Geographie

Die Geographie (oder Geografie, altgriechischγεωγραφίαgeographía, zusammengesetzt aus γῆ ‚Erde‘ und γράφειν gráphein ‚(be-)schreiben‘) oder Erdkunde ist die sich mit der Erdoberfläche befassende Wissenschaft, sowohl in ihrer physischen Beschaffenheit wie auch als Raum und Ort des menschlichen Lebens und Handelns. Sie bewegt sich dabei an der Schnittstelle zwischen den Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften.

Gegenstand der Geographie ist die Erfassung, Beschreibung und Erklärung der Strukturen, Prozesse und Wechselwirkungen in der Geosphäre. Die physikalische, chemische und biologische Erforschung ihrer Einzelerscheinungen ist jedoch Gegenstand anderer Geowissenschaften.

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Geboren

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Camila Vallejo wird in Santiago geboren. Camila Antonia Amaranta Vallejo Dowling /ka?mila an?tonja ama??anta ?a??exo ?da?l??/ ist eine Politikerin der Kommunistischen Partei Chiles. Sie war Anführerin der Studentenbewegung in Chile und Geographie-Studentin an der Fakultät für Architektur und Urbanistik der Universidad de Chile (deutsch: Universität von Chile). Sie ist Mitglied des Zentralkomitees der Juventudes Comunistas de Chile (Jugendverband der Partido Comunista de Chile). Camila Vallejo war 2010 und 2011 die Präsidentin der Federación de Estudiantes de la Universidad de Chile (kurz FECh, Studentenvereinigung der Universität von Chile). Sie war auch eine der Sprecherinnen der Confederación de Estudiantes de Chile (kurz Confech, Verband der Studierenden der traditionellen Universitäten Chiles) während der Studentenproteste 2011. Seit November 2013 ist sie Mitglied des chilenischen Parlaments.
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Clara Herrmann wird in Berlin geboren. Clara Herrmann ist eine deutsche Politikerin. Sie ist Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen und für diese Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie studiert an der Humboldt-Universität zu BerlinGeographie.

1969

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Susanne Stoll-Kleemann wird in Weinheim geboren. Susanne Stoll-Kleemann ist Professorin für Nachhaltigkeitswissenschaft und Angewandte Geographie an der Universität Greifswald.
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Oliver Wittke wird in Marl geboren. Oliver Wittke ist ein deutscher Politiker der CDU. Der Diplom - Geograph war von 1999 bis 2004 der erste direkt gewählte Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen und anschließend vom 24.?Juni 2005 bis zum 3. März 2009 Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett des Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers. Er gehörte von 1995 bis 1999 und von 2007 bis 2010 dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an. Von 2010 bis 2012 war er Generalsekretär des CDU-Landesverbands Nordrhein-Westfalen. Von 2012 bis 2013 war er wieder Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen. Bei der Bundestagswahl 2013 trat Oliver Wittke als Kandidat der CDU im Wahlkreis 123 (Gelsenkirchen) an und zog über Platz 10 der Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.

1966

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Kinan Jaeger wird in Damaskus, Syrien geboren. Kinan Jaeger ist ein deutscher Politologe, Geograph und Publizist.

1964

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Paul Kainbacher wird in Graz geboren. Paul Kainbacher ist ein österreichischer Geographiehistoriker und Antiquar.

1963

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Heike Egner wird in Heidelberg geboren. Heike Egner ist eine deutsche Humangeographin und Professorin für Geographie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
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Beate Ratter wird in Heidenheim an der Brenz geboren. Beate M. W. Ratter ist eine deutsche Geographin und Professorin für Geographie an der Universität Hamburg.
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Andreas Gruschke wird in Blumenfeld, Kreis Konstanz geboren. Andreas Gruschke ist ein deutscher Autor, Fotograf und Tibetkundler, vom wissenschaftlichen Hintergrund Geograph, Sinologe und Ethnologe.

