Geboren & Gestorben

1277

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Gestorben: Konstantin Tich Asen stirbt in Bulgarien. Konstantin Tich Asen, auch Konstantin I. Asen genannt, war von 1257 bis 1277 Zar von Bulgarien. Er folgte Zar Mitso Asen auf dem Thron.
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Gestorben: Simeon I. (Bulgarien) stirbt im Preslaw. Simeon I. auch Simeon der Große genannt (oder Symeon) war von 893 bis 913 Knjaz und von 913 bis 927 Zar des Bulgarischen Reichs. Seine Regierungszeit gilt allgemein als ein Glanzpunkt der bulgarischen Geschichte und wird heute als das „Goldene Zeitalter“ der bulgarischen Kultur gesehen.

864 n. Chr.

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Geboren: Simeon I. (Bulgarien) wird in Pliska geboren. Simeon I. auch Simeon der Große genannt (oder Symeon) war von 893 bis 913 Knjaz und von 913 bis 927 Zar des Bulgarischen Reichs. Seine Regierungszeit gilt allgemein als ein Glanzpunkt der bulgarischen Geschichte und wird heute als das „Goldene Zeitalter“ der bulgarischen Kultur gesehen.

Islamische Expansion / Reconquista

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Nach der Niederlage gegen den bulgarische Herrscher Khan Tervel, geben die Araber die Belagerung von Konstantinopel auf.

Kreuzzüge

1235

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Der byzantinische Kaiser Johannes III. belagert mit Unterstützung der Bulgaren unter Iwan Asen II. erfolglos Konstantinopel. Der lateinische Kaiser Johann von Brienne kann die Angreifer mit diplomatischen Mitteln zur Aufgabe der Belagerung bewegen.

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Der serbische König Milan Obrenovi? erklärt Bulgarien wegen dessen Vereinigung mit Ostrumelien den Krieg. Er kann sich auf die Duldung des Waffengangs durch Österreich-Ungarn verlassen. (13. November)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In Bulgarien beginnt der Aprilaufstand – nach dem damals gültigen Julianischen Kalender ist es der 20. April – gegen die osmanische Herrschaft. (2. Mai)
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Nach der gewonnenen Schlacht bei Welbaschd über bulgarische Truppen erlangt Serbien die Vormachtstellung auf dem Balkan bis zur osmanischen Herrschaft.

768 n. Chr.

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Pagan wird ermordet. Telerig wird sein Nachfolger als Khan der Bulgaren und beendet eine dreijährige Periode der Anomie.

Balkan/Osmanisches Reich

1878

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3. März: Frieden von San Stefano: Das Osmanische Reich muss sich einem für Russland günstigen Diktatfrieden beugen. Da der Machtzuwachs Russlands den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit geht, wird es noch im gleichen Jahr zum Berliner Kongress kommen. Bulgarien wird nach fast 500 Jahren osmanischer Herrschaft wieder unabhängig.

Europa

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Der serbische König Milan Obrenović erklärt Bulgarien wegen dessen Vereinigung mit Ostrumelien den Krieg. Er kann sich auf die Duldung des Waffengangs durch Österreich-Ungarn verlassen.

1292

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Smilets wird Zar von Bulgarien.

1279

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Ivan Asen III. wird Zar von Bulgarien.

967 n. Chr.

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Feldzug der Kiewer Rus unter Swjatoslaw I. bis 969 quer durch den ganzen Balkan. In Bulgarien nimmt Swjatoslaw 80 Städte an der Donau ein und legt sich den Zarentitel des bulgarischen Herrschers zu, der zum Vasall des russischen Großfürsten degradiert wurde. Swjatoslaw verkündet die geplante Verlegung seiner Hauptstadt von Kiew nach Preslaw an der Donau, weil dort „der Mittelpunkt seines Reiches läge“.

894 n. Chr.

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Simeon I. von Bulgarien greift das Byzantinische Reich an und siegt in Thrakien.

Feier- und Gedenktage

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Bulgarien: Befreiung vom Osmanischen Reich (3. März)

Bedeutende Produkte > Hoflieferantenprädikate

1902

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Ferdinand I., Zar von Bulgarien (Ibach (Unternehmen))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2000

Theaterarbeit:
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Verratenes Volk (nach Texten von John Milton, Friedrich Nietzsche, Edwin Erich Dwinger und Alfred Döblin), Deutsches Theater Berlin, Regie und Ausstattung (Einar Schleef)

"Geschichte Bulgariens" in den Nachrichten