Goethe-Institut

Das Goethe-Institut ist ein gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in München und hat die Aufgabe, die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland zu fördern, die internationale kulturelle Zusammenarbeit zu pflegen und ein umfassendes, aktuelles Deutschlandbild zu vermitteln. Es ist nach dem deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt. Über 246.000 Menschen nehmen im Jahr an Deutschkursen teil.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jutta Limbach wird. März 1934 in Berlin. Jutta Limbach, e Jutta Ryneck, war eine deutsche Rechtswissenschaftlerin sowie Professorin an der Freien Universität Berlin und Politikerin der SPD. Von 1994 bis 2002 war sie Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts und von 2002 bis 2008 Präsidentin des Goethe-Instituts.
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Gestorben: Günter Lüling stirbt. Günter Lüling war ein deutscher Theologe, Staatswissenschaftler sowie promovierter Arabist und Islamwissenschaftler. Lüling war Direktor des deutschen Goethe-Instituts in Aleppo (Syrien) und gilt aufgrund seiner Studien zum christlichen-häretischen Ursprung des Korans als wichtiger früher Vertreter der antitraditionalistischen Koranforschung.
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Gestorben: Werner Ekschmitt stirbt in Staufen im Breisgau. Werner Ekschmitt war ein deutscher Dozent am Goethe-Institut, der sich als Publizist zu griechischen und archäologischen Themen hervorgetan hat.
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Gestorben: Richard Wolf (Autor) stirbt in Rottach-Egern. Richard Wolf war deutscher Lehrer und Schriftsteller und Leiter des Goethe-Instituts in München.
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Gestorben: Paulus von Stolzmann stirbt in Reinbek. Paulus Rienzi Eugen von Stolzmann war ein deutscher Diplomat in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik sowie Geschäftsführer des Goetheinstituts.

Schallplattenedition

1969

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(81) – twen und Goethe-Institut präsentieren Doldinger The Ambassador, 2 LPs; Liberty LBS 83317/18 (twen (Zeitschrift))

Stipendien und Förderungen

1982

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Goethe-Institut, Schwäbisch Hall (D) (Ingeborg Fülepp)

Tätigkeit als Komponist und Arrangeur

1989

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Gründung und seitdem Leitung der Brass-Band TÄTÄRÄ – mehr als 1000 Engagements (Stand 2012) darunter zahlreiche Auslandsauftritte, u. a. für das Goethe-Institut (Riga, Tallinn, Warschau, Glasgow, Hongkong, Bombay, Colombo, Istanbul, Lissabon Guangzou, Nanjing, Chonching / China), bei der Weltausstellung in Sevilla und Genua, auf der Buchmesse Kairo oder bei er Lord Majors Parade in London. Bisher erschienen drei Tonträger. (Anselm Kluge)

Mitgliedschaften

1998

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Goethe-Institut (Frank Schirrmacher)

Geschichte

2004

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Andreas Schlüter

2003

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Horst Harnischfeger

Politik & Weltgeschehen

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Gründung eines Goethe-Instituts in Ljubljana, Slowenien

Tagesgeschehen

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Lomé/Togo. Nach einem Überfall auf das deutsche Goethe-Institut in Lomé fordert das Auswärtige Amt alle Deutschen dazu auf, das Land zu verlassen.
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Deutschland. Mit Habseligkeiten haben der Deutsche Sprachrat und das Goethe-Institut in einem Wettbewerb über das schönste deutsche Wort entschieden. Das Wort bezeichne mit einem „freundlich-mitleidigen Unterton” die Besitztümer einer Person und lasse den Eigentümer der Dinge „sympathisch und liebenswert” erscheinen. Beim schönsten Wort für Kinder gewann das Wort Libelle.

Kurator

2009

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Gastprofessor für Bühnenbild UCSC, USA. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Institut. (Alexander Polzin)

Aktionen

2011

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nahm Lecomte an einer Aktion zur Blockade des Castorzuges nach Gorleben bei Fulda teil und verbrachte deshalb im Anschluss drei Tage in der JVA Preungesheim. (Cécile Lecomte)

Kuratorische Tätigkeit

2013

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Nós Brasil! We Brazil!, Casa do Povo, als deutscher Beitrag zur X Bienal de Arquitetura de São Paulo im Auftrag des Goethe-Instituts und des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. (Matthias Böttger)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Regie: After Hamlet – eine Tanzmusiktheaterproduktion mit Amos Elkana in Santa Cruz, Kalifornien, mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts. (Sommer Ulrickson)

2006

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Film: Sigmund Freud -Auf den Spuren des berühmten Psychoanalytikers ist eine Filmdokumentation. Sie wurde anlässlich des 150. Geburtstags von Sigmund Freud (6. Mai 2006) produziert und erstmals auf 3sat am 19. April 2006 ausgestrahlt. Diese Dokumentation wird von der Sigmund Freud Privatstiftung Wien sowie dem Goethe-Institut als filmisches Standardwerk empfohlen.