1960

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Michael Flitner wird in Tübingen geboren. Michael Flitner ist Professor für Geographie an der Universität Bremen. Er ist Sprecher des artec-Forschungszentrum Nachhaltigkeit.
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Josef Strobl (Geograph) wird in Wien geboren. Josef Strobl ist ein österreichischer Geograph und Geoinformatiker. Er ist Leiter des Fachbereichs Geoinformatik – Z_GIS der Universität Salzburg und seit 2010 wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
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Arno Kleber wird in Schwabach geboren. Arno Kleber ist ein deutscher Geograph (Geomorphologe und Bodengeograph). Er ist Inhaber der Professur für Physische Geographie/Regionale Geographie Mitteleuropas an der Technischen Universität Dresden.
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Jo Steinebach wird in Marburg geboren. Joachim „Jo“ Steinebach war ein deutscher Musiker, Komponist und Produzent. Er spielte Klavier, Keyboards und Pedal-Steel-Gitarre, wobei sein musikalisches Spektrum von der klassischen Musik über Rock- und Pop- bis zu Folk- und Countrymusik reichte. Im Laufe seiner Karriere arbeitete Steinebach als Live- und Studiomusiker mit einer ganzen Reihe von namhaften Künstlern zusammen, unter anderem Ina Deter , Edo Zanki , Bert Smaak, Micki Meuser und BAP. Im neuen Jahrtausend beendete er sein in den 1980er Jahren unterbrochenes Lehramtsstudium und war neben seiner aktiven künstlerischen Tätigkeit seit 2008 als Musik- und Geografielehrer tätig.
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Jonathan Murdoch wird geboren. Jonathan L. Murdoch war ein britischer Soziologe, dessen sich mit agrarsoziolischen Themen befassendes Werk vor allem in der Geographie und der Planungstheorie Beachtung fand. Von 2001 bis zu seinem Tod war er Professor für Umweltplanung an der Cardiff University.
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Neil Smith (Geograph) wird in Leith, Schottland geboren. Neil Robert Smith war ein schottischer Geograph, Stadtforscher und Anthropologe. Er war Professor am Graduate Center der City University of New York. Bekannt war Smith vor allem durch seine zahlreichen Beiträge zum theoretischen Verständnis von Gentrifizierungsprozessen, sowie die von ihm geprägte Theorie ungleicher räumlicher Entwicklung, die er 1984 in seiner ersten Monographie Uneven Development: Nature, Capital and the Production of Space darlegte. Er gehörte zu den bedeutendsten Vertretern der Radical Geography.
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Jürgen Oßenbrügge wird in Stade geboren. Jürgen Oßenbrügge ist Professor für Geographie am Institut für Geographie der Universität Hamburg.
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Bernd Wünnemann wird geboren. Bernd Wünnemann ist ein deutscher Geograph. Er arbeitet an der Freien Universität in Berlin am Institut für Geographische Wissenschaften. 1990 wurde er an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Berlin promoviert.
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Albrecht Steinecke wird in Bad Bramstedt geboren. Albrecht Steinecke ist ein deutscher Geograph und Tourismusforscher. Er ist Professor an der Universität Paderborn.
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Peter Weichhart wird in Wien geboren. Peter Weichhart ist ein österreichischer Geograph und Regionalforscher, der insbesondere durch seine Schriften zur Sozialgeographie bekannt geworden ist.
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Frank Norbert Nagel wird in Danzig geboren. Frank Norbert Nagel war Professor für Geographie (speziell Kulturgeographie) am Institut für Geographie der Universität Hamburg.
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Ernst Brunotte wird geboren. Ernst Brunotte ist ein deutscher Geograph.
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Mark Monmonier wird geboren. Mark Stephen Monmonier ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Professor im Bereich Geographie an der Maxwell School der Syracuse University. Seine Forschungsgebiete sind die Untersuchung der Beziehungen zwischen Geoinformationen und der Gesellschaft, Geschichte der Kartografie im 20. Jahrhundert, kartografisches Design sowie Geoökologie.
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Walter Weiss (Autor) wird in Wien geboren. Walter Weiss ist ein österreichischer Philosoph, Geograph, Pädagoge, Verleger und Buchautor für Sachbücher und Belletristik.
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Detlef Busche wird in Bad Oeynhausen geboren. Detlef Busche war ein deutscher Geograph, Geomorphologe und Hochschullehrer.
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Ulrich Eisel wird in Wiesbaden geboren. Ulrich Eisel ist ein Geograph und kritischer Gesellschaftstheoretiker.
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Helmut Ruppert wird in Marktredwitz geboren. Helmut Ruppert ist deutscher Professor für Didaktik der Geographie. Er war von 1997 bis 2009 Präsident der Universität Bayreuth.

1941

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André Kilchenmann wird in Zürich geboren. André Kilchenmann ist ein emeritierter Professor für Geographie und Geoökologie an der Universität Karlsruhe.
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Uwe Rust wird in Magdeburg geboren. Uwe Rust war ein deutscher Geograph mit Schwerpunkt der Geomorphologie afrikanischer Wüsten. Er war Professor für Geographie an der Universität München (LMU). Seine Spezialgebiete waren Geomorphologie, Bodengeographie und Klimatologie.
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Wolfgang Meibeyer wird in Braunschweig geboren. Wolfgang Meibeyer ist ein deutscher Geograph. Er war Professor für Geographie am Institut für Geoökologie der Technischen Universität Braunschweig.
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Hans Wellmann (Linguist) wird in Suttorf, Niedersachsen geboren. Hans Wellmann war ein deutscher Linguist und Germanist. Nach seinem Abitur am Max-Planck-Gymnasium Bielefeld studierte er von 1956-1958 Chemie in Würzburg, von 1958-1963 in Bonn Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Geographie. 1963-1964 war er Wissenschaftlicher Assistent für das Fach Geographie an der TH Aachen, bevor er bis 1967 als Assistent im Fach Germanistik in Bonn tätig wurde und in diesem Jahr das über Thema „Kollektiva und Sammelwörter im Deutschen“ promovierte.
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Frithjof Voss wird in Gelting/Ostsee geboren. Frithjof Voss war ein deutscherGeograph, Hochschullehrer, Unternehmer und Stifter.

1935

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Raymond Bruckert wird in Biel/Bienne, Schweiz geboren. Raymond Bruckert ist ein Schweizer Autor. Er verfasste verschiedene Romane und Geografische Lehrbücher.
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Karl W. Butzer wird in Mülheim an der Ruhr geboren. Karl Wilhelm Butzer war ein deutschstämmiger US-amerikanischer Geograph und Archäologe.
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Gerhard Hard wird geboren. Gerhard Hard ist ein deutscher Geograph und Hochschullehrer, der seit den 1960er Jahren die Geschichte, Methoden und Gegenstände in der deutschen Geographie und im Besonderen der Landschaftsgeographie kritisch untersucht.

