Gordon Brown

James Gordon Brown (* 20. Februar 1951 in Glasgow, Schottland) ist ein britischer Politiker und war von Juni 2007 bis Mai 2010 Premierminister des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und Vorsitzender der Labour Party. Derzeit ist er Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für Bildung.

Seit 1983 gehörte er dem britischen Unterhaus als Abgeordneter für den Wahlbezirk Dunfermline East an, seit einer Reorganisation der schottischen Wahlbezirke im Jahr 2005 vertrat er bis 2015 den Wahlbezirk Kirkcaldy and Cowdenbeath in der Grafschaft Fife. Brown war von Mai 1997 bis Juni 2007 Schatzkanzler in der Regierung von Tony Blair und war damit der am längsten amtierende Schatzkanzler seit Nicholas Vansittart (1812–1823).

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Gordon Brown wird in Glasgow, Schottland geboren. James Gordon Brown ist ein britischer Politiker und war von Juni 2007 bis Mai 2010 Premierminister des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und Vorsitzender der Labour Party. Derzeit ist er Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für Bildung.

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Gordon Brown ist heute 67 Jahre alt. Gordon Brown ist im Sternzeichen Fische geboren.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Nach dem Rücktritt von Tony Blair übernimmt Gordon Brown den Posten des britischen Premierministers.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Rundfunk: Zum ersten Mal in der Geschichte Großbritanniens finden vor Unterhauswahlen Live-Konfrontationen der Spitzenkandidaten der drei stärksten Parteien im Fernsehen statt. Die Kandidaten von Labour, Gordon Brown, der Konservativen, David Cameron und der Liberaldemokraten, Nick Clegg stellen sich an drei Terminen (15. April, 22. April und 29. April) zu bestimmten Themen (Inneres, Außenpolitik und Wirtschaft) den Fragen eines Moderators, da die genau festgelegten Regeln direkte Gespräche der Kandidaten untereinander ausschließen. Bisher hatten die jeweiligen Premierminister solche Debatten abgelehnt.

Tagesgeschehen

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London/Vereinigtes Königreich: PremierministerGordon Brown erklärt seinen Rücktritt; der Vorsitzende der Conservative Party, David Cameron, wird von Königin Elisabeth II. zu seinem Nachfolger ernannt.
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Colleville-sur-Mer/Frankreich: US-Präsident Barack Obama, Großbritanniens Premierminister Gordon Brown, Prinz Charles und Kanadas Premierminister Stephen Harper gedenken der am D-Day gefallenen Alliierten.
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London/Vereinigtes Königreich: Nach den schlechten Ergebnissen der Kommunalwahlen tritt infolge eines Spesenskandals der fünfte Minister im Kabinett Gordon Brown zurück.
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London/Vereinigtes Königreich: Die britische Regierung unter Gordon Brown friert den Besitz der isländischen Landesbank im Vereinigten Königreich ein.
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Lissabon/Portugal: In der portugiesischen Hauptstadt findet nach sieben Jahren wieder ein Treffen von Führern aus Afrika und der Europäischen Union statt. Neben dem Thema Menschenrechte stehen auch Fragen von Handel, Umwelt, Einwanderung und Sicherheit auf der Agenda. Der britische Premierminister Gordon Brown bleibt dem Treffen aus Protest an der Teilnahme des Präsidenten von Simbabwe Robert Mugabe fern, dem die Einreise in die EU nicht erlaubt ist. Aktivisten rufen am Rande der Veranstaltung auf, auch die Krise im sudanesischen Darfur mehr Beachtung zu schenken. Die Organisation Reporter ohne Grenzen hatte schon im Vorfeld dazu aufgerufen, Eritreas Präsidenten Isayas Afewerki wegen Menschenrechtsverletzungen in dem afrikanischen Land zur Persona non grata zu erklären.

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