Golf von Mexiko

Golf von Mexiko
Golf von Mexiko (Relief. Nord = links oben)

Golf von Mexiko (Relief. Nord = links oben)

GewsserAtlantischer Ozean
LandmasseNordamerika (USA, Mexiko, Kuba)
GeographischeLage2522?7?N, 9023?26?WKoordinaten:2522?7?N, 9023?26?W

w1

Flche1.550.000 kmdep1
Grte Wassertiefe4375m
ZuflsseMississippi River, Rio Grande, Yucatnstrae

Der Golf von Mexiko (englisch Gulf of Mexico, spanisch Golfo de México) ist eine nahezu vollständig von Nordamerika eingeschlossene Meeresbucht. Der Golf ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans und der nordwestliche Teil des Amerikanischen Mittelmeers.

Strand am Golf in Sarasota County, Florida, USA
Lizenz: PD CIA WF

Die östliche, nördliche und nordwestliche Küste liegt in den Vereinigten Staaten (in den Staaten Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana und Texas), die südwestliche und südliche Küste liegt in Mexiko (in den Staaten Tamaulipas, Veracruz, Tabasco, Campeche, Yucatán und Quintana Roo). Im Südosten grenzt der Golf an Kuba.



Inhaltsverzeichnis



Geographie und Hydrographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bucht von Campeche
Lizenz: PD CIA WF

Ksten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Küstenlinie des Golfs von Mexiko ist von zahlreichen Buchten gesäumt. Ein bedeutender Arm des Golfs ist im Süden die Bucht von Campeche (span. Bahía de Campeche) in Mexiko. Einige Flüsse münden in den Golf, der größte davon ist der Mississippi River.

Das Land an der Küste des Golfs, einschließlich vieler langer, schmaler Barriereinseln, ist nahezu durchgehend flach und durch Feuchtwiesen, Sümpfe und Sandstrände bestimmt.

Bedeutende Küstenstädte sind Tampa, Saint Petersburg, Pensacola, Mobile, New Orleans, Beaumont und Houston (alle in den USA), Veracruz (in Mexiko) und Havanna (auf Kuba).

Gewsser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Golf von Mexiko ist über die Yucatánstraße zwischen Mexiko und Kuba mit dem Karibischen Meer verbunden und über die Floridastraße zwischen den USA und Kuba mit dem Atlantischen Ozean. Eine wichtige Meeresströmung im Golf von Mexiko ist der Loop Current, eine schleifenförmige warme Meeresströmung, die an der Yucatánstraße beginnt. An der Floridastraße geht der Loop Current in den Floridastrom über und gehört damit zu den Ausgangspunkten des Golfstroms.

Die Gesamtoberfläche des Golfs von Mexiko beträgt etwa 1.550.000 km² , von denen das südliche Drittel in den Tropen liegt. Das Mexikanische Becken im Zentrum erreicht eine Tiefe von 4375 m.

Der Festlandsockel (Schelfbereich) ist an den meisten Punkten entlang der Küste relativ breit.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wassertemperatur liegt im Sommer etwa bei 30 °C, im Winter um die 25 °C. Dies begründet sich darin, dass der Golf zu einem größeren Teil in der tropischen Zone liegt. Der Golf wird regelmäßig durch mächtige Hurrikane heimgesucht, die häufig viele Menschenleben kosten und große Zerstörung verursachen.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Küstengebiete des Golfs wurden zuerst durch Gruppen amerikanischer Ureinwohner besiedelt, einschließlich solcher, die verschiedene der fortgeschrittenen mexikanischen Kulturen repräsentieren.

Während der Zeit europäischer Exploration und Kolonialisierung wurde die gesamte Region ein umkämpftes Gebiet zwischen Spaniern, Franzosen und Engländern. Die heutige Kultur der Küstenregion ist vor allem hispano-amerikanisch (Mexiko, Kuba) und anglo-amerikanisch (USA).

Erdölförderung im Feld Cantarell, im Hintergrund die Küste von Yucatan
Lizenz: PD CIA WF


Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ölvorkommen der Untiefen werden durch Bohrinseln ausgebeutet, die vor allem im westlichen Golf stehen. Eine weitere bedeutende kommerzielle Nutzung liegt im Fischfang; der Fang besteht hauptsächlich aus verschiedenen Fischen sowie Garnelen und Krabben. Seit mehreren Jahren gehen die Erträge im Fischfang zurück. Gründe sind die Überfischung und die Korallenbleiche. In vielen Buchten und Meerengen werden im großen Stil Austern geerntet.