1934

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Donald Rusk Currey wird geboren. Donald Rusk Currey war ein amerikanischer Professor für Geographie. In Forscherkreisen ist er für seine Forschungen über Relikte des prähistorischen See Lake Bonneville im Ostteil des Großen Beckens im heutigen Utah bekannt. In der Öffentlichkeit wurde er vor allem bekannt für die von ihm als graduate student veranlasste umstrittene Fällaktion des Baumes Prometheus. Dieses Exemplar der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva) galt mit einem geschätzten Alter von etwa 4900 Jahren bis 2012 als der älteste lebende Baum weltweit.
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Robert Geipel wird in Karlsbad geboren. Robert Geipel ist ein deutscher Geograph und emeritierter Professor. Er gilt als Begründer der Bildungsgeographie im deutschsprachigen Raum.
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Manfred Sönnecken wird in Lüdenscheid geboren. Manfred Sönnecken war ein deutscher Geograf und Heimatforscher.
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Ludwig Hempel wird in Hamburg geboren. Ludwig Hempel war ein deutscherGeograph.
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Wolfgang Weischet wird in Solingen-Ohligs geboren. Wolfgang Weischet war ein bedeutender deutscher Meteorologe, Geograph und Klimatologe.
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Karl Heinz Schröder (Geograph) wird in Lunden geboren. Karl Heinz Schröder war ein deutscher Geograph und Professor für Geographie an der Eberhard Karls Universität Tübingen.
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Chauncy Harris wird in Logan, Utah geboren. Chauncy Dennison Harris war ein US-amerikanischer Geograph. Er entwickelte theoretische Modelle und Indizes zur Klassifikation von Städten und gehörte zu den wichtigsten westlichen Erforschern der Geographie der Sowjetunion.
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Angelika Sievers wird in Stolp geboren. Angelika Sievers war eine deutsche Geographin. Während der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete Sievers in Forschungseinrichtungen der Raumplanung und kommt als freie Mitarbeiterin des Reichskommissariats für die Festigung des deutschen Volkstums unter Konrad Meyer neben Herbert Morgen und Walter Christaller dafür infrage, den Generalplan Ost erarbeitet zu haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie Dozentin, ab 1964 Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Vechta. Sie legte Forschungen in sozialer Geographie mit Schwerpunkten auf Südasien und Sri Lanka vor und befasste sich mit Fragen des Tourismus und der Religionsgeographie.
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Hellmut Riegraf wird in Heilbronn geboren. Hellmut Riegraf war Politiker und Widerstandskämpfer innerhalb der Kaiser/Riegraf-Gruppe sowie Geograph.
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Charles Hapgood wird geboren. Charles Hutchins Hapgood war ein amerikanischer Historiker, der von der vormaligen Existenz einer jungpaläolithischen Hochkultur und deren Untergang infolge kataklysmischer Ereignisse ausging. Im Rahmen seiner Forschungen widmete er sich vor allem seiner höchst umstrittenen Theorie der Erdkrustenverschiebung (earth crust displacement) und der Überlegung, dass vor 12.000 Jahren eine, in der nördlichen Antarktis beheimatete Zivilisation im Verlauf einer, durch eine solche Verschiebung der Erdkruste hervorgerufenen, Kette von Katastrophen vernichtet worden sei. Diese prähistorische Seefahrerkultur soll u.a. über ein enormes geographisches Wissen verfügt haben, das von Überlebenden jener Katastrophen an Menschen auf verschiedenen Kontinenten übermittelt worden sei. Laut Hapgood spiegele sich dieses Wissen noch in viel später entstandenen Kartenwerken, wie der Karte des Piri Reis (vermutl. 1513 erstellt), wider. Mit diesem, diversen fachwissenschaftlichen Paradigmen widersprechenden, aber im Grundsatz nicht im Gegensatz zur von ihm kritisierten , heute allgemein anerkannten, Theorie der Plattentektonik von Alfred Wegener stehenden , Ideengebäude konnte Hapgood sich in der scientific community nicht durchsetzen.
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Hermann Overbeck wird in Aachen geboren. Hermann Overbeck war ein deutscher Geograph.
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Hermann von Wissmann (Geograph) wird in Etzweiler geboren. Hermann von Wissmann war ein deutsch-österreichischer Arabienforscher und Professor für Geographie.
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Nicholas J. Spykman wird in Amsterdam geboren. Nicholas John Spykman war ein niederländisch-amerikanischer Geostratege, bekannt als der geistige Urheber der Containment-Politik. Als Politikwissenschaftler war er einer der Begründer der realistischen Schule der internationalen Politik. Als Professor für Internationale Beziehungen lehrte er an der Yale University. Eines seiner Hauptanliegen war, seinen Studenten die Bedeutung von Geographie zu vermitteln: Geopolitik sei nur mithilfe der Geographie zu verstehen.
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Otto Maull wird in Frankfurt am Main geboren. Otto Maull war ein deutscherGeograph und Theoretiker der Geopolitik sowie Professor der Geographie an der Universität Graz. Seine Hauptwerke sind Politische Geographie (1925), Politische Grenzen (1928), Länderkunde von Südeuropa (1929), Geographie der Kulturlandschaft (1932), Anthropogeographie (1932), Das Wesen der Geopolitik (1936), Die Vereinigten Staaten von Amerika als Grossreich (1940) und Politische Geographie (1956). Maull war zusammen mit Karl Haushofer Herausgeber der „Zeitschrift für Geopolitik“.
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Erich Obst wird in Berlin geboren. Karl August Erich Obst war ein deutscherGeograph, Theoretiker der Geopolitik und Hochschullehrer.
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Albert Herrmann (Geograph) wird in Hannover geboren. Albert Herrmann war ein deutscher Geographiehistoriker. Sein Spezialgebiet waren die antike Geographie des Mittelmeerraums und die chinesische Geographie.
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Frank Debenham wird in Bowral, New South Wales geboren. Frank Debenham, OBE war ein australischer Geologe, Geograph und Polarforscher. Von 1910 bis 1913 nahm er an der Terra-Nova-Expedition in die Antarktis teil. In späteren Jahren dozierte als Professor für Geographie an der University of Cambridge und war der erste Direktor des dort ansässigen Scott Polar Research Institute.
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Max Eckert-Greifendorff wird als Friedrich Eduard Max Eckert in Chemnitz geboren. Friedrich Eduard Max Eckert-Greifendorff war ein deutscher Geograph und Kartentheoretiker.
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Konrad Kretschmer wird in Berlin geboren. Konrad Kretschmer war ein deutscher Geograph.
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Rudolf Kjellén wird in Torsö geboren. Rudolf Kjellén war zunächst Professor für Erdkunde in Göteborg und später dann bis zu seinem Tod Professor Skytteanus für Staatswissenschaft in Uppsala. Zeitweilig war er als Konservativer Mitglied des schwedischen Reichstages.
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Wilhelm Sievers (Geograph) wird in Hamburg geboren. Friedrich Wilhelm „Willy“ Sievers war ein deutscher Geograph und Professor der Geographie an der Gießener Universität und Geheimer Hofrat. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „W.Siev.“.
