Gregor IX.

Gregor IX. (* um 1167 in Anagni; † 22. August 1241 in Rom) war der Papst der katholischen Kirche vom 19. März 1227 bis zu seinem Tode. Er wurde als Ugolino dei Conti di Segni (Hugo, aus dem Haus der Grafen von Segni) geboren, vertrat die Suprematie des Papstes gegen Kaiser Friedrich II., reformierte die Kirchengesetzgebung, förderte die Orden der Franziskaner und Dominikaner und bekämpfte Häretiker durch die Inquisition.

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Europa

1239

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Bann Friedrichs II. durch Gregor IX.: Ein Machtkampf zwischen den Päpsten Gregor IX., Innozenz IV. und dem Kaiser beginnt, der mit dem Aussterben der Staufer endet.

1230

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Friedrich II. schließt einen Frieden mit Papst Gregor IX., der neun Jahre vorhalten soll.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Gregor IX., Papst seit 1227 (* 1167)

Religion

1236

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Unter Berufung auf die Urkunde der „Konstantinischen Schenkung“, deren Echtheit schon länger bezweifelt wird, beansprucht der Papst Gregor IX. die Weltherrschaft.
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Papst Gregor IX. verkündet in der Bulle Rex pacificus die von Raimund von Penyafort überarbeitete Dekretalensammlung Liber Extra.

1234

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Dominikus wird von Papst Gregor IX.heiliggesprochen.
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Papst Gregor IX. beauftragt die Straßburger Dominikaner, durch bevollmächtigte Wanderprediger gegen die Ketzerei in Deutschland vorzugehen. Generell werden die Dominikaner seit diesem Jahr führend in der Inquisition.

"Gregor IX." in den Nachrichten