Germanisches Nationalmuseum

Das Germanische Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg ist das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschsprachigen Raums. Es beherbergt rund 1,3 Millionen Objekte (von denen 25.000 ausgestellt sind) von der Frühzeit bis zur unmittelbaren Gegenwart.

Das Museum ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird anteilig von der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Bayern und der Stadt Nürnberg getragen. Als Forschungseinrichtung ist es Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Günther Schiedlausky stirbt. Günther Schiedlausky war ein deutscher Kunsthistoriker und Museumsexperte am Germanischen Nationalmuseum.
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Gestorben: Ludwig Veit stirbt. Ludwig Veit war ein deutscher Historiker und Archivdirektor im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

1993

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Gestorben: Hans Max von Aufseß stirbt. Hans Max von Aufseß gilt als einer der bedeutenden fränkischen Schriftsteller unserer Zeit. Er lebte und schrieb auf seinem Schloss Oberaufseß und war ein Großneffe Hans Freiherrs von und zu Aufseß, des Gründers des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Vom 16.? November? 1943 bis zum 9.? Mai? 1945 war er „Chief civil administrator“ von Jersey. In diesem Zusammenhang wurde seine Frau, die sich noch in Deutschland befand, als Staatsfeindin von der Gestapo verhaftet.
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Gestorben: Sep Ruf wird. März 108 in München. Sep Ruf, eigentlich Franz Joseph Ruf war ein bedeutender deutscher Architekt und Designer. Mit seinen leicht wirkenden Bauten prägte er die deutsche Nachkriegsarchitektur und war Vermittler einer an internationalen Vorbildern orientierten modernen Architektur in Deutschland. Bekannt wurde er durch den Bau der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, den Bau der Neuen Maxburg in München zusammen mit Theo Papst. Er errichtete den neuen Teil des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg bei dessen Wiederaufbau. 1957 nahm er an der Interbau in Berlin-Hansaviertel mit zwei Wohnbauten teil. Weltweites Ansehen erhielt er durch den Bau des Deutschen Pavillons der Weltausstellung in Brüssel, der Expo?58 mit Egon Eiermann. In Frankfurt am Main errichtete er das damals höchste Hochhaus der Finanzmetropole für die BHF-Bank. Sep Ruf war mit Egon Eiermann und Paul Baumgarten einer der drei Mitglieder des Planungsrates, die unter strengster Geheimhaltung die Neuplanung der Regierungsbauten und die Bebauungspläne und Bauten in Bonn ausführen sollten. Besondere Bekanntheit erlangte er mit dem Bau des Wohn- und Empfangsgebäudes des Bundeskanzlers in Bonn, des Kanzlerbungalows für Bundeskanzler Ludwig Erhard.

1953

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Geboren: G. Ulrich Großmann wird in Marburg geboren. Georg Ulrich Großmann ist ein deutscher Kunsthistoriker und Hochschullehrer. Er ist Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg.

Einordnung

1030

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Evangeliar Codex aureus Epternacensis, auch Codex Gothanus genannt, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Hs. 156142, um 1030 (Perikopenbuch Heinrichs III.)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1857

Ehrung:
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Ehrenmitglied vom Gelehrtenausschuss des Germanischen Nationalmuseums (Friedrich von Raumer)

Geschichte des Museums > Von 1945 bis heute

2002

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Sondermarke zum 150-jährigen Jubiläum

1987

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Wohlfahrtsmarke mit einer ostgotischen Gürtelschnalle aus der Sammlung des GNM

1952

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Gedenkmünze zum 100-Jährigen Jubiläum

1952

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Sondermarke zum 100-jährigen Jubiläum

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1999

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Ausstellungen, Projekte: Galerie Maison Internationale, Rennes, Frankreich; HOTLINE, Fränkische Straße der Skulpturen, Lohndorf; Große Kunstausstellung München, Haus der Kunst, München; Kunstverein Rosenheim; Kommunale Galerie, Worpswede; Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Martin Voßwinkel)

1998

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Ausstellung > Thematische Ausstellungen mit Kunstwerken von Maatsch (auch aus Privatsammlungen): „Internationale Sprachen der Kunst: Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen der Klassischen Moderne aus der Sammlung Hoh“, Lindenau-Museum, Altenburg; Kulturgeschichtliche Museum und Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück; Museum am Ostwall, Dortmund; Germanische Nationalmuseum, Nürnberg. (Thilo Maatsch)

1996

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Ausstellungen, Projekte: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg; Kunstverein Cuxhaven (Martin Voßwinkel)

1996

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Arbeit > Gruppenausstellung: „Zeichnen“, Der Deutsche Künstlerbund, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg; (Mark Lammert)

1994

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Werk > Gemälde und Zeichnungen (Auswahl aus dem Spätwerk): Die Zurückgelassenen, Kohle (Friedrich von Bömches)

Tagesgeschehen

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Wien/Österreich. Eine Ausstellung mit Kunstwerken von Albrecht Dürer eröffnet im Palais der Albertina der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel mit dem deutschen Außenminister Joschka Fischer. 200 Werke sind zu sehen, in der Mehrzahl Gemälde und Aquarelle. Leihgaben kommen unter anderem vom Germanischen Nationalmuseum (Nürnberg).

Sammlung > Fachsammlungen > 19. und 20. Jahrhundert

2009

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Will Lammert: Kalter Krieg

1989

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Karl Aichinger: Das Fugenschach - eine Tonleiter der Schöpfung. Skulptur in Variationen, Erste Fassung

1989

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Karl Aichinger: Das Fugenschach – eine Tonleiter der Schöpfung. Skulptur in Variationen, Erste Fassung

1978

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Heinz-Günter Prager: Achsen I–III

1914

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Egon Schiele: Stehender weiblicher Akt mit blauem Tuch

Kunst & Kultur

2009

Ausstellungsbeteiligungen:
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Germanisches Nationalmuseum "Kunst und Kalter Krieg - Deutsche Positionen 1945-1989" (Ralf Kerbach)

2009

Ausstellungsbeteiligung:
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Kunst und Kalter Krieg – Deutsche Positionen 1945–1989, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Wolf Kahlen)

2006

Ausstellung/Werk > Gemeinschaftsausstellungen:
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Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Hans-Christian Schink)

2006

Ausstellung:
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„Was ist deutsch?“ – Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (G) (Erik Niedling)

2003

Ausstellung:
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Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Im Blickpunkt Juni (Nikolaus Glockendon)

"Germanisches Nationalmuseum" in den Nachrichten