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Alfred Hettner wird in Dresden geboren. Alfred Hettner war ein deutscherGeograph und Professor an den Universitäten Tübingen und Heidelberg. Hettner gilt als Begründer einer chorologisch-regionalgeographischen Tradition. Hettners regionales Interesse, welches viele seiner Schüler teilten, galt besonders Südamerika und Ostasien.
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Edmund Naumann wird in Meißen geboren. Heinrich Edmund Naumann war ein deutscher Geograph und Geologe. Er gilt als Vater der japanischen Geologie.
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Rudolf Credner wird in Gotha geboren. (Georg) Rudolf Credner war ein deutscher Geograph und Geologe. Er begründete die Hochschulgeographie an der Universität Greifswald. Credners Hauptforschungsgebiete waren die Geomorphologie, Hydrogeographie und Glaziologie.
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William Morris Davis wird in Philadelphia, Pennsylvania geboren. William Morris Davis war ein US-amerikanischer Naturwissenschaftler. Während seiner akademischen Karriere leistete er Bedeutendes auf den Gebieten der Geographie, Geologie und Meteorologie.
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Gustav Frederik Holm wird in Kopenhagen geboren. Gustav Frederik Holm war ein dänischer Marineoffizier und Entdecker. Er leistete wichtige Beiträge zu Grönlands Geographie und Ethnographie. 1884 erreichte er als erster Europäer die ostgrönländische Inuit-Siedlung Tasiilaq (dänisch Ammassalik). Seine bedeutende ethnographische Sammlung befindet sich heute im Grönländischen Nationalmuseum (Kalaallit Nunaata Katersugaasivia) in Nuuk.
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Emil Deckert wird in Taucha geboren. Friedrich Karl Emil Deckert war Professor der Geographie an der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften bzw. der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
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Siegmund Günther wird in Nürnberg geboren. Adam Wilhelm Siegmund Günther war ein deutscher Geograph, Mathematikhistoriker und Naturwissenschaftler.
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Pieter Roelof Bos wird in Groningen geboren. Pieter Roelof (oder Roelf) Bos war ein Lehrer in den Fächern Niederländisch und Erdkunde. Er hat als erster den nach ihm benannten Bosatlas herausgegeben, den bedeutendsten niederländischen Schulatlas.
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Wilhelm Tomaschek wird in Olmütz geboren. Wilhelm Tomaschek (tschech. Vilém Tomášek) war ein tschechisch-österreichischer Geograf und Orientalist.
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John Richard Green wird in Oxford geboren. John Richard Green war ein englischer Priester, Historiker und Geograph, der besonders durch seine Arbeiten zur Geschichte Englands bekannt wurde.
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Richard Andree wird in Braunschweig geboren. Richard Andree war ein deutscher Geograph, Kartograph und Ethnograph.
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Hermann Burmeister wird in Stralsund geboren. Carl Hermann Conrad Burmeister war ein deutscher Naturwissenschaftler. Er arbeitete als Geograph, Geologe, Botaniker, Ornithologe, Meeresbiologe, Entomologe, Zoologe, Paläontologe und Meteorologe und veröffentlichte fast 300 wissenschaftliche Arbeiten.
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Ludwig Volrath Jüngst wird in Niederdresselndorf geboren. Ludwig Volrath Jüngst war ein deutscher Lehrer für Naturgeschichte, Geographie und Deutsch sowie Ehrenbürger der Stadt Bielefeld.
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Karl Ludwig Blum wird in Hanau geboren. Karl Ludwig Blum war ein deutscher Historiker und Professor für Geographie und Statistikwissenschaften.
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Carl Ritter wird in Quedlinburg geboren. Carl Ritter gilt neben Alexander von Humboldt als Begründer der wissenschaftlichenGeographie.
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Charles Athanase Walckenaer wird in Paris geboren. Charles Athanase Walckenaer war ein französischer Staatsbeamter und Wissenschaftler. Als Zoologe galt sein Interesse den Arthropoden, genauer den Spinnentieren. Darüber hinaus interessierte er sich für Philosophie, Geographie, Geschichte und Kunst. Als Autor und Schriftsteller hinterließ er ein Werk von enzyklopädischem Wert.
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Alexander von Humboldt wird in Berlin geboren. Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt war ein deutscher Naturforscher mit weit über die Grenzen Europas hinausreichendem Wirkungsfeld. In seinem über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahrzehnten sich entfaltenden Gesamtwerk schuf er „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt“ und wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirischer Wissenschaft. Er war der jüngere Bruder Wilhelm von Humboldts.
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Georg Forster wird in Nassenhuben bei Danzig geboren. Johann Georg Adam Forster war ein deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller und Revolutionär in der Zeit der Aufklärung. Er nahm an der zweiten Weltumsegelung James Cooks teil und lieferte wichtige Beiträge zur vergleichenden Länder- und Völkerkunde der Südsee. Er gilt als einer der ersten Vertreter der wissenschaftlichen Reiseliteratur und trat auch als Übersetzer, Journalist und Essayist hervor. Als deutscher Jakobiner und Mitglied des Mainzer Jakobinerklubs gehörte er zu den Protagonisten der kurzlebigen Mainzer Republik.
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Jean-François de La Pérouse wird in La Gua bei Albi geboren. Jean-François de Galaup de La Pérouse war ein französischer Seefahrer, Weltumsegler und Geograf im Zeitalter der Aufklärung.
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Niklaus Blauner wird in Bern geboren. Niklaus Blauner war ein Schweizer Professor für Physik und Geographie.
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Karl Heinrich Rappolt wird in Fischhausen geboren. Karl Heinrich Rappolt war ein deutscher Philosoph. Er war von 1731 bis 1733 Dozent für Philosophie, danach Professor für Naturlehre an der Albertus-Universität Königsberg. Sein Fachgebiet war die Geographie. 1735 wurde er zum auswärtigen Mitglied der damaligen Königlich Preußischen Sozietät der Wissenschaften gewählt.
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Johann Michael Franz (Geograph) wird in Öhringen geboren. Johann Michael Franz machte sich um die Geographie in Deutschland verdient.
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Olof Broman wird in Välsta, Hälsingland geboren. Olof Johansson Broman war ein schwedischer Arzt, Vikar sowie Rektor der Trivialschule Hudiksvall. Er schuf mit seinem Werk Glysisvallur eller Helsingia Illustrata eine etwa 2800 Seiten und drei Bände umfassende Materialsammlung, die eine für die damalige Zeit außerordentliche Schilderung der Natur, Geografie, Geschichte, Ethnografie und Archäologie Hälsinglands ist. Sie ist noch heute einzigartig und wird von der Forschung genutzt, um Unklarheiten in der Geschichte Schwedens des 18. Jahrhunderts zu beseitigen. Wegen seiner Vielseitigkeit, seines starken Interesses für das Theoretische und Praktische, zählt der Historiker und Empiriker Broman zu den Wegbereitern der schwedischen Aufklärung.
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Johann Hübner wird in Türchau bei Zittau geboren. Johann Hübner, evangel., war ein deutscher Lehrer, Autor von Schulbüchern und Schriftsteller auf den Gebieten der Genealogie, Geographie, Geschichte, Poetik und der evangelischen Religionspädagogik in der Frühzeit der Aufklärung.