Andere wichtige Industrien entlang der Küste sind der Seetransport, petrochemische Verarbeitung und Lagerung, Papierherstellung und Tourismus.



kologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chandeleur Islands, Ölverschmutzung von Oberflächen- und Tiefenwasser am 3. Juni 2010
Lizenz: PD CIA WF
Fischfangverbotszone vom 2. Juni 2010
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Tierschutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Golf von Mexiko liegen vor allem im Bereich der Mississippi-Mündung und an der Küste von Florida zahlreiche Tierschutzreservate und Legeplätze für Seeschildkröten.

lkatastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 1979 wurde die Bohrplattform Sedco 135F durch den Überdruck des unterseeischen Ölreservoirs zerstört. Das Öl schoss aus dem nun offenen Bohrloch, das erst im März 1980 vollständig versiegelt werden konnte.

?Hauptartikel: Ixtoc I

Am 20. April 2010 explodierte vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana die Plattform Deepwater Horizon, wodurch eine großflächige Ölpest ausgelöst wurde. Seit dem 2. Juni 2010 gilt im Bereich der Tierschutzgebiete im Bereich der Mississippi-Mündung und der Küste von Florida ein Fischfangverbot.

Asphaltvulkanismus am Meeresgrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

?Hauptartikel: Asphaltvulkan

im Jahr 2003 wurden bei der Suche nach Methanhydrat nördlich der Bucht von Campeche auf dem Meeresgrund in 3000 m Tiefe untermeerische Salzdome von bis zu 800 m Höhe entdeckt. Asphalt quillt aus den zentralen Schloten dieser Erhebungen, die aus Salz bestehen, das durch die Kräfte der Salztektonik aus den tiefen Schichten nach oben dringt, rinnt wie Lava die Hänge herab und bedeckt großflächig den umgebenden Meeresboden. Aufgrund dieser Ähnlichkeit mit vulkanischer Tätigkeit wurden diese Campeche Knolls genannten Hügel von ihren Entdeckern als Asphaltvulkane bezeichnet. Etwas Vergleichbares ist bisher noch von keiner anderen Stelle der Welt bekannt geworden, zudem wird mehrheitlich angenommen, dass die dazu notwendigen geologischen Voraussetzungen nur in dieser Bucht gegeben sind.

Bemerkenswert und bisher ebenfalls einzigartig ist auch das Ökosystem, das sich um die Asphaltquellen entwickelt hat. Vergleichbar mit der Lebewelt der Schwarze Raucher genannten hydrothermalen Quellen an den Mittelozeanischen Rücken hat sich hier eine Gemeinschaft hochspezialisierter Organismen etabliert, die ihren Energiebedarf ebenfalls chemosynthetisch aus den freigesetzten chemischen Verbindungen deckt. Es ist jedoch noch ungeklärt, um welche Stoffe es sich dabei genau handelt, denn die von den Hydrothermalquellen freigesetzten Verbindungen, die dort die Lebensgrundlage bilden, sind in Asphalt nicht enthalten.



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Golf von Mexiko Beschreibung
  2. ?http://www.defenders.org/resources/publications/programs_and_policy/wildlife_conservation/threats/coastal_wildlife_areas_vulnerable_to_gulf_oil_spill.pdf

Strand am Golf in Sarasota County, Florida, USALizenz: PD CIA WF
Bild: CIA
Lizenz: PD CIA WF

Die Bucht von CampecheLizenz: PD CIA WF
Bild: CIA
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Erdölförderung im Feld Cantarell, im Hintergrund die Küste von YucatanLizenz: PD CIA WF
Bild: CIA
Lizenz: PD CIA WF

Chandeleur Islands, Ölverschmutzung von Oberflächen- und Tiefenwasser am 3. Juni 2010Lizenz: PD CIA WF
Bild: CIA
Lizenz: PD CIA WF

Fischfangverbotszone vom 2. Juni 2010Lizenz: PD CIA WF
Bild: CIA
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Der Golf von Mexiko (englischGulf of Mexico, spanischGolfo de México) ist eine nahezu vollständig von Nordamerika eingeschlossene Meeresbucht. Der Golf ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans und der nordwestliche Teil des Amerikanischen Mittelmeers.

