Gesellschaft für deutsche Sprache

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist ein hauptsächlich von der deutschen Kultusministerkonferenz und dem Kulturstaatsminister finanzierter Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die deutsche Sprache zu pflegen und zu erforschen sowie die Funktion der deutschen Sprache im globalen Zusammenhang erkennbar zu machen. Die GfdS begleitet dabei den jeweils aktuellen Sprachwandel kritisch und gibt Empfehlungen für den Sprachgebrauch.

Der Verein wurde von Landgerichtsdirektor Max Wachler 1947 als Nachfolgeorganisation des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins gegründet. Seit dem Umzug der GfdS im Jahre 1965 von Lüneburg nach Wiesbaden unter dem damaligen Geschäftsführer Otto Nüssler hat die GfdS ihren Sitz in der hessischen Landeshauptstadt.

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Geboren & Gestorben

1965

Geboren:
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Anja Steinhauer wird geboren. Anja Steinhauer ist eine deutsche Sprachwissenschaftlerin und Germanistin. Sie war von 1994 bis 2006 Mitarbeiterin der Gesellschaft für deutsche Sprache, seit 2006 ist sie freie Lektorin (unter anderem für den Dudenverlag) und Redakteurin (unter anderem für die internationale Fachzeitschrift Fachsprache).

1952

Geboren:
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Armin Burkhardt wird geboren. Armin Burkhardt ist ein deutscher Germanist und Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache.

Tagesgeschehen

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Wiesbaden/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache wählt Rettungsroutine zum Wort des Jahres.
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Darmstadt/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache gibt bekannt, dass Döner-Morde zum Unwort des Jahres 2011 gewählt wurde.
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Wiesbaden/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache kürt Stresstest zum Wort des Jahres.
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Wiesbaden/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache gibt bekannt, dass Alternativlos zum Unwort des Jahres 2010 gewählt wurde.
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Wiesbaden/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache wählt das Wort „Wutbürger“ vor „Stuttgart 21“ und „Sarrazin-Gen“ zum Wort des Jahres, Jugendwort wird „Niveaulimbo“.

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