1622

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Bernhard Varenius wird in Hitzacker, Hannover geboren. Bernhard Varen, lat. Bernhardus Varenius kommt große Bedeutung zu bei der Sammlung geographischen Wissens im Europa des 17. Jahrhunderts. Seine Lehre der allgemeinen Geographie setzte über ein Jahrhundert den akzeptierten wissenschaftlichen Standard.

1616

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Caspar Schmalkalden wird in Friedrichroda, Herzogtum Sachsen-Weimar geboren. Caspar Schmalkalden bereiste als Soldat in niederländischen Diensten im 17. Jahrhundert Südamerika und Ostindien. Nach seiner Rückkehr im Jahr 1652 verfasste Schmalkalden einen fast 500 handschriftliche Seiten umfassenden Reisebericht, in dem er geographische und ethnologische Beobachtungen sowie Beschreibungen der Tier- und Pflanzenwelt der besuchten Länder notierte. Trotz der hierbei gemachten umfangreichen Angaben ist der genaue Hintergrund seiner Reisen nicht bekannt. Schmalkaldens Bericht fügt sich in eine Reihe ähnlicher Schriften von Reisenden des 17. Jahrhunderts ein. Obwohl er aus europäischer Sicht nicht mit Neuentdeckungen dienen konnte, bieten seine Notizen eine wertvolle Ergänzung zu den zeitgenössischen historischen Quellen.
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Galeazzo Gualdo Priorato wird in Vicenza geboren. Galeazzo Gualdo Priorato war ein italienischer Söldner, Historiker, Geograph und Diplomat. Er entstammte einem alten italienischen Grafengeschlecht. Nach einer langen militärischen Laufbahn verfasste er zahlreiche Geschichtswerke über europäische Herrscher und Städte. Er schrieb unter anderem die Geschichte der Kaiser Ferdinand III. und Leopold I. sowie die erste Biographie Wallensteins.

1580

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Philipp Clüver wird in Danzig geboren. Philipp Clüver war ein deutscher Geograph und Historiker, der starken Einfluss auf die Wiederbelebung der geographischen Wissenschaft in Europa hatte, und als Begründer der historischen Geographie gilt.

1490

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Olaus Magnus wird in Östergötland geboren. Olaus Magnus war ein schwedischer katholischer Geistlicher, Kartograf und Geograph. Er war Bischof von Uppsala.

Gestorben

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Karl W. Butzer stirbt. Karl Wilhelm Butzer war ein deutschstämmiger US-amerikanischer Geograph und Archäologe.
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Jo Steinebach stirbt in Köln. Joachim „Jo“ Steinebach war ein deutscher Musiker, Komponist und Produzent. Er spielte Klavier, Keyboards und Pedal-Steel-Gitarre, wobei sein musikalisches Spektrum von der klassischen Musik über Rock- und Pop- bis zu Folk- und Countrymusik reichte. Im Laufe seiner Karriere arbeitete Steinebach als Live- und Studiomusiker mit einer ganzen Reihe von namhaften Künstlern zusammen, unter anderem Ina Deter , Edo Zanki , Bert Smaak, Micki Meuser und BAP. Im neuen Jahrtausend beendete er sein in den 1980er Jahren unterbrochenes Lehramtsstudium und war neben seiner aktiven künstlerischen Tätigkeit seit 2008 als Musik- und Geografielehrer tätig.
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Neil Smith (Geograph) stirbt in New York City. Neil Robert Smith war ein schottischer Geograph, Stadtforscher und Anthropologe. Er war Professor am Graduate Center der City University of New York. Bekannt war Smith vor allem durch seine zahlreichen Beiträge zum theoretischen Verständnis von Gentrifizierungsprozessen, sowie die von ihm geprägte Theorie ungleicher räumlicher Entwicklung, die er 1984 in seiner ersten Monographie Uneven Development: Nature, Capital and the Production of Space darlegte. Er gehörte zu den bedeutendsten Vertretern der Radical Geography.
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Uwe Rust stirbt. Uwe Rust war ein deutscher Geograph mit Schwerpunkt der Geomorphologie afrikanischer Wüsten. Er war Professor für Geographie an der Universität München (LMU). Seine Spezialgebiete waren Geomorphologie, Bodengeographie und Klimatologie.
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Detlef Busche stirbt in Marburg. Detlef Busche war ein deutscher Geograph, Geomorphologe und Hochschullehrer.
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Ludwig Hempel stirbt in Münster. Ludwig Hempel war ein deutscherGeograph.
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Hans-Günter Gierloff-Emden stirbt in oder bei München. Hans-Günter Gierloff-Emden war ein deutscher Geograph.

