Politik & Weltgeschehen

89 n. Chr.

thumbnail
Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) wird Hauptstadt der neu gegründeten römischen Provinz Germania inferior.

Antike

261 n. Chr.

thumbnail
Römisches Reich: Reichskrise des 3. Jahrhunderts: Postumus festigt seine Macht als Gegenkaiser im Westen des Reiches. Das in der Moderne als Imperium Galliarum bekannte Reich umfasst Nordgallien, Germania inferior und Superior, Raetia und seit diesem Jahr Britannien und Hispanien. Er macht Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) zu seiner Hauptstadt, richtet einen eigenen Senat, eigene Konsuln und eigene Prätorianer ein und prägt eine große Zahl Münzen, die von besserer Qualität sind, als die des Kaisers Gallienus. Er schafft es auch, die Provinzen gegen die Germanen zu sichern, wofür ihm der Ehrentitel Germanicus Maximus zugesprochen wird.

90 n. Chr.

thumbnail
Römisches Reich: Der römische Teil Germaniens wird in zwei Provinzen geteilt: Germania inferior (mit Köln als Hauptstadt) und Germania superior mit dem Zentrum Mainz.

71 n. Chr.

thumbnail
Römisches Reich: Nach der Zerstörung im Bataveraufstand wird Ulpia Noviomagus Batavorum (Nijmegen) wieder aufgebaut und ein der wichtigsten Stützpunkte in Germania inferior.

17 n. Chr.

thumbnail
Römisches Reich: Die Provinz Gallien wird in Gallia Belgica (Hauptstadt: Durocortorum), Gallia Lugdunensis (Hauptstadt: Lugdunum) und Gallia Aquitania (Hauptstadt: Mediolanum Santonum) aufgeteilt. Zu Gallia Belgica gehört auch der Heeresbezirk, aus dem später die Provinzen Germania inferior und Germania superior gebildet werden.

15 n. Chr.

thumbnail
Römisches Reich: Germanicus, Oberbefehlshaber der römischen Truppen in Germanien, führt einen großangelegten Feldzug in das rechtsrheinische Gebiet. Mattium, der Hauptort der Chatten, in der Gegend des heutigen Schwalm-Eder-Kreises, wird zerstört.

"Germania inferior" in den Nachrichten