Georg I. (Großbritannien)

Georg I. – geboren als Herzog Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg – (28. Maijul./ 7. Juni 1660greg. im Leineschloss, Hannover, Fürstentum Calenberg; † 11. Junijul./ 22. Juni 1727greg. in Schloss Osnabrück, Hochstift Osnabrück) war ein Monarch aus der Dynastie der Welfen.

Ab 1698 regierte er als KurfürstGeorg Ludwig das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (auch Kurfürstentum Hannover oder Kurhannover) und bekleidete das Amt des Erzbannerträgers des Heiligen Römischen Reiches. Aufgrund der Bestimmungen des Act of Settlement, welche die Grundlage der protestantischen Thronfolge schuf, wurde er 1714 als Georg I.König von Großbritannien. Damit begründete er das in Großbritannien bis 1901 regierende Haus Hannover sowie die bis 1837 bestehende Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover.

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England / Hannover

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Thronwechsel in Hannover. Auf Kurfürst Ernst August folgt sein Sohn Georg Ludwig, der 1714 als Georg I. auch den britischen Thron besteigt.

Politik & Weltgeschehen

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Kurfürst Georg Ludwig von Hannover besteigt als Georg I. den britischen Königsthron. Die Personalunion zwischen England und Hannover besteht bis 1837.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Während einer Lustfahrt des englischen Königs Georg I. auf der Themse wird Georg Friedrich Händels Wassermusik uraufgeführt.

Großbritannien / Spanien

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Thronwechsel in Großbritannien. Nach dem Tod von Georg I. folgt ihm sein Sohn Georg II. auf den Thron. Die Krönung erfolgt am 22. Oktober. Georg Friedrich Händel komponiert dafür die vier Coronation Anthems.

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