Giselbert von Lothringen

Giselbert (II.) von Lothringen (* um 890; † 2. Oktober 939) war ab 928 Herzog von Lothringen.

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Europa

938 n. Chr.

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Herzog Eberhard von Franken, Bruder des vormaligen Königs Konrad I. von Ostfranken, schließt sich dem Aufstand des Herzogs Giselbert I. von Lothringen an.

937 n. Chr.

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Herzog Giselbert von Lothringen erhebt sich gegen König Otto I. und zieht die Grafen von Verdun, Cambrai und Holland auf seine Seite.

925 n. Chr.

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König Heinrich I. setzt nach einem erneuten Abfall des Herzogs Giselbert I. über den Rhein und nimmt Lothringen als 5. Herzogtum im Reich auf

Ostfrankenreich

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Herzog Giselbert von Lothringen und Herzog Eberhard von Franken, die Führer des großen Aufstandes gegen König Otto I., verlieren gegen die konradinischen Gefolgsleute Ottos I. Konrad Kurzbold und Udo bei Andernach Schlacht und Leben.

919 n. Chr.

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Herzog Heinrich I. von Sachsen, Sohn und Nachfolger Ottos des Erlauchten, wird am 12. Mai in Fritzlar von den Franken, Sachsen und Thüringern zum König des Deutschen Reiches (Regnum theutonicum) gewählt und folgt damit auf den verstorbenen König Konrad I. von Ostfranken. Herzog Arnulf I. der Böse von Bayern kandidiert bei der Königswahl in Fritzlar vergeblich gegen Heinrich I. und fügt sich (vorerst) der Wahlentscheidung. Herzog Burchard II. von Schwaben, dessen Herzogtum von König Konrad I. nicht anerkannt worden ist, bleibt der Königswahl in Fritzlar fern. Er verfolgt eine eigenständige Territorialpolitik gegenüber dem Königreich Burgund. Herzog Giselbert I. von Lothringen, der am Erbkönigtum der Karolinger festhalten will, bleibt der Königswahl durch ein Wahlkönigtum fern.

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