2011

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Ludwig Hempel stirbt. Ludwig Hempel war ein deutscherGeograph.
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Angelika Sievers stirbt in Bonn. Angelika Sievers war eine deutsche Geographin. Während der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete Sievers in Forschungseinrichtungen der Raumplanung und kommt als freie Mitarbeiterin des Reichskommissariats für die Festigung des deutschen Volkstums unter Konrad Meyer neben Herbert Morgen und Walter Christaller dafür infrage, den Generalplan Ost erarbeitet zu haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie Dozentin, ab 1964 Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Vechta. Sie legte Forschungen in sozialer Geographie mit Schwerpunkten auf Südasien und Sri Lanka vor und befasste sich mit Fragen des Tourismus und der Religionsgeographie.
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Karl Heinz Schröder (Geograph) stirbt. Karl Heinz Schröder war ein deutscher Geograph und Professor für Geographie an der Eberhard Karls Universität Tübingen.
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Jonathan Murdoch stirbt. Jonathan L. Murdoch war ein britischer Soziologe, dessen sich mit agrarsoziolischen Themen befassendes Werk vor allem in der Geographie und der Planungstheorie Beachtung fand. Von 2001 bis zu seinem Tod war er Professor für Umweltplanung an der Cardiff University.
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Donald Rusk Currey stirbt. Donald Rusk Currey war ein amerikanischer Professor für Geographie. In Forscherkreisen ist er für seine Forschungen über Relikte des prähistorischen See Lake Bonneville im Ostteil des Großen Beckens im heutigen Utah bekannt. In der Öffentlichkeit wurde er vor allem bekannt für die von ihm als graduate student veranlasste umstrittene Fällaktion des Baumes Prometheus. Dieses Exemplar der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva) galt mit einem geschätzten Alter von etwa 4900 Jahren bis 2012 als der älteste lebende Baum weltweit.
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Frithjof Voss stirbt in Berlin. Frithjof Voss war ein deutscherGeograph, Hochschullehrer, Unternehmer und Stifter.
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Chauncy Harris stirbt in Chicago. Chauncy Dennison Harris war ein US-amerikanischer Geograph. Er entwickelte theoretische Modelle und Indizes zur Klassifikation von Städten und gehörte zu den wichtigsten westlichen Erforschern der Geographie der Sowjetunion.
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Wolfgang Weischet stirbt in Freiburg. Wolfgang Weischet war ein bedeutender deutscher Meteorologe, Geograph und Klimatologe.
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Hellmut Riegraf stirbt in Heilbronn. Hellmut Riegraf war Politiker und Widerstandskämpfer innerhalb der Kaiser/Riegraf-Gruppe sowie Geograph.
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Charles Hapgood stirbt. Charles Hutchins Hapgood war ein amerikanischer Historiker, der von der vormaligen Existenz einer jungpaläolithischen Hochkultur und deren Untergang infolge kataklysmischer Ereignisse ausging. Im Rahmen seiner Forschungen widmete er sich vor allem seiner höchst umstrittenen Theorie der Erdkrustenverschiebung (earth crust displacement) und der Überlegung, dass vor 12.000 Jahren eine, in der nördlichen Antarktis beheimatete Zivilisation im Verlauf einer, durch eine solche Verschiebung der Erdkruste hervorgerufenen, Kette von Katastrophen vernichtet worden sei. Diese prähistorische Seefahrerkultur soll u.a. über ein enormes geographisches Wissen verfügt haben, das von Überlebenden jener Katastrophen an Menschen auf verschiedenen Kontinenten übermittelt worden sei. Laut Hapgood spiegele sich dieses Wissen noch in viel später entstandenen Kartenwerken, wie der Karte des Piri Reis (vermutl. 1513 erstellt), wider. Mit diesem, diversen fachwissenschaftlichen Paradigmen widersprechenden, aber im Grundsatz nicht im Gegensatz zur von ihm kritisierten , heute allgemein anerkannten, Theorie der Plattentektonik von Alfred Wegener stehenden , Ideengebäude konnte Hapgood sich in der scientific community nicht durchsetzen.
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Hermann Overbeck stirbt in Heidelberg. Hermann Overbeck war ein deutscher Geograph.
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Erich Obst stirbt in Göttingen. Karl August Erich Obst war ein deutscherGeograph, Theoretiker der Geopolitik und Hochschullehrer.
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Hermann von Wissmann (Geograph) stirbt in Zell am See. Hermann von Wissmann war ein deutsch-österreichischer Arabienforscher und Professor für Geographie.
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Frank Debenham stirbt in Cambridge. Frank Debenham, OBE war ein australischer Geologe, Geograph und Polarforscher. Von 1910 bis 1913 nahm er an der der Terra-Nova-Expedition in die Antarktis teil. In späteren Jahren dozierte als Professor für Geographie an der University of Cambridge und war der erste Direktor des dort ansässigen Scott Polar Research Institute.
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Otto Maull stirbt in München. Otto Maull war ein deutscherGeograph und Theoretiker der Geopolitik sowie Professor der Geographie an der Universität Graz. Seine Hauptwerke sind Politische Geographie (1925), Politische Grenzen (1928), Länderkunde von Südeuropa (1929), Geographie der Kulturlandschaft (1932), Anthropogeographie (1932), Das Wesen der Geopolitik (1936), Die Vereinigten Staaten von Amerika als Grossreich (1940) und Politische Geographie (1956). Maull war zusammen mit Karl Haushofer Herausgeber der „Zeitschrift für Geopolitik“.
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Konrad Kretschmer stirbt in Berlin. Konrad Kretschmer war ein deutscher Geograph.
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Albert Herrmann (Geograph) stirbt in Pilsen. Albert Herrmann war ein deutscher Geographiehistoriker. Sein Spezialgebiet waren die antike Geographie des Mittelmeerraums und die chinesische Geographie.
