Gol-Transportes-Aéreos-Flug 1907

Gol-Transportes-Aéreos-Flug 1907 (GOL 1907) war eine Boeing 737-800EH auf einem planmäßigen Flug innerhalb Brasiliens von Manaus nach Rio de Janeiro mit einer geplanten Zwischenlandung in Brasília am 29. September 2006. Als die Maschine über dem Amazonasbecken im Bundesstaat Mato Grosso mit einem Geschäftsreiseflugzeug vom Typ Embraer Legacy 600 in der Luft kollidierte, stürzte sie in ein Gebiet mit dichtem Regenwald, etwa 200 Kilometer östlich von Peixoto de Azevedo. Alle 154 Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden getötet. Die Embraer wurde bei dem Zusammenstoß nur leicht beschädigt und konnte auf einem Militärstützpunkt landen, die sieben Insassen blieben unverletzt. Bei dem Absturz handelt es sich bis zur Bruchlandung von TAM-Linhas-Aéreas-Flug 3054 am 17. Juli 2007 um den folgenschwersten Unfall in der Geschichte der brasilianischen Luftfahrt, der damit den Absturz von VASP-Flug 168 ablöste, bei dem 1982 in der Nähe von Fortaleza 137 Menschen getötet wurden.

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Zwischenfälle und Unfälle

1907

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Am 29. September 2006 streifte eine B737-800 der brasilianischen Fluggesellschaft Gol in 11.000? Meter Höhe ein US-amerikanisches Geschäftsreiseflugzeug vom Typ Embraer Legacy 600 und stürzte in den Urwald. Dabei starben alle 154 Insassen an Bord von Gol-Transportes-Aéreos-Flug (Boeing 737)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Über dem brasilianischen Amazonas kollidieren zwei Flugzeuge. Während die Embraer Legacy 600 mit sieben Insassen beschädigt notlanden kann, stürzt die Boeing 737 (Gol-Transportes-Aéreos-Flug 1907) ab; alle 154 Menschen an Bord sterben.

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