Geboren & Gestorben

2001

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Gestorben: Sergej Kraigher stirbt in Ljubljana. Sergej Kraigher war ein jugoslawischer Politiker. Als Vorsitzender des Staatspräsidiums war er 1981/82 Staatsoberhaupt Jugoslawiens.
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Gestorben: Branko Mikulić stirbt in Sarajevo. Branko Mikulić war ein jugoslawischer Politiker. Mikulić war unter anderem Vorsitzender des bosnischen Staatspräsidiums und 1986–1989 Ministerpräsident Jugoslawiens. In den 70er Jahren war er Gegner der liberalen Reformkommunisten in Serbien, Slowenien und Kroatien und verfolgte einen orthodox-kommunistischen Kurs.
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Gestorben: Ante Mandić stirbt in Lovran bei Opatija. Ante Mandić war ein jugoslawischerPolitiker.
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Geboren: Branko Mikulić wird in Bugojno, Bosnien-Herzegowina geboren. Branko Mikulić war ein jugoslawischer Politiker. Mikulić war unter anderem Vorsitzender des bosnischen Staatspräsidiums und 1986–1989 Ministerpräsident Jugoslawiens. In den 70er Jahren war er Gegner der liberalen Reformkommunisten in Serbien, Slowenien und Kroatien und verfolgte einen orthodox-kommunistischen Kurs.
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Geboren: Sergej Kraigher wird in Postojna, Österreich-Ungarn geboren. Sergej Kraigher war ein jugoslawischer Politiker. Als Vorsitzender des Staatspräsidiums war er 1981/82 Staatsoberhaupt Jugoslawiens.

Europa

Europa vor dem Krieg:
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Sporazum (Übereinkunft) zwischen der jugoslawischen Regierung und der kroatischen Opposition

Name

1992

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Socijalisti?ka Federativna Republika Jugoslavija (SFRJ) – 1963 bis

1963

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Federativna Narodna Republika Jugoslavija (FNRJ) – 31. Januar 1946 (neue Verfassung) bis

1945

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Demokratska Federativna Jugoslavija (DFJ) – 29. November 1943 bis Ende

1941

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Kraljevina Jugoslavija (Königreich Jugoslawien) – Aufgrund der Verfassung vom 3. Oktober 1929, bis 17. April

1921

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Kraljevina Srba Hrvata i Slovenaca (Königreich) – Erste Umbenennung aufgrund der Vidovdan-Verfassung vom 28. Juni

stop > Einzelne Zeitabschnitte > Sozialistisches Jugoslawien

1992

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Sabrina P. Ramet: Nationalism and federalism in Yugoslavia. 1962–1991. Bloomington

1990

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Statisti?ki godišnjak Jugoslavije. Beograd

1970

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Vladimir Dedijer: Stalins verlorene Schlacht. Erinnerungen 1948–1953. Wien

Politik & Weltgeschehen

1993

stop > Einzelne Zeitabschnitte > Zweiter Weltkrieg:
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Walter Manoschek: „Serbien ist judenfrei“. Militärische Besatzungspolitik und Judenvernichtung in Serbien 1941/42. München

1980

stop > Einzelne Zeitabschnitte > Königreich Jugoslawien:
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Dimitrije Djordjevic (Hrsg.): The Creation of Yugoslavia. 1914–1918. Santa Barbara

1978

stop > Einzelne Zeitabschnitte > Zweiter Weltkrieg:
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Milovan Djilas: Der Krieg der Partisanen. Wien

1975

stop > Einzelne Zeitabschnitte > Zweiter Weltkrieg:
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Phyllis Auty, Richard Clogg (Hrsg.): Britisch Policy towards Wartime Resistance in Yugoslavia an Greece. London

1975

stop > Einzelne Zeitabschnitte > Zweiter Weltkrieg:
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Phyllis Auty & Richard Clogg (Hrsg.): Britisch Policy towards Wartime Resistance in Yugoslavia an Greece. London

Zerfall Jugoslawiens

1999

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Luftangriffe der NATO auf die Industrie in ganz Serbien und Montenegro, um die serbische Offensive aufzuhalten und die Regierung zum Einlenken zu bewegen.

1998

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Großoffensive der Jugoslawischen Armee und Truppen der Sonderpolizei gegen die UÇK im Kosovo.

1995

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Mit dem Abkommen von Erdut (12. November) enden die Kämpfe in Kroatien. Das knapp einen Monat später unterzeichnete Abkommen von Dayton beendet auch den Bosnienkrieg, Bosnien und Herzegowina wird als unabhängiger Staat angekannt.

1993

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Die militärischen Auseinandersetzungen verlagert sich zunehmend von Kroatien nach Bosnien-Herzegowina.

"Geschichte Jugoslawiens" in den Nachrichten