Geschichte der Stadt Speyer

Die Geschichte der Stadt Speyer beginnt im Jahr 10 v. Chr. mit der Errichtung eines Römerlagers. Der Name Spira, aus dem sich schließlich der heutige Name Speyer entwickelte, taucht erstmals 614 auf. Vor allem durch die Reichstage im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation sowie durch seinen Dom erlangte Speyer Bekanntheit.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1939

Werk:
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Drei Wandbilder Pfalzwerke Ludwigshafen. Fassadenfresko Schwartz-StorchenbrauereiSpeyer. (Adolf Kessler)

Antike

1552

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Heiliges Römisches Reich: Inspiriert vom Erfolg des Fürstenaufstands beginnt Markgraf Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach den Zweiten Markgrafenkrieg. Er belagert erfolglos die Reichsstadt Nürnberg und verwüstet deren Umland. Danach erobert er die Festung Forchheim, besetzt Forchheim, am 19. Mai die Bischofsstadt Bamberg und schließlich auch die Reichsstadt Schweinfurt. Die Hochstifte Würzburg unter Melchior Zobel von Giebelstadt und Bamberg unter Weigand von Redwitz zwingt er zu hohen Zahlungen und nötigt sie, erheblichen Landbesitz an ihn abzutreten. Dafür wird er von Kaiser Karl V. mit der Reichsacht belegt. Davon unbeeindruckt macht sich Alcibiades auf den Weg, um dem französischen Heer am Rhein entgegenzuziehen und sich mit diesem zu verbünden. Auf dem Wege befehdet er im Sommer die rheinischen Bischöfe Sebastian von Heusenstamm von Mainz und Johann V. von Isenburg von Trier. Vom Speyerer Bischof Philipp von Flersheim verlangt er eine Brandschatzung von 150.000 Gulden und zerstört, als ihm diese verweigert wurde, die Madenburg und das Hambacher Schloss.

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