Giovanni Boccaccio

Giovanni Boccaccio ([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Paris, Frankreich; † 21. Dezember 1375 in Certaldo) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Renaissance-Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

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Kunst & Kultur

1373

Wissenschaft & Kultur:
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Florenz überträgt Giovanni Boccaccio den ersten öffentlichen Lehrstuhl zur Erklärung der Divina Commedia von Dante, doch kann Boccaccio seine Vorlesungen aus gesundheitlichen Gründen nur bis zum 17. Gesang der „Hölle“ fortführen.

1360

Kultur:
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Die „Vita di Dante“ von Giovanni Boccaccio entsteht.

1353

Kultur:
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Giovanni Boccaccio beendet die Arbeit am Decamerone.

1343

Kultur:
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Giovanni Boccaccio schreibt den psychologischen Versroman „Fiammetta“.

1327

Kultur:
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Giovanni Boccaccio trifft in Neapel ein, um Kaufmann zu werden.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Giovanni Boccaccio stirbt in Certaldo bei Florenz. Giovanni Boccaccio war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Renaissance-Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

1313

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Geboren: Giovanni Boccaccio wird in Paris, Frankreich geboren. Giovanni Boccaccio war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Renaissance-Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1970

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Film: Decameron ist ein Film des Italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini aus dem Jahr 1970. Der Film ist eine Adaption von neun Geschichten aus der Novellensammlung Decamerone von Giovanni Boccaccio.

Stab:
Regie: Pier Paolo Pasolini
Drehbuch: Pier Paolo Pasolini
Produktion: Alberto Grimaldi
Musik: Ennio Morricone
Pier Paolo Pasolini
Kamera: Tonino Delli Colli
Schnitt: Nino Baragli Tatiana Casini Morigi

Besetzung: Franco Citti, Ninetto Davoli, Jovan Jovanović, Angela Luce, Pier Paolo Pasolini, Giuseppe Zigaina, Vincenzo Amato, Guido Alberti, Giacomo Rizzo, Monique van Vooren, Elisabetta Genovese, Silvana Mangano

1962

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Film: Boccaccio 70 ist ein italienischer Episodenfilm aus dem Jahr 1962 von den Regisseuren Mario Monicelli, Federico Fellini, Luchino Visconti und Vittorio De Sica nach einer Idee von Cesare Zavattini. Der Film ist eine Anthologie in vier Episoden, je eine pro Regisseur, wovon jede einen anderen Aspekt von Moral und Liebe in moderner Zeit im Stile Giovanni Boccaccios behandelt.

Stab:
Regie: Mario Monicelli Federico Fellini Luchino Visconti Vittorio De Sica
Drehbuch: Giovanni Arpino Italo Calvino Suso Cecchi D’Amico
Federico Fellini Ennio Flaiano
Mario Monicelli Goffredo Parise Tullio Pinelli Brunello Rondi
Luchino Visconti Cesare Zavattini
Produktion: Tonino Cervi Carlo Ponti
Musik: Nino Rota Armando Trovajoli Piero Umiliani
Kamera: Otello Martelli Armando Nannuzzi Giuseppe Rotunno
Schnitt: Leo Cattozzo Adriano Novelli Mario Serandrei

Besetzung: Marisa Solinas, Germano Gilioli, Anita Ekberg, Peppino De Filippo, Romy Schneider, Tomas Milian, Sophia Loren, Luigi Giuliani, Alfio Vita

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