Geschichte Mazedoniens

Die Geschichte Mazedoniens beschäftigt sich mit den Ereignissen und Entwicklungen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien und auch den Ereignissen außerhalb dieses Gebiets, welche die Veränderungen dort stark beeinflussten.

Die Region Makedonien (oder auch Mazedonien) auf der Balkanhalbinsel ist ein geographischer Raum ohne klare Abgrenzung. Sie war etwa ab Mitte des 14. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts Bestandteil des Osmanischen Reiches, und in mehrere Provinzen unterteilt. Die bedeutendste Handelsstadt der Region war seit der Zeit des Byzantinischen Reiches, die Stadt Thessaloniki am Ägäischen Meer.

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Politik & Weltgeschehen

Balkankriege:
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Der Friede von Bukarest besiegelt die Niederlage Bulgariens im Zweiten Balkankrieg. Der größte Teil der Region Makedonien, das sogenannte Ägäis-Makedonien, fällt an Griechenland, Serbien erhält das sogenannte Vardar-Mazedonien, der Süden der Dobrudscha geht an Rumänien und Ostthrakien mit Adrianopel zurück an das Osmanische Reich.

Feier- und Gedenktage

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Mazedonien: Unabhängigkeit von Jugoslawien (8. September)

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