Gotthardpass

Der Gotthardpass (italienischPasso del San Gottardo) war seit dem Mittelalter bis zum Bau der Eisenbahn- und Autobahn-Tunnels eine der wichtigen Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. Als Gotthardachse wird die auch heute noch europäisch bedeutende Verkehrsachse bezeichnet, die in Nord-Süd-Richtung über das Gotthardmassiv oder unter ihm hindurch führt. Sie ist die direkte Verkehrsverbindung durch die Zentralalpen, da sie nur über einen Gebirgskamm führt. Aus diesem Grund hat sie – anders als der Pass selbst – nach wie vor eine grosse Bedeutung für den Alpentransit. Namensgeber für den Pass ist der heilige Godehard von Hildesheim.

mehr zu "Gotthardpass" in der Wikipedia: Gotthardpass

Geboren & Gestorben

1888

thumbnail
Gestorben: Alois Zgraggen stirbt. Alois Zgraggen war der letzte Postkondukteur, der eine Postkutsche über den Gotthardpass begleitete.

1822

thumbnail
Geboren: Alois Zgraggen wird in Erstfeld geboren. Alois Zgraggen war der letzte Postkondukteur, der eine Postkutsche über den Gotthardpass begleitete.
thumbnail
Gestorben: Godehard von Hildesheim stirbt in Hildesheim. Der hl. Godehard oder Gotthard von Hildesheim war Bischof von Hildesheim und gehört zu den bedeutenden Heiligen des Mittelalters. Die Spuren seiner Verehrung (Benennung von Kirchen und Ortschaften) reichen von Italien und Kroatien bis nach Skandinavien. Mit dem Sankt-Gotthard-Pass in der Schweiz trägt einer der wichtigsten Alpenübergänge und -tunnel seinen Namen.

960 n. Chr.

thumbnail
Geboren: Godehard von Hildesheim wird in Reichersdorf bei Niederalteich, Niederbayern geboren. Der hl. Godehard oder Gotthard von Hildesheim war Bischof von Hildesheim und gehört zu den bedeutenden Heiligen des Mittelalters. Die Spuren seiner Verehrung (Benennung von Kirchen und Ortschaften) reichen von Italien und Kroatien bis nach Skandinavien. Mit dem Sankt-Gotthard-Pass in der Schweiz trägt einer der wichtigsten Alpenübergänge und -tunnel seinen Namen.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1870

thumbnail
Gründung: Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) ist ein schweizerisch konzessioniertes Unternehmen, welches Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee betreibt. Die SGV ist die grösste Binnenreederei der Schweiz und verfügt über einen eigenen Schiffbaubetrieb. Sitz der Aktiengesellschaft ist Luzern. Ihr Ursprung lässt sich auf das Jahr 1836 zurückführen, als die erste Dampfschiffgesellschaft des Vierwaldstättersees gegründet wurde. 1870 fusionierte diese Gesellschaft mit später gegründeten Konkurrenzgesellschaften zum heutigen Unternehmen. Während der Transitverkehr von Personen und Waren zum Gotthardpass ursprünglicher Anlass der Gründung einer Dampfschiffgesellschaft war, gewann der touristische Verkehr auf dem See in den folgenden Jahrzehnten immer stärker an Bedeutung und stellt seit Eröffnung der Gotthardbahn 1882 den ganz überwiegenden Anteil. Die SGV betreibt heute eine Flotte von fünf historischen Raddampfern und 16 Motorschiffen und ist in das Tarifsystem des öffentlichen Personenverkehrs in der Schweiz eingebunden.

Geschichte > Autoverkehr

1953

thumbnail
Die Schöllenen

Natur & Umwelt

Katastrophen:
thumbnail
Brandkatastrophe im Gotthardpass-Tunnel.

Kunst & Kultur

2013

Bilder:
thumbnail
Postkutsche

"Gotthardpass" in den Nachrichten