Goldbachsche Vermutung

Die Goldbachsche Vermutung, benannt nach dem Mathematiker Christian Goldbach, ist eine unbewiesene Aussage aus dem Bereich der Zahlentheorie. Sie gehört als eines der Hilbertschen Probleme zu den bekanntesten ungelösten Problemen der Mathematik.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Paul Stäckel stirbt in Heidelberg. Paul Gustav Samuel Stäckel war ein deutscher Mathematiker. Er forschte auf dem Gebiet der Funktionentheorie, Differentialgeometrie, Zahlentheorie (zum Beispiel Goldbachsche Vermutung) und Geschichte der nichteuklidischen Geometrie. Auch leistete er Beiträge auf dem Gebiet des mathematischen Unterrichts. Auf dem Gebiet der Primzahlen benutzte er erstmals den Begriff Primzahlzwillinge.
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Geboren: Paul Stäckel wird in Berlin geboren. Paul Gustav Samuel Stäckel war ein deutscher Mathematiker. Er forschte auf dem Gebiet der Funktionentheorie, Differentialgeometrie, Zahlentheorie (zum Beispiel Goldbachsche Vermutung) und Geschichte der nichteuklidischen Geometrie. Auch leistete er Beiträge auf dem Gebiet des mathematischen Unterrichts. Auf dem Gebiet der Primzahlen benutzte er erstmals den Begriff Primzahlzwillinge.

Wissenschaft & Technik

1742

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Goldbachsche Vermutung (eine mathematische Behauptung des preußischen Mathematikers Christian Goldbach )

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In einem Brief an Leonhard Euler formuliert der Mathematiker Christian Goldbach die bis heute unbewiesene Vermutung, dass jede gerade Zahl größer als 2 als Summe zweier Primzahlen geschrieben werden kann.

Verwandte Resultate

2012

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bewies Terence Tao, dass jede ungerade Zahl größer als 1 als Summe von fünf oder weniger Primzahlen dargestellt werden kann, und verbesserte damit das Resultat von Ramaré.

1995

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bewies Olivier Ramaré, dass jede gerade Zahl als Summe von sechs oder weniger Primzahlen geschrieben werden kann.

1966

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bewies Chen Jingrun, dass jede hinreichend große gerade Zahl als Summe einer Primzahl und einer Zahl geschrieben werden kann, die höchstens zwei Primfaktoren besitzt (Satz von Chen).

1947

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bewies Alfréd Rényi, dass eine Konstante K derart existiert, dass jede gerade Zahl als Summe einer Primzahl und einer Zahl mit maximal K Primfaktoren geschrieben werden kann.

1937

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bewies Iwan Matwejewitsch Winogradow, dass jede ungerade Zahl, die größer als eine bestimmte Konstante ist, als Summe dreier Primzahlen geschrieben werden kann (Satz von Winogradow; schwache Goldbachsche Vermutung für den Fall genügend großer Zahlen).

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