Georgi Konstantinowitsch Schukow

Georgi Konstantinowitsch Schukow (GCB) (russischГеоргий Константинович Жуков, wissenschaftliche TransliterationGeorgij Konstantinovič Žukov; * 19. Novemberjul./ 1. Dezember 1896greg. in Strelkowka (heute Teil der Stadt Schukow), Ujesd Malojaroslawez, Gouvernement Kaluga, Russisches Kaiserreich; † 18. Juni 1974 in Moskau) war Generalstabschef der Roten Armee, Marschall der Sowjetunion und von 1955 bis 1957 sowjetischer Verteidigungsminister.

Schukow wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Moskaus (1941/42) sowie als Sieger der Schlacht von Stalingrad (1942/43) und der Schlacht um Berlin (1945) international bekannt. In der Nacht auf den 9. Mai 1945 nahm er in Berlin-Karlshorst als Vertreter der Sowjetunion die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht entgegen.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1973

Ehrung > Ausländische Auszeichnungen:
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Der Orden Polonia Restituta 3. Klasse Polen

1972

Ehrung > Ausländische Auszeichnungen:
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Goldener Stern "Held der Mongolische Volksrepublik" Mongolei

1971

Ehrung > Ausländische Auszeichnungen:
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3 Suche-Bator Orden Mongolei

1969

Ehrung > Ausländische Auszeichnungen:
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3 Suche-Bator Orden Mongolei

1969

Ehrung > Ausländische Auszeichnungen:
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Die Medaille „30 Jahre des Sieges am Chalchin-Gol“ Mongolei

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Georgi Konstantinowitsch Schukow, sowjetischer General und vierfacher Held der Sowjetunion (* 1896)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1995

Film:
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Juri Oserow Der Große Heerführer Georgi Schukow

Politik & Weltgeschehen

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Im Alliierten Kontrollrat findet ein Wechsel des sowjetischen Vertreters statt: Wassili Danilowitsch Sokolowski löst Georgi Konstantinowitsch Schukow ab.
Weitere Ereignisse weltweit:
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MarschallSchukow ordnet in seinem Befehl Nr. 2 in der sowjetischen Besatzungszone an, „die Bildung und Tätigkeit antifaschistischer Parteien zu erlauben“.

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