Georges Auric

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1966

Werk > Filmmusik:
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Mohn ist auch eine Blume (The Poppy Is Also a Flower)

1961

Werk > Filmmusik:
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Die Prinzessin von Clèves (La Princesse de Clèves)

1960

Werk > Filmmusik:
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Lieben Sie Brahms? (Goodbye Again)

1959

Werk > Filmmusik:
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Die Reise (The Journey)

1959

Werk > Filmmusik:
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Dicke Luft und heiße Liebe (SOS Pacific)

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Georges Auric stirbt in Paris. Georges Auric war ein französischer Komponist.
Geboren:
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Georges Auric wird in Lodève, Département Hérault geboren. Georges Auric war ein französischer Komponist.

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Georges Auric starb im Alter von 84 Jahren. Georges Auric wäre heute 119 Jahre alt. Georges Auric war im Sternzeichen Wassermann geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1966

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Film: Drei Bruchpiloten in Paris (Originaltitel: La Grande vadrouille), in Deutschland auch unter dem Titel Die große Sause bekannt, ist eine französische Filmkomödie, bei der Gérard Oury Regie führte und die 1966 in die Kinos kam. Der Film zählt mit 17 Millionen Besuchern zu den größten Erfolgen des französischen Kinos und wurde erst im Jahr 2008 durch Willkommen bei den Sch’tis vom Spitzenplatz in der Publikumsgunst verdrängt.

Stab:
Regie: Gérard Oury
Drehbuch: Gérard Oury Danièle Thompson Marcel Jullian
Produktion: Robert Dorfmann
Musik: Georges Auric
Kamera: André Domage Alain Douarinou Claude Renoir
Schnitt: Albert Jurgenson

Besetzung: Bourvil, Louis de Funès, Terry-Thomas, Claudio Brook, Mike Marshall, Marie Dubois, Pierre Bertin, Mary Marquet, Andrea Parisy, Benno Sterzenbach, Sieghardt Rupp, Paul Préboist, Henri Génès, Colette Brosset, Reinhard Kolldehoff, Helmuth Schneider

1961

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Film: Schloß des Schreckens (Originaltitel: The Innocents) ist ein in Schwarzweiß gedrehter britischer Horrorfilm von Jack Clayton aus dem Jahr 1961. Das Drehbuch schrieben William Archibald, Truman Capote und John Mortimer nach der Erzählung The Turn of the Screw von Henry James und der Theateradaption The Innocents von William Archibald.

Stab:
Regie: Jack Clayton
Drehbuch: William Archibald Truman Capote John Mortimer
Produktion: Jack Clayton
Musik: Georges AuricPaul Dehn
Kamera: Freddie Francis
Schnitt: Jim Clark

Besetzung: Deborah Kerr, Michael Redgrave, Pamela Franklin, Martin Stephens, Megs Jenkins, Peter Wyngarde, Clytie Jessop

1957

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Film: Die Hexen von Salem (französisch Les sorcières de Salem, bundesdeutscher Titel: Hexenjagd) ist ein Spielfilm des belgischen Regisseurs Raymond Rouleau aus dem Jahr 1957. Der Film entstand als Koproduktion zwischen der DDR und Frankreich in den DEFA-Studios in Babelsberg. Bei dem Drama handelt es sich um eine Verfilmung des Theaterstücks Hexenjagd von Arthur Miller. Für die Drehbuchadaption zeichnete der französische Schriftsteller und Philosoph Jean-Paul Sartre verantwortlich.

Stab:
Regie: Raymond Rouleau
Drehbuch: Jean-Paul Sartre
Produktion: Raymond Borderie
Musik: Georges AuricHanns Eisler
Kamera: Claude Renoir
Schnitt: Marguerite Renoir

Besetzung: Simone Signoret, Yves Montand, Mylène Demongeot, Pascale Petit, Jean Debucourt, Sabine Thalbach, Ursula Körbs, Michel Piccoli, Alfred Adam, Françoise Lugagne, Darling Légitimus, Pierre Larquey, Aribert Grimmer, Jeanne Fusier-Gir, Hans Klering, Werner Segtrop, Gerd Michael Henneberg

1957

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Film: Esther Costello (OT: The Story of Esther Costello) ist ein US-amerikanischer Spielfilm mit Joan Crawford und Heather Sears aus dem Jahr 1957 und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nicholas Monsarrat. Der Film beendete die erste Karrierephase von Joan Crawford, die seit 1925 in jedem Jahr mindestens einen Film in die Kinos brachte.

Stab:
Regie: David Miller
Drehbuch: Charles Kaufman
Produktion: Jack Clayton,
David Miller für Columbia Pictures
Musik: Georges Auric
Kamera: Robert Krasker
Schnitt: Ralph Kemplen

Besetzung: Joan Crawford, Rossano Brazzi, Heather Sears, Bessie Love, Lee Patterson, Ron Randell, Fay Compton, John Loder, Denis O'Dea, Sidney James

1956

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Film: Die Abenteuer des Till Ulenspiegel (Original: Les Aventures de Till L’Espiègle) ist ein deutsch-französischer Abenteuerfilm aus dem Jahr 1956, der als Koproduktion der DEFA und der Ariane-Film entstand. Als literarische Vorlage diente der Roman Die Geschichte von Tyll Ulenspiegel und Lamme Goedzak (1867) von Charles De Coster. Die Titelrolle des Volksnarren Till Eulenspiegel wurde von Gérard Philipe gespielt, der für den Film das einzige Mal in seiner Karriere auch als Regisseur zum Einsatz kam.

Stab:
Regie: Gérard Philipe, Joris Ivens
Drehbuch: Gérard Philipe, René Barjavel, René Wheeler
Produktion: Richard Brandt, Georges Dancigers
Musik: Georges Auric
Kamera: Alain Douarinou, Christian Matras
Schnitt: Claude Nicole

Besetzung: Gérard Philipe, Jean Vilar, Fernand Ledoux, Nicole Berger, Jean Carmet, Jean Debucourt, Erwin Geschonneck, Wilhelm Koch-Hooge, Georges Chamarat, Raymond Souplex, Françoise Fabian, Elfriede Florin, Gabrielle Fontan, Marga Legal, Félix Clément, Robert Porte, Roland Pietri, Alexandre Rignault, Henri Nassiet, Henri Marchand, Roger Monteaux, Lucien Callamand, Jackie Blanchot, Joé Davray, Yves Brainville

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