Grenze

Eine Grenze (Lehnwort aus dem Altpolnischen, altslawisch, (alt-)polnischgranica: Grenze, Abkürzungen: Gr. und Grz.) ist der Rand eines Raumes und damit ein Trennwert, eine Trennlinie oder eine Trennfläche.

Grenzen können geographische Räume begrenzen. Dazu gehören politische oder administrative Grenzen, wirtschaftliche-, Zollgrenzen oder Grenzen von Eigentum. Grundstücksgrenzen werden im Liegenschaftskataster nachgewiesen. Räume können auch unscharf begrenzt sein, etwa Landschaften, Kulturgrenzen oder Verbreitungsgebiete, die man in der Natur kaum durch Linienstrukturen festmachen kann.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Mohamed Seddik Benyahia stirbt an der irakisch-iranischenGrenze bei einem Flugzeugabsturz. Mohamed Seddik Benyahia (andere Schreibweise: Muhammad Siddiq Bin Yahya) (arabisch? ‏محمد الصديق بن يحي‎)‭ war ein algerischer Politiker und zuletzt Außenminister.

1946

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Geboren: Árpád Bella wird in Sopron geboren. Árpád Bella war der leitende Grenzoffizier nahe der ungarischen Stadt Sopron, der im Jahr 1989 über 600 DDR-Bürgern beim Paneuropäischen Picknick die Flucht nach Österreich ermöglichte.

Politik & Weltgeschehen

2005

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18. bis 26. September: Hurrikan Rita, der stärkste Hurrikan seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts tobt im Golf von Mexiko, zugleich war er der drittstärkste Hurrikan auf dem Atlantik, der je beobachtet wurde. Am 24. erreicht er an der Grenze zwischen Texas und Louisiana bei der Stadt Sabine Pass die US-amerikanische Küste
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Das Schengener Abkommen tritt für Dänemark, Finnland und Schweden sowie die Nicht-EU-Staaten Island und Norwegen in Kraft und gewährleistet freien Waren- und Personenverkehr über die Grenzen hinweg. (25. März)
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Frank Schubert (23) Mitglied der neonazistischen Volkssozialistische Bewegung Deutschlands / Partei der Arbeit aus Frankfurt Main, erschiesst an der SchweizerGrenze in Koblenz AG und in Böttstein zwei Menschen, verletzt zwei Grenzbeamte und tötet sich während eines anschließenden Feuergefechts selbst.

810 n. Chr.

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Karl der Große ist zum letzten Mal selbst in Norddeutschland, er rechnet mit einem Angriff des dänischen Königs nach Süden zur Elbe hin. Vermutlich wird bei dieser Gelegenheit eine neue Grenzziehung zwischen Franken und Abotriten vereinbart, der Limes Saxoniae. Damit wird das 804 zunächst an die Abotriten übergebene nordelbische Gebiet in das Frankenreich übernommen.

Tagesgeschehen

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Schweiz: Es ist Banntag, viele Leute im Kanton Basel-Landschaft gehen heute die Grenze ihres Wohnortes ab.
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Hasbaja. Die israelische Luftwaffe hat am Montag die seit Monaten heftigsten Angriffe gegen Stellungen der Hisbollah-Miliz im Süden Libanons geflogen. Dabei wurden nach Angaben der Hisbollah drei ihrer Kämpfer getötet. Nach Berichten der Nachrichtenagentur AFP feuerten israelische Kampfjets Raketen auf zwei Ziele im Grenzbereich ab. Zugleich lieferten sich die israelische Armee und Hisbollah-Kämpfer Artillerie-Gefechte.
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Madrid, Marokko: Die spanische Exklave Melilla in Marokko wird erneut das Ziel eines Massenansturms nordafrikanischer Flüchtlinge. Bis zu 800 Menschen hätten am frühen Morgen versucht, den sechs Meter hohen Metallzaun zu überwinden, berichtete der private spanische Radiosender Cadena Ser. Rund 300 von ihnen sei es gelungen, auf spanisches Territorium vorzudringen. Melillas Stadtoberhaupt Juan José Imbroda macht indirekt marokkanische Behörden für den Vorfall verantwortlich. Eine Lösung könne nur „von der anderen Seite der Grenze“ kommen, sagt er dem Radiosender. Die Marokkaner hätten in der Nacht zum Montag „nicht sehr stark kooperiert“.
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Syrien, Washington D.C.: Die Spannungen zwischen den USA und Syrien nehmen weiter zu. Am Freitag macht der stellvertretende US-Außenamtssprecher Adam Ereli Damaskus für die jüngste Anschlagsserie im Irak verantwortlich und fordert die syrische Führung ultimativ auf, das Eindringen radikalislamischer Kämpfer in den Irak über seine Grenze zu verhindern. Es könne nicht geduldet werden, dass mit Syriens Unterstützung unschuldige Menschen im Irak getötet würden. Der Sprecher kündigte Gegenmaßnahmen an, weil Syrien „in der Region zunehmend destabilisierend“ wirke. Zur möglichen Einschaltung des UN-Sicherheitsrats äußerte sich Ereli nicht.

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