Stab:
Regie: Koschka Hetzer-Molden
Produktion: Dirk Hamm (Creado Film, Konstanz)
Kamera: Rolf Leitenbor Stephan Mussil
Schnitt: Daniel Hamersky Barbara Heraut

2005

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Film > Dokumentation > Fernsehen: Houwelandt – Ein Roman entsteht (Langzeitdokumentation) in Kooperation mit 3Sat und Goethe-Institut (Caligari Film)

2004

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Film: Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen? (Lang-Dokumentarfilm, 73 Minuten, 35 mm, Farbe; Producer, Regie, Buch, Kamera, Schnitt: Gerhard Friedl). Premiere: 11. November bei der 28. Duisburger Filmwoche. Auszeichnungen: ARTE-Preis als Bester Deutscher Dokumentarfilm und Preis des Goethe-Instituts als Bester Dokumentarfilm , 2005 Preis des Diagonale-Festivals Graz für Innovatives Kino, 2006 Sonderpreis des Deutschen Kurzfilmpreises. Nominierungen: 2005 First Steps

1998

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Filmographie: Das Tanztheater der Pina Bausch. 25 Jahre Tanztheater Wuppertal. Deutschland, 43 Min., Regie: Christiane Gibiec, Produktion: WDR, Goethe-Institut.
– Dokumentiert wird die Arbeit zu dem Stück „Der Fensterputzer“ bei Proben in Hongkong. Anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums werden auch Ausschnitte gezeigt u.a. aus den Stücken Fritz (1974), Le sacre du printemps (1975), Komm tanz mit mir (1977), Café Müller (1978), Walzer (1982), Danzón (1995), Nur du (1996).

Kunst & Kultur

2013

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Einzelausstellung: Goethe-InstitutNancy, Frankreich (Holger Walter)

2011

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Inszenierung: A Small, Small World (UA) mit Sophia Stepf von Kunze/Stepf, Goethe-Institut Dhaka, Bangladesch (Konradin Kunze)

2010

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Einzelausstellung: Goethe-Institut, Syrien Damaskus und Aleppo, DDR – Bilder … Die Ausstellung wandert danach nach Erbil in den Irak und nach Amman in Jordanien. (Dietmar Riemann)

2009

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Bühnenbilder: After Hamlet - eine Tanzmusiktheaterproduktion von Amos Elkana und Sommer Ulrickson in Santa Cruz, Californien. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Institut. (Alexander Polzin)

2009

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Ausstellung: Real Landscapes, Beorgrad/ Podgorica, Goethe-Institut Belgrad (Thomas Wrede)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

Auszeichnungen und Ehrungen:
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Goethe-Medaille des Goethe-Instituts (Petros Markaris)

2012

Ehrung:
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Stipendiatin des Goethe-Instituts in Sarajevo (Emma Braslavsky)

2012

Ehrung:
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Goethe-Medaille des Goethe-Instituts, Weimar (Dževad Karahasan)

2009

Auszeichnungen:
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Beim Theaterfestival Impulse in Düsseldorf gewann er mit der Gruppe Gob Squad für das Stück Saving the World den Preis des Goethe-Instituts. (Bastian Trost)

2008

Ehrung > Stipendium:
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Residenzstipendium des Goethe-Instituts, Kuala Lumpur, Malaysia. (Natascha Borowsky)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

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Veröffentlichungen > Theater & Tanz: Reverse_Me von Fabien Prioville am Goethe-Institut Montréal, Musik und musikalische Leitung, Regie: Fabien Prioville (Tommy Finke)

2011

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Theaterstücke: A Small, Small World mit Sophia Stepf, Uraufführung Goethe-Institut Dhaka, Bangladesch (Konradin Kunze)

2010

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Leben > Einzelausstellung: STATIONEN: Monika Huber und Rudolf Wachter - eine künstlerische Begegnung. Städtische Galerie Rosenheim, 29. Januar bis 14. März K,, Neue Galerie Dachau, 18. September bis 31. Oktober , sowie Goethe-Institut, Athen, 9. Februar bis 13. März 2011; RAUM SCHNITTE: Skulpturen des Holzbildhauers Rudolf Wachter. Kirche St. Paul, München, 28. April bis 10. September (Rudolf Wachter (Bildhauer))

2005

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Werk > Theater: Call cutta. A mobile phone theatre (Haug / Kaegi / Wetzel, Star Theatre / Max Mueller Bhavan Kolkata, Hebbel am Ufer, Berlin) (Rimini Protokoll)

2004

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Werk > Theater: Hot Spots (Haug / Wetzel, Thesseum A Theatre for the Arts, Athen / Goethe-Institut Athen) (Rimini Protokoll)

"Goethe-Institut" in den Nachrichten