Georges Bizet

Georges Bizet kurz vor seinem Tod
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Georges Bizet (* 25. Oktober 1838 in Paris als Alexandre-César-Léopold Bizet; † 3. Juni 1875 in Bougival, Département Yvelines bei Paris) war ein französischer Komponist der Romantik, dessen Oper Carmen zu einem der größten Erfolge der Operngeschichte wurde.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Georges Bizet stirbt in Bougival, Département Yvelines bei teParis. Georges Bizet war ein französischer Komponist der Romantik, dessen Oper Carmen zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte wurde.
Geboren:
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Georges Bizet wird in Paris als Alexandre-César-Léopold Bizet geboren. Georges Bizet war ein französischer Komponist der Romantik, dessen Oper Carmen zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte wurde.

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Georges Bizet starb im Alter von 36 Jahren. Georges Bizet war im Sternzeichen Skorpion geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1933

Werk > Werke für Soloklavier:
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Variation chromatiques de concert, orchestriert von Felix Weingartner

1874

Werk:
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Roma-Sinfonie in C-Dur

1866

Werk > Lied:
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Feuilles d’album : À une fleur (de Musset), Adieux ?? Suzon (de Musset), Sonnet (Ronsard), Guitare (Hugo), Rose d’amour (Millevoye), Le grillon (Lamartine)

1866

Werk > Lied:
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Feuilles d'album : À une fleur (de Musset), Adieux

1858

Werk:
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Te Deum

Kunst & Kultur

1970

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Kultur: März: Uraufführung des unveröffentlichten Te Deum von Georges Bizet (1838-1875)

1906

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Musik & Theater: 10. März: UA der Oper Don Procopio von Georges Bizet in Monte Carlo
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Musik & Theater: Uraufführung der Oper Noé von Georges Bizet in Karlsruhe
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Musik & Theater: Uraufführung der Oper Don Rodrigue von Georges Bizet in Paris

1875

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Musik & Theater: 3. März: Die Uraufführung der Opéra comique Carmen von Georges Bizet mit dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée an der Opéra-Comique in Paris wird vom Publikum kühl aufgenommen. Der Welterfolg des Werkes beginnt erst Monate später.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2004

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Film: U-Carmen ist das Spielfilmdebüt des in Südafrika lebenden britischen Theater- und Opernregisseurs Mark Dornford-May.

Stab:
Regie: Mark Dornford-May
Drehbuch: Mark Dornford-May
Pauline Malefane
Andiswa Kedama
Produktion: Ross Garland
Musik: Georges Bizet
Kamera: Giulio Biccari
Schnitt: Ronelle Loots

1990

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Film: Carmen on Ice ist ein deutscher Tanzfilm von Horant H. Hohlfeld aus dem Jahre 1990, der auf Bizets Carmen in einer eigens für diesen Film ausgearbeiteten Orchesterfassung basiert. Die Handlung wird ausschließlich durch eine Choreographie für Eiskunstläufer erzählt. Carmen on Ice stellt eine Innovation in der Geschichte des Eiskunstlaufs dar; denn dieser Tanzfilm ist frei von gesprochenen Szenen und unterscheidet sich dadurch deutlich von den bis dahin gedrehten Eis-Revuefilmen, die Spielfilmcharakter haben und aus Dialogen gemischt mit Tanzeinlagen auf dem Eis bestehen.

Stab:
Regie: Horant H. Hohlfeld
Drehbuch: Horant H. Hohlfeld
Produktion: Thomas Bürger (Produzent)
Musik: Georges Bizet,
(instrumentale Bearbeitung der Oper Carmen von Bert Grund
Kamera: Klaus König

Besetzung: Katarina Witt, Brian Boitano, Brian Orser, Yvonne Gomez, Anett Pötzsch, Otto Retzer, Cristina Hoyos

1983

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Film: Vorname Carmen (Prénom Carmen) ist ein französischer Spielfilm von Jean-Luc Godard aus dem Jahr 1983. Darin ist die Niederländerin Maruschka Detmers in ihrer ersten Kinorolle zu sehen. Godards Film unterscheidet sich deutlich von den anderen beiden Carmen-Filmen der gleichen Saison, Carmen von Carlos Saura und Carmen von Francesco Rosi. An die Handlung des bekannten Carmen-Stoffs lehnt sich der Film nur lose an. Die Carmen-Musik von Georges Bizet ist im Film lediglich ein paar Sekunden lang zu hören; Godard hat den Film um Streichquartette von Beethoven konstruiert.

Stab:
Regie: Jean-Luc Godard
Drehbuch: Anne-Marie Miéville
Produktion: Alain Sarde
Musik: Stücke von Beethoven
Kamera: Raoul Coutard Jean-Bernard Menoud
Schnitt: Fabienne Alvarez Suzanne Lang-Willar

Besetzung: Maruschka Detmers, Jacques Bonnaffé, Myriem Roussel, Jean-Luc Godard, Christophe Odent, Hippolyte Girardot, Jacques Villeret

1974

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Film: Die italienische Filmkomödie Brot und Schokolade (Originaltitel: Pane e cioccolata) aus dem Jahr 1974 erzählt von den Widrigkeiten des Lebens eines italienischen Gastarbeiters in der Schweiz. Gespielt wird er von Nino Manfredi unter der Regie von Franco Brusati. Film und Hauptdarsteller erhielten den italienischen Filmpreis David di Donatello, an den Filmfestspielen in Berlin gab es den Silbernen Bären für das Werk. Die New Yorker Filmkritiker kürten Brot und Schokolade mit etwas Verzögerung 1978 zum Besten fremdsprachigen Film.

Stab:
Regie: Franco Brusati
Drehbuch: Franco Brusati Nino Manfredi Iaia Fiastri
Produktion: Maurizio Lodi-Fé Turi Vasile
Musik: Stücke von Mozart, Haydn und Bizet, diverse Lieder
Kamera: Luciano Tovoli
Schnitt: Mario Morra

Besetzung: Nino Manfredi, Anna Karina, Johnny Dorelli, Paolo Turco, Ugo D'Alessio, Tano Cimarosa, Gianfranco Barra, Giorgio Cerioni

1954

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Film: Carmen Jones ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1954.

Stab:
Regie: Otto Preminger
Drehbuch: Harry Kleiner
Produktion: Otto Preminger
Musik: Georges Bizet
Kamera: Sam Leavitt
Schnitt: Louis R. Loeffler

Besetzung: Dorothy Dandridge, Harry Belafonte, Olga James, Pearl Bailey, Joe Adams, Diahann Carroll, Brock Peters

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