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Nicholas J. Spykman stirbt in New Haven, Connecticut. Nicholas John Spykman war ein niederländisch-amerikanischer Geostratege, bekannt als der geistige Urheber der Containment-Politik. Als Politikwissenschaftler war er einer der Begründer der realistischen Schule der internationalen Politik. Als Professor für Internationale Beziehungen lehrte er an der Yale University. Eines seiner Hauptanliegen war, seinen Studenten die Bedeutung von Geographie zu vermitteln: Geopolitik sei nur mithilfe der Geographie zu verstehen.
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Alfred Hettner stirbt in Heidelberg. Alfred Hettner war ein deutscherGeograph und Professor an den Universitäten Tübingen und Heidelberg. Hettner gilt als Begründer einer chorologisch-regionalgeographischen Tradition. Hettners regionales Interesse, welches viele seiner Schüler teilten, galt besonders Südamerika und Ostasien.
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Max Eckert-Greifendorff stirbt in Aachen. Friedrich Eduard Max Eckert-Greifendorff war ein deutscher Geograph und Kartentheoretiker.
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William Morris Davis stirbt in Pasadena, Kalifornien. William Morris Davis war ein US-amerikanischer Naturwissenschaftler. Während seiner akademischen Karriere leistete er Bedeutendes auf den Gebieten der Geographie, Geologie und Meteorologie.
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Naomasa Yamasaki stirbt. Yamasaki Naomasa war ein japanischerGeograph und Geologe. Er war einer der Begründer der wissenschaftlichen Geographie in Japan.
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Edmund Naumann stirbt in Frankfurt am Main. Heinrich Edmund Naumann war ein deutscher Geograph und Geologe. Er gilt als Vater der japanischen Geologie.
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Siegmund Günther stirbt in München. Adam Wilhelm Siegmund Günther war ein deutscher Geograph, Mathematikhistoriker und Naturwissenschaftler.
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Rudolf Kjellén stirbt in Uppsala. Rudolf Kjellén war zunächst Professor für Erdkunde in Göteborg und später dann bis zu seinem Tod Professor Skytteanus für Staatswissenschaft in Uppsala. Zeitweilig war er als Konservativer Mitglied des schwedischen Reichstages.
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Wilhelm Sievers (Geograph) stirbt in Gießen. Friedrich Wilhelm „Willy“ Sievers war ein deutscher Geograph und Professor der Geographie an der Gießener Universität und Geheimer Hofrat. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „W.Siev.“.
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Emil Deckert stirbt in Dornholzhausen. Friedrich Karl Emil Deckert war Professor der Geographie an der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften bzw. der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
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Richard Andree stirbt in München. Richard Andree war ein deutscher Geograph, Kartograph und Ethnograph.
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Rudolf Credner stirbt in Greifswald. (Georg) Rudolf Credner war ein deutscher Geograph und Geologe. Er begründete die Hochschulgeographie an der Universität Greifswald. Credners Hauptforschungsgebiete waren die Geomorphologie, Hydrogeographie und Glaziologie.
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Pieter Roelof Bos stirbt in Groningen. Pieter Roelof (oder Roelf) Bos war ein Lehrer in den Fächern Niederländisch und Erdkunde. Er hat als erster den nach ihm benannten Bosatlas herausgegeben, den bedeutendsten niederländischen Schulatlas.
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Wilhelm Tomaschek stirbt in Wien. Wilhelm Tomaschek (tschech. Vilém Tomášek) war ein tschechisch-österreichischer Geograf und Orientalist.
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Hermann Burmeister stirbt in Buenos Aires. Carl Hermann Conrad Burmeister war ein deutscher Naturwissenschaftler. Er arbeitete als Geograph, Geologe, Botaniker, Ornithologe, Meeresbiologe, Entomologe, Zoologe, Paläontologe und Meteorologe und veröffentlichte fast 300 wissenschaftliche Arbeiten.
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Louis von Wildenbruch wird. März 1803 in Berlin. Anton Albert Heinrich Louis von Wildenbruch war ein preußischer Generalleutnant und Diplomat. Er gilt aufgrund seiner geographischenFeldstudien als Pionier der preußischen Palästinaforschung.
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Karl Ludwig Blum stirbt in Heidelberg. Karl Ludwig Blum war ein deutscher Historiker und Professor für Geographie und Statistikwissenschaften.
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Carl Ritter stirbt in Berlin. Carl Ritter gilt neben Alexander von Humboldt als Begründer der wissenschaftlichenGeographie.
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Alexander von Humboldt stirbt in Berlin. Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt war ein deutscher Naturforscher mit weit über die Grenzen Europas hinausreichendem Wirkungsfeld. In seinem über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahrzehnten sich entfaltenden Gesamtwerk schuf er „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt“ und wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirischer Wissenschaft. Er war der jüngere Bruder Wilhelm von Humboldts.
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Charles Athanase Walckenaer stirbt in Paris. Charles Athanase Walckenaer war ein französischer Staatsbeamter und Wissenschaftler. Als Zoologe galt sein Interesse den Arthropoden, genauer den Spinnentieren. Darüber hinaus interessierte er sich für Philosophie, Geographie, Geschichte und Kunst. Als Autor und Schriftsteller hinterließ er ein Werk von enzyklopädischem Wert.
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Georg Forster stirbt in Paris. Johann Georg Adam Forster war ein deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller und Revolutionär in der Zeit der Aufklärung. Er nahm an der zweiten Weltumsegelung James Cooks teil und lieferte wichtige Beiträge zur vergleichenden Länder- und Völkerkunde der Südsee. Er gilt als einer der ersten Vertreter der wissenschaftlichen Reiseliteratur und trat auch als Übersetzer, Journalist und Essayist hervor. Als deutscher Jakobiner und Mitglied des Mainzer Jakobinerklubs gehörte er zu den Protagonisten der kurzlebigen Mainzer Republik.
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Niklaus Blauner stirbt in Bern. Niklaus Blauner war ein Schweizer Professor für Physik und Geographie.

