Geretsried

WappenDeutschlandkarte
Wappen der Stadt Geretsried
Koordinaten:4751?N, 1129?O
Basisdaten
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk:Oberbayern
Landkreis:Bad Tlz-Wolfratshausen
Hhe:606m .NHN
Flche:24,59km2
Einwohner:24.392 (31. Dez. 2015)
Bevlkerungsdichte:992Einwohner je km2
Postleitzahl:82538
Vorwahl:08171
Kfz-Kennzeichen:TL, WOR
Gemeindeschlssel:09173126
Stadtgliederung:4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Karl-Lederer-Platz 1
82538 Geretsried
Webprsenz:www.geretsried.de
Brgermeister:Michael Mller (CSU)
Lage der Stadt Geretsried im Landkreis Bad Tlz-Wolfratshausen

Geretsried ist die jüngste Stadt (seit Juli 1970) im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Der Ort wurde urkundlich das erste Mal im Jahr 1083 erwähnt. Geretsried ist zudem ein Teil der Metropolregion München und mit ca. 24.500 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis.



Inhaltsverzeichnis



Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geretsried in der Region Bayerisches Oberland liegt etwa 35 Kilometer südlich der bayerischen Landeshauptstadt München und rund zehn Kilometer östlich des Starnberger Sees.

Das Stadtgebiet liegt zwischen den Flüssen Loisach und Isar und grenzt nördlich unmittelbar an die Nachbarstadt Wolfratshausen. Daraus ergibt sich ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit über 40.000 Einwohnern bzw. ein gemeinsames Mittelzentrum in der Planungsregion Oberland.

Das Stadtgebiet besteht aus den Ortsteilen Gartenberg (ca. 11.900 Einw.), Gelting (ca. 1800 Einw.), Geretsried (ca. 7800 Einw.) und Stein (ca. 2500 Einw.) sowie den kleineren Ansiedlungen Breitenbach, Breitenmoos, Buchberg, Inselhof, Schwaigwall und Ziegelei.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammengefasst wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einer Doppel-Schwaige eine Stadt:

  • Im Jahre 1083 wurde ?Gerratesried? erstmals urkundlich erwhnt und bestand bis ins 19. Jahrhundert aus Bauernhfen und der Nikolauskapelle. Spter wurde die Ansiedlung auch ?Geroldsried? bzw. Geroltzried genannt. Seit 1736 wird der Ortsname Geretsried verwendet.
  • Auf dem Gelnde der Ansiedlung Schwaigwall befand sich von ca. 1820 bis zur Zeit des Ersten Weltkriegs ein Remonte-Vorwerk der bayerischen Kavallerie, hier wurden Pferde fr Militr-und Polizeidienst herangezogen.
  • Auf dem Gebiet der heutigen Stadt gab es whrend des Zweiten Weltkriegs zwei groe Sprengstofffabriken, jeweils eine der Deutschen Sprengchemie (Tochterfirma der WASAG) und der Verwertchemie (Tochterfirma der Dynamit AG), die auf dem Gebiet der heutigen Ortsteile Stein und Gartenberg lagen. Einige der administrativen Gebude und Lagerhallen wurden nach Kriegsende zu Wohnhusern umgebaut und finden sich noch heute quer ber das Stadtgebiet verteilt. Im Laufe des Krieges wurde in den Fabriken eine immer grere Zahl von Zwangsarbeitern eingesetzt, wobei sie z.T. lebensgefhrliche Arbeiten mit chemischen Substanzen verrichten mussten. Die Gefangenen kamen hauptschlich aus den umliegenden ?Lager Buchberg?, ?Lager Stein? und ?Lager Fhrenwald?. Bis 1955 erinnerte an der Richard-Wagner-Strae am Eingang zum Ortsteil Stein ein Grab mit sieben KZ-Hftlingen (die spter auf den Dachauer Waldfriedhof berfhrt wurden) an diese Vergangenheit. Im Mai 1945 wurden die gut getarnt und weitrumig im Staatsforst Wolfratshausen gelegenen Fabriken von der amerikanischen Armee besetzt.
  • Im Laufe des Jahres 1946 kamen die ersten Heimatvertriebenen in Geretsried an und wurden in den Barackenlagern Buchberg und Stein und im heutigen Rathaus, der damaligen Verwaltung der Munitionsfabriken, untergebracht.
  • Am 1. April 1950 wurde die Gemeinde Geretsried aus Teilen der Gemeinden Ergertshausen, Gelting, Knigsdorf und Osterhofen neu gebildet.
  • Durch stetiges Wachstum der Bevlkerung und die Entwicklung der Industriebetriebe in Geretsried wurde die Gemeinde am 27. Juli 1970 zur Stadt erhoben.

Vertriebenenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit Kaufbeuren-Neugablonz, Neutraubling, Traunreut und Waldkraiburg ist Geretsried eine der bayerischen Vertriebenenstädte/-gemeinden mit vergleichbarer Kriegs- und Nachkriegsgeschichte.

Gelting
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Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gelting wurde am 1. Mai 1978 im Zuge der Gemeindegebietsreform in die Stadt Geretsried eingemeindet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr1840190019251938195019611970199119952002200520102015
Einwohner2432634581.3673.2367.34116.22221.92422.12223.33223.32023.30624.392


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus
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Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den bayerischen Kommunalwahlen am 16. April 2014 wurde der Stadtrat wie folgt besetzt (in Klammern die Differenz zur Wahl 2008):

Partei / ListeCSUFWSPDGRNEFDPGesamt
Sitze13 (+ 1)7 (? 2)6 ( 0)3 ( 0)1 (+ 1)30

Brgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Mai 2014 ist Michael Müller (CSU) erster Bürgermeister der Stadt Geretsried. Er gehört ebenfalls dem Stadtrat an. Seine Stellvertreter sind Hans Hopfner (SPD) und Gerhard Meinl (CSU).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtwappen symbolisieren das Zahnrad die lokale Industrie, das Wellenband die Lage an der Isar und der Nadelbaum die Natur.

Stdtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FrankreichFrankreich: Eine Stdtepartnerschaft mit der Stadt Chamalires in der Region Auvergne-Rhne-Alpes besteht seit 1983. Diese wird durch gegenseitige Besuche von Familien, Vereinen und Schulen gepflegt.
  • UngarnUngarn, Osterreichsterreich: Stdtefreundschaften wurden im Rahmen der 40-Jahre-Feier der Stadt Geretsried geschlossen mit den Gemeinden Pusztavm in Ungarn und Nickelsdorf im sterreichischen Burgenland.
  • NorwegenNorwegen: Freundliche Beziehungen bestehen auch zwischen der norwegischen Stadt Eidsvoll und Geretsried.

Seit der Erhebung Geretsrieds zur Stadt 1970 ist diese durch eine Städte-Patenschaft mit Amberg verbunden.



Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geretsried liegt zwischen zwei in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Hauptstraßen, die im Stadtgebiet über eine Staatsstraße (ST 2369: Tattenkofer Straße – Tattenkofener Isarbrücke) miteinander verbunden sind:

Über die Autobahn ist Geretsried wie folgt zu erreichen:

Es gibt eine ausschließlich dem Gütertransport vorbehaltene private Bahnstrecke nach Wolfratshausen (Eigentümer ist die Stadt Geretsried).

Geretsried gehört zum Münchner Verkehrs- und Tarifverbund und wird, weil es keine direkte Bahnanbindung gibt, vom Wolfratshausener Bahnhof ausgehend mit entsprechenden Busverbindungen versorgt. Weitere wichtige Regionalbuslinien führen über das Stadtgebiet und der südlichen Nachbargemeinde Königsdorf bis Bad Tölz, Bad Heilbrunn und Penzberg.

Eine direkte Anbindung an das Münchener S-Bahn-Netz ist in Planung. Mit einem Baubeginn ist nicht vor 2024 zu rechnen. Hierzu soll die S7 von Wolfratshausen (bisherige Endhaltestelle) über eine neu zu bauende Trasse ins Stadtgebiet verlängert werden. Die Kosten für die 9,3 km lange überwiegend eingleisige Strecke liegen nach einer aktuellen Planung bei etwa 150 Mio. €.



Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gelting befinden sich Stützpunkte diverser Logistikunternehmen, u. a. GLS, DPD, DHL und Hermes. Tyczka Totalgaz, Deckel Maho Gildemeister, Byk Gardner, Rudolf Chemie, Pulcra Chemicals, Unicomp und Gämmerler sind die größten Arbeitgeber in der Stadt. Die Geretsrieder Wurstfabrik Sieber, einst königlich-bayerischer Hoflieferant, erzielte zuletzt 25 Millionen Euro Umsatz, musste aber 2016 nach dem Fund von Listerien die Produktion stoppen, rückrufen und in der Folge Insolvenz anmelden.



ffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jugendzentrum Saftladen
  • Jugendtreff Ein-Stein
  • Mobile Jugendarbeit Geretsried
  • Stadtbcherei Geretsried
  • Stadtmuseum Geretsried
  • Hallenbad Geretsried
  • Eisstadion Geretsried
  • Freiwillige Feuerwehr Geretsried
  • Freiwillige Feuerwehr Gelting

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz-Marc-Schule, Sonderpdagogisches Frderzentrum (Robert-Schumann-Weg)
  • Freie Waldorfschule Isartal (Malvenweg)
  • Grundschule am Isardamm
  • Karl-Lederer-Grundschule (Johann-Sebastian-Bach-Strae)
  • Mittelschule Geretsried: Karl-Lederer-Haus (Johann-Sebastian-Bach-Strae), Adalbert-Stifter-Haus (Adalbert-Stifter-Strae)
  • Realschule, Gymnasium und Musikschule (im Schulzentrum an der Adalbert-Stifter-Strae)

berregionale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Geretsried sind zahlreiche Sportvereine tätig. Der TuS Geretsried (Turn- und Sportverein Geretsried) ist mit circa 2200 Mitgliedern der größte Verein der Stadt. Er ist in elf Abteilungen aufgeteilt, zu denen neben vielen Ballsportarten und Leichtathletik zum Beispiel auch Badminton, Gesundheitssport, Leistungsturnen und Schach gehören. Der Eishockeyverein ESC Riverrats Geretsried wurde 2006 gegründet und ging aus der früher im TuS Geretsried integrierten Eishockeysparte hervor. Der SV Gelting 1966 e. V. ist der zweitgrößte Sportverein in Geretsried. Seine circa 500 Mitglieder betreiben ebenfalls Ballsportarten und Turnen sowie Gymnastik und Bogenschießen. Des Weiteren werden vom Edelweiß e. V. Boxen und Kickboxen, von den Vereinen WSV 72 (Wassersportverein 72) und der DLRG Schwimmen und von den FFG (Fußballfreunde Geretsried), dem TuS Geretsried, dem Fc (Fußballclub) Geretsried und seit letztem Jahr dem ASC Geretsried Fußball angeboten.



Kultur und Sehenswrdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolaus-Kapelle
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Nikolaus-Kapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die an der Bundesstraße 11 gelegene Nikolauskapelle ist das älteste Bauwerk der Stadt.

Pfad der Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bunkerreste der Munitionsfabrik
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Bei dem Pfad der Geschichte handelt es sich um einen Weg durch Geretsried, der mit Metalltafeln die Geschichte der Stadt beschreibt. Die Bilder der Tafeln zeigen Häuser und Bunker, wie sie um 1945–1950 aussahen, als das Gebiet zwischen Wolfratshausen und Bad Tölz noch der Wolfratshauser Forst genannt wurde.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das örtliche Heimatmuseum befand sich bisher im Dachgeschoss des Rathauses. Seit Oktober 2013 befindet sich das Heimatmuseum an der Graslitzer Straße in eigenen Räumlichkeiten. Hier werden Andenken aus dem Sudetenland, Ungarn, Siebenbürgen und Schlesien gezeigt.

Isartalsternwarte e. V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Isartalsternwarte e. V. wurde 1976 als Volks- und Schulsternwarte Geretsried e. V. gegründet und betrieb im Schulzentrum an der Adalbert-Stifter-Straße eine Sternwarte, die an den Beobachtungstagen auch der Öffentlichkeit zugänglich war. Der Verein betreibt heute die neu erbaute Sternwarte „Rothmühle“ in der Nähe der Jugendsiedlung Hochland bei Königsdorf. Diese Sternwarte beherbergt ein 60-cm-Spiegelteleskop.

Isarauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isar-Altwasser mit Blick auf die Vogelinsel
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Wildflusslandschaft direkt neben dem Stadtgebiet am "Isardamm"
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Erwähnenswert ist auch eine der letzten europäischen Wildflusslandschaften, die sich in Geretsried befindet. Östlich des Gemeindegebietes schlängelt sich die Isar wie noch zu Urzeiten frei und wild durch den Endmoränenschotter. Das Gebiet gehört zum Naturschutzgebiet "Isarauen zwischen Bad Tölz und Schäftlarn", welches seit 1986 besteht. Es beherbergt auch eine weitere Schutzzone für selten geworden Vogelarten - die sogenannte Vogelinsel.



Persnlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadt Geretsried: Geretsried ? Eine Doppelschwaige wird Stadt. 1999
  • Stadt Geretsried: Chronik unserer Heimat ? Gelting - Vom buerlichen Dorf zum modernen Stadtteil. 2008
  • Claudia Goetz: Die Reihe Archivbilder ? Geretsried. 2003, ISBN 3-89702-636-8


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Bayerisches Landesamt fr Statistik ? Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevlkerungsstandes: Bevlkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)(Hilfe dazu).
  2. ?Geschichte der Stadt Geretsried
  3. ?Gedenksttten fr die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale fr politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 142
  4. ?Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen mter, Gemeinden und Gerichte 1799?1980. C.H.Beck?sche Verlagsbuchhandlung, Mnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S.595.
  5. ?Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlsselnummernnderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.568.
  6. ?http://www.arbeitskreis-historisches-geretsried.de/weg-der-geschichte/
  7. ?http://www.geretsried.de/781/
  8. ?Isartalsternwarte e.V.

GeltingBild:
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RathausBild:
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Nikolaus-KapelleBild:
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Bunkerreste der MunitionsfabrikBild:
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Isar-Altwasser mit Blick auf die VogelinselBild:
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Wildflusslandschaft direkt neben dem Stadtgebiet am "Isardamm"Bild:
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Geretsried ist die jüngste Stadt (seit Juli 1970) im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Der Ort wurde urkundlich das erste Mal im Jahr 1083 erwähnt. Geretsried ist zudem ein Teil der Metropolregion München und mit ca. 24.500 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis.

mehr zu "Geretsried" in der Wikipedia: Geretsried

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Walter Neugebauer stirbt in Geretsried. Walter Neugebauer war ein deutscher Comic- und Trickfilmzeichner und Cartoonist.
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Geboren: Benedikt Jahnel wird in Geretsried geboren. Benedikt Jahnel ist ein deutscher Jazzmusiker (Piano, Komposition) und Mathematiker.
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Geboren: Korl Fuhrmann wird in Wolfratshausen , eigentlich: Karl-Heinz Fuhrmann geboren. Korl Fuhrmann ist ein deutscher Rock/Metalmusiker und Tätowierer. Bekannt wurde er vor allem als Schlagzeuger der Band Lacrimas Profundere, bei der er bis 2011 aktiv war. Des Weiteren spielt er bei A Life Divided und betreibt seit 2010 in Geretsried ein eigenes Tattoostudio.
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Geboren: Daniel Piechaczek wird in Geretsried geboren. Daniel Piechaczek ist ein professioneller Eishockey-Schiedsrichter, der bei der Deutschen Eishockey-Liga beschäftigt ist und bislang dem ERSC Ottobrunn zugeordnet war. Seit der Saison 2014/2015 pfeift er für den HC Landsberg.
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Gestorben: Edmund Nick stirbt in Geretsried. Edmund Nick war ein deutscher Komponist, Dirigent und Musikschriftsteller. Er schrieb Lieder, Chansons, Bühnen- und Filmmusiken, Operetten, Musik für Lustspiele Das kleine Hofkonzert, Musikkritiken u. a. für die Neue Zeitung, Die Welt und 1963–1973 für die Süddeutsche Zeitung.

Unternehmensgeschichte

1947

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Gründung des Unternehmens durch Ernst Pelz in Geretsried. Gefertigt wurden Teile für verschiedene Anwendungen in der Automobilindustrie. Vorhandene Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Verformung und Verarbeitung von Edelfurnieren wurden ausgebaut und schon früh für Spezialaufträge benötigt. (Novem Car Interior Design)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1974

Werk:
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Hermann Grote: 375-1975 Chronik von Bargteheide Geretsried, H. Paetzmann & Co. (Hermann Grote (Flieger))

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2006

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Gründung: Tibetréa ist eine deutsche Folk-Band aus Geretsried bei München.

2003

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Gründung: A Life Divided (Eigenschreibweise A Life ) ist eine Electro-Rock-/Synth Rock-Band aus Geretsried bei Bad Tölz. Die Band ist derzeit beim Plattenlabel AFM Records unter Vertrag.

2002

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Gründung: Die Tyczka Totalgaz GmbH ist ein bundesweit tätiges Unternehmen im Bereich Flüssiggas mit Sitz in Geretsried. Das Unternehmen ist Mitglied im „Deutschen Verband Flüssiggas“ (DVFG), Berlin sowie in der „Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie“ in München. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Gesamtumsatz von 249 Millionen Euro.

1978

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Gründung: Die Gämmerler GmbH (vormals Gämmerler AG) ist ein Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Geretsried-Gelting in Bayern. Das Unternehmen ist weltweiter Marktführer bei Komponenten und Komplettsystemen für die Druckindustrie.

1970

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Stadtgründung: 1970Geretsried, Stadterhebung

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