Griechische Sprache

Die griechische Sprache (neugriechischελληνική γλώσσαellinikí glóssaAudio-Datei / Hörbeispielanhören?/i, altgriechischἑλληνικὴ γλῶσσαhellēnikē glõssa bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikē glõtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt. Das in der Antike verwendete und heute an den Schulen gelehrte Altgriechische und das heute in Griechