Geschichte der Stadt Aachen

Die Geschichte der Stadt Aachen beginnt bereits in der Jungsteinzeit, als in der Gegend Feuerstein abgebaut wurde. Die Römer bauten auf dem heutigen Stadtgebiet Thermalbäder für ihre Soldaten, die nach dem Rückzug der römischen Truppen im 4. Jahrhundert von den Franken weiter genutzt wurden. Ihre größte Bedeutung hatte die Stadt sicher als de facto Residenz von Karl dem Großen und einiger nachfolgenden Karolinger sowie später daran anknüpfend als Krönungsort von 30 deutschen Königen. Ab dem 17. Jahrhundert wurde Aachen zur Kur- und Badestadt ausgebaut und auch deswegen zum beliebten Aufenthaltsort von Kaiser Napoléon, der sich dabei aber auch der karolingischen Wurzeln Frankreichs zur eigenen Herrschaftslegitimierung bediente. Auch heute noch Kurort, ist Aachen durch die ausgezeichnete Technische Hochschule außerdem zu einem modernen Hochtechnologiestandort herangewachsen.

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Antike

Heiliges Römisches Reich:
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Im Zweiten Aachener Gaffelbrief wird der Erste Gaffelbrief aus dem Jahr 1450 erneuert und die Stellung der Zünfte in der Regierung der Freien Reichsstadt Aachen und des Aachener Reichs gestärkt.
Heiliges Römisches Reich:
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In Aachen wird Maximilian I. zum Rex Romanorum gekrönt.

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