1788

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Jean-François de La Pérouse stirbt bei Vanikoro, Salomonen. Jean-François de Galaup de La Pérouse war ein französischer Seefahrer, Weltumsegler und Geograf im Zeitalter der Aufklärung.

1761

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Johann Michael Franz (Geograph) stirbt in Nürnberg. Johann Michael Franz machte sich um die Geographie in Deutschland verdient.
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Karl Heinrich Rappolt stirbt in Königsberg. Karl Heinrich Rappolt war ein deutscher Philosoph. Er war von 1731 bis 1733 Dozent für Philosophie, danach Professor für Naturlehre an der Albertus-Universität Königsberg. Sein Fachgebiet war die Geographie. 1735 wurde er zum auswärtigen Mitglied der damaligen Königlich Preußischen Sozietät der Wissenschaften gewählt.
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Olof Broman stirbt in Hudiksvall. Olof Johansson Broman war ein schwedischer Arzt, Vikar sowie Rektor der Trivialschule Hudiksvall. Er schuf mit seinem Werk Glysisvallur eller Helsingia Illustrata eine etwa 2800 Seiten und drei Bände umfassende Materialsammlung, die eine für die damalige Zeit außerordentliche Schilderung der Natur, Geografie, Geschichte, Ethnografie und Archäologie Hälsinglands ist. Sie ist noch heute einzigartig und wird von der Forschung genutzt, um Unklarheiten in der Geschichte Schwedens des 18. Jahrhunderts zu beseitigen. Wegen seiner Vielseitigkeit, seines starken Interesses für das Theoretische und Praktische, zählt der Historiker und Empiriker Broman zu den Wegbereitern der schwedischen Aufklärung.
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Johann Hübner stirbt in Hamburg. Johann Hübner, evangel., war ein deutscher Lehrer, Autor von Schulbüchern und Schriftsteller auf den Gebieten der Genealogie, Geographie, Geschichte, Poetik und der evangelischen Religionspädagogik in der Frühzeit der Aufklärung.

1678

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Galeazzo Gualdo Priorato stirbt in Vicenza. Galeazzo Gualdo Priorato war ein italienischer Söldner, Historiker, Geograph und Diplomat. Er entstammte einem alten italienischen Grafengeschlecht. Nach einer langen militärischen Laufbahn verfasste er zahlreiche Geschichtswerke über europäische Herrscher und Städte. Er schrieb unter anderem die Geschichte der Kaiser Ferdinand III. und Leopold I. sowie die erste Biographie Wallensteins.

1673

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Caspar Schmalkalden stirbt in Gotha, Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg. Caspar Schmalkalden bereiste als Soldat in niederländischen Diensten im 17. Jahrhundert Südamerika und Ostindien. Nach seiner Rückkehr im Jahr 1652 verfasste Schmalkalden einen fast 500 handschriftliche Seiten umfassenden Reisebericht, in dem er geographische und ethnologische Beobachtungen sowie Beschreibungen der Tier- und Pflanzenwelt der besuchten Länder notierte. Trotz der hierbei gemachten umfangreichen Angaben ist der genaue Hintergrund seiner Reisen nicht bekannt. Schmalkaldens Bericht fügt sich in eine Reihe ähnlicher Schriften von Reisenden des 17. Jahrhunderts ein. Obwohl er aus europäischer Sicht nicht mit Neuentdeckungen dienen konnte, bieten seine Notizen eine wertvolle Ergänzung zu den zeitgenössischen historischen Quellen.

1650

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Bernhard Varenius stirbt /51 in Leiden, Niederlande. Bernhard Varen, lat. Bernhardus Varenius kommt große Bedeutung zu bei der Sammlung geographischen Wissens im Europa des 17. Jahrhunderts. Seine Lehre der allgemeinen Geographie setzte über ein Jahrhundert den akzeptierten wissenschaftlichen Standard.
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Philipp Clüver stirbt in Leiden, Niederlande. Philipp Clüver war ein deutscher Geograph und Historiker, der starken Einfluss auf die Wiederbelebung der geographischen Wissenschaft in Europa hatte, und als Begründer der historischen Geographie gilt.

1557

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Olaus Magnus stirbt in Rom. Olaus Magnus war ein schwedischer katholischer Geistlicher, Kartograf und Geograph. Er war Bischof von Uppsala.

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