in Hamburg.
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Gestorben: Johann Gottwerth Müller stirbt in Itzehoe. Johann Gottwerth Müller (genannt Müller von Itzehoe) war ein deutscher Schriftsteller. Geboren als Sohn des Arztes Johannes Nikolaus Müller in Hamburg besuchte er bis 1762 die Gelehrtenschule des Johanneums und das Akademische Gymnasium. Sein Studium der Medizin in Helmstedt und Halle brach er 1770 ab. In Magdeburg war er anschließend Buchhändler, von 1772 bis 1774 in Hamburg und danach in Itzehoe (unter dänischer Verwaltung). Bekannt wurde er durch seine Schriftstellertätigkeit mit dem 1779 erschienenen humoristischen Roman Siegfried von Lindenberg, in dem plattdeutsche Mundart vorkommt. Viele Romane veröffentlichte er nur als „Verfasser des Siegfried von Lindenberg“. Von ihm stammt die deutsche Übersetzung des utopischen Romans von Denis Vairasse: Reise nach dem Lande der Sevaramben, oder Geschichte der Staatsverfassung, Sitten und Gebräuche der Severamben, Dieterich, Göttingen 1783. Er war mitarbeitender Rezensent an Friedrich Nicolais „Allgemeiner Deutscher Bibliothek“ und lebte schließlich von einer durch Friedrich VI. von Dänemark ausgesetzten Pension.

Wissenschaft & Technik

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Johannes Bugenhagen gründet in Hamburg die Gelehrtenschule des Johanneums.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

Projekt:
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Forum Johanneum, Hamburg (Andreas Heller)

1885

Werk:
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das Standbild des Reformators Bugenhagen vor dem Johanneum. (Engelbert Peiffer)

1829

Werk:
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Cantate zu der dritten Säcular-Feyer des Hamburgischen Johanneums am 24. May (Friedrich Wilhelm Grund (Komponist))

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