Grein

Grein ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg.

Mit einer Fläche von 18,42 Quadratkilometern und mit 2973 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) ist Grein flächenmäßig die fünfzehntgrößte und bezogen auf die Einwohneranzahl die siebtgrößte Gemeinde des Bezirks. Grein ist seit 1491 die drittälteste Stadt des Mühlviertels und Hauptort des Strudengaus.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Johann Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha stirbt in Grein, Österreich. Johann Leopold Wilhelm Albert Ferdinand Viktor Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha war ein deutscher Adliger. Er war als Erstgeborener der Erbprinz des Hauses von Sachsen-Coburg und Gotha, verzichtete jedoch auf diesen Status zugunsten der nicht standesgemäßen Heirat mit Feodora Freiin von der Horst.
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Gestorben: Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg stirbt in Grein, Österreich. Prinzessin Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, vollständiger Name Viktoria Adelheid Helena Louise Maria Frederike von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg war eine deutsche Adlige und durch Heirat die letzte Herzogin von Sachsen-Coburg und Gotha; sowie ein Mitglied der britischen Königsfamilie.

1967

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Geboren: Karl Hohensinner wird geboren. Karl Hohensinner ist ein oberösterreichischer Germanist, Historiker, Heimatforscher und Lokalpolitiker (Kultur- und Tourismusobmann, SPÖ) aus Grein.
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Geboren: Josef Waidhofer wird in Grein geboren. Josef Waidhofer war ein österreichischer Beamter und Politiker (ÖVP).
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Geboren: Karl Mostböck wird in Grein geboren. Karl Mostböck war ein österreichischer Maler und technischer Grafiker.

Routen > Kaiser-Route

1791

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Grein (Österreich) – Stadttheater Grein , älteste bürgerliche Theater Österreichs. (Europastraße Historische Theater)

W

1752

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Walcherstraße, 1897 benannt nach dem Jesuiten, Mathematiker und Physiker Joseph Walcher (1719–1803), Professor der hebräischen Sprache in Graz (1750–1751), Professor der Ethik in Wien , Professor der Logik und Metaphysik (1753) und der experimentellen Physik (1754) in Linz, Professor der Mathematik am Theresianum in Wien und an der Universität Wien (1755–1773). Nach Auflösung des Jesuitenordens war er 1773–1783 Navigationsdirektor an der Donau, wo er sich besondere Verdienste um die Sprengung des Donaufelsens bei Grein erwarb. (Für eine spätere Sprengung in diesem Bereich siehe die Haussteinstraße.) Walcher war dann 1784–1797 Assessor der obersten Gebäudedirektion, 1797–1802 Professor der Mechanik und Hydraulik am Theresianum und 1802 Direktor der mathematischen und physikalischen Wissenschaften an der Universität Wien. Die ursprünglich nur zwei Häuserblöcke lange Straße (Radingerstraße bis Mexikoplatz, Ecke Engerthstraße) wurde 2003 auf dem früheren Nordbahnhofareal um vier Häuserblöcke nach Südwesten bis zur Einmündung der Lassallestraße in den Praterstern verlängert. (Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1994

Ehrung:
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Ehrenbürger der Stadt Grein (Karl Mostböck)

1960

Ehrung:
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1. Preis beim Mosaik- und Sgraffito-Wettbewerb für das Rathaus in Grein (Hans Babuder)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1999

Werk:
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Fleisch – Eine Hinrichtung, ein Stück von Peter Androsch und Silke Dörner, Uraufführung am 1. Juli beim Festival der Regionen in Grein

Persönlichkeiten > Weitere Persönlichkeiten

2011

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Rupert Lehner, war elf Jahre Bürgermeister von Grein

2011

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Leopold Höller, war 30 Jahre Kulturreferent und drei Jahre Vizebürgermeister von Grein

1998

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Friedrich Josias von Sachsen-Coburg und Gotha, Ehrenbürger der Stadt Grein seit dem 23. November 1988 für seine Verdienste bei der Restaurierung von Schloss Greinburg, ???

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