Die östliche, nördliche und nordwestliche Küste liegt in den Vereinigten Staaten (in den Staaten Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana und Texas), die südwestliche und südliche Küste liegt in Mexiko (in den Staaten Tamaulipas, Veracruz, Tabasco, Campeche, Yucatán und Quintana Roo). Im Südosten grenzt der Golf an Kuba.

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Geboren & Gestorben

1963

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Geboren: Gwynne Shotwell wird in Libertyville, Illinois geboren. Gwynne Shotwell ist eine amerikanische Ingenieurin und Präsidentin der privaten US-Raumfahrtfirma Space Exploration Technologies Corporation, kurz SpaceX, die sie zusammen mit deren CEO und Chefdesigner Elon Musk (auch Gründer und Haupteigner) führt. Die 2002 gegründete Firma entwickelte die Raketen Falcon 1 und Falcon 9 sowie die für die Falcon 9-Rakete konstruierte Raumkapsel SpaceX Dragon. Diese brachte 2012 erfolgreich eine Ladung mit Nachschub zur internationalen Raumstation ISS und landete unversehrt mit Rückfracht im Golf von Mexiko. Shotwells Firma hat für diese Raketen auch die Raketenantriebsfamilien Merlin und Kestrel entwickelt.
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Gestorben: Elisha Kent Kane stirbt in Havanna, Kuba. Elisha Kent Kane war ein US-amerikanischer Forscher, Entdecker und Arzt. Nach abgeschlossenem Medizinstudium an der University of Pennsylvania und kurzem Praktikum als Militärarzt in der US Army ging er 1844 als Arzt der US-amerikanischen Gesandtschaft nach China und besuchte in wissenschaftlichem Interesse die Philippinen, Ceylon, Ost-Indien, Ägypten bis an die Grenze Nubiens, Südafrika und Dahomé, wo er bis Widah vordrang. Nach Amerika zurückgekehrt, nahm er 1846 am Mexikanisch-Amerikanischen Krieg teil, wo er selbst verwundet wurde, und war darauf bei der Küstenvermessung des Golfs von Mexiko tätig.

1821

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Gestorben: Pierre Laffite stirbt in Dzilam de Bravo. Pierre Laffite oder Lafitte war ein Pirat im Golf von Mexiko. Er betrieb eine Schmiede in New Orleans und war der ältere Bruder von Jean Laffite.
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Geboren: Elisha Kent Kane wird in Philadelphia, Pennsylvania, USA geboren. Elisha Kent Kane war ein US-amerikanischer Forscher, Entdecker und Arzt. Nach abgeschlossenem Medizinstudium an der University of Pennsylvania und kurzem Praktikum als Militärarzt in der US Army ging er 1844 als Arzt der US-amerikanischen Gesandtschaft nach China und besuchte in wissenschaftlichem Interesse die Philippinen, Ceylon, Ost-Indien, Ägypten bis an die Grenze Nubiens, Südafrika und Dahomé, wo er bis Widah vordrang. Nach Amerika zurückgekehrt, nahm er 1846 am Mexikanisch-Amerikanischen Krieg teil, wo er selbst verwundet wurde, und war darauf bei der Küstenvermessung des Golfs von Mexiko tätig.

1770

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Geboren: Pierre Laffite wird geboren. Pierre Laffite oder Lafitte war ein Pirat im Golf von Mexiko. Er betrieb eine Schmiede in New Orleans und war der ältere Bruder von Jean Laffite.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1954

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Film: Wunder der Prärie (Originaltitel: The Vanishing Prairie) von James Algar ist ein Dokumentarfilm, der im mittleren Teil Nordamerikas westlich des Mississippi und östlich der Rocky Mountains, von den Ebenen Kanadas bis zum Golf von Mexiko gedreht wurde und 1954 in die amerikanischen Kinos kam. Dies war nach Die Wüste lebt der zweite lange Dokumentarfilm der Reihe Entdeckungsreisen im Reiche der Natur (True-Life Adventures).

Stab:
Regie: James Algar
Drehbuch: Winston Hibler James Algar Ted Sears
Produktion: Walt Disney
Musik: Paul J. Smith
Kamera: Tom McHugh N.P. Kenworthy jr. Cleveland P. Grant James R. Simon

Politik & Weltgeschehen

2005

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18. bis 26. September: Hurrikan Rita, der stärkste Hurrikan seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts tobt im Golf von Mexiko, zugleich war er der drittstärkste Hurrikan auf dem Atlantik, der je beobachtet wurde. Am 24. erreicht er an der Grenze zwischen Texas und Louisiana bei der Stadt Sabine Pass die US-amerikanische Küste
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Die seit dem 3. Juni 1979 bestehende verheerende Ölpest vor Campeche im Golf von Mexiko wird gestoppt.

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Bei einer Explosion auf der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko kommen vermutlich elf Menschen ums Leben. In der Folge sinkt die Bohrinsel, und es kommt zur Ölpest im Golf von Mexiko

Beginn der Hochseeschifffahrt > 20. Jahrhundert

1956

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Das erste Containerschiff entstand in den USA mit dem umgebauten Tanker Ideal X, als die Spedition McLean Trucking Co. damit anfing, die Aufliegergehäuse von Sattelschleppern ohne Fahrgestell über größere Seestrecken mit den Schiff zu befördern. 1960 gründete McLean die Reederei Sea Land Corporation. 1966 lief erstmals in Deutschland das Containerschiff Fairland der Reederei Sea-Land in Bremen ein. Ab 1968 begann die Umstellung der wichtigsten Liniendienste auf den Containerverkehr, zunächst im Nordatlantikverkehr von USA/Ostküste nach Westeuropa, ab Oktober 1968 der Transpazifikdienst zwischen Japan–USA/Westküste. Hier wurde von der NYK Line das weltweit erste gebaute Containerschiff, die Hakone Maru eingesetzt. Ende 1968 wurden vom Bremer Vulkan mit der Weser Express für den Norddeutschen Lloyd sowie von Blohm & Voss, Hamburg mit der Elbe Express für die Hapag die ersten Containerschiffe (je 750 TEU) in Deutschland gebaut. Sie kamen mit den Schwesterschiffen Rhein Express, Mosel Express auf der Nordatlantikroute in Betrieb. 1969 folgte die Umstellung des Liniendienstes Europa–Australien/Neuseeland auf den Containerverkehr, Ende 1971 Europa–Fernost, im Mai 1977 Europa–Südafrika sowie Europa–Karibik/Golf von Mexiko. 1981 folgte die Route Südafrika–Fernost (Safari Dienst). Damit war zunächst die Umstellung der wichtigsten Linienverbindungen auf den Containerverkehr vollendet. (Geschichte der Seefahrt)

Tagesgeschehen

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Golf von Mexiko: Fast fünf Monate nach dem Untergang der Bohrplattform Deepwater Horizon verschließt der Ölkonzern BP die defekte Ölquelle mit der „Bottom-Kill-Methode“ endgültig.
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San Salvador/El Salvador: Auf seinem Weg in den Golf von Mexiko richtet der Hurrikan „Ida“ im mittelamerikanischen Land schwere Verwüstungen an. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sterben mindestens 152 Menschen.
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Golf von Mexiko: Hurrikan Gustav zieht mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 230 km/h über Kuba hinweg und richtet dort schwere Zerstörungen an. Unterdessen wird die Metropole New Orleans komplett geräumt, auf die sich der Sturm zubewegt.
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Paris, Venezuela: Der venezolanische Präsident Hugo Chávez warnt bei einem Treffen mit französischen Geschäftsleuten US-Präsident George W. Bush vor einer eventuellen Invasion seines Landes. Vor dem Hintergrund einer Verknappung der US-Erdölreserven durch mehrere Hurrikans im Golf von Mexiko hatte der Fernsehprediger Pat Robertson, der als geistiger Berater Bushs gilt, die Ermordung Chávez’ und Vereinnahmung der dortigen Öl- und Gasbestände angedacht. Robertson hatte sich zwar entschuldigt, was Chavez aber nicht beruhigte. Jeden Tag sende Venezuela 1,5 Mill.Barrel Rohöl in die USA, was man jederzeit stoppen könne. Ein Preis von 160 US-Dollar pro Barrel wäre dann durchaus denkbar. Der Sprecher des US-Departements, Sean McCormack, versuchte die Wogen zu glätten, doch passt in Kolumbiens Stimmungsbild, dass Israel auf Druck der USA die Lieferung von F-16-Lizenzkampfjets stornierte.
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Karibik: Mit dem Hurrikan „Wilma“ bildet sich bereits der 21. derartige Tropensturm von 2005. Wegen befürchteter Schäden an den Ölplattformen im Golf von Mexiko steigt der Rohölpreis an der New Yorker Börse von 40 auf 64 US-Dollar pro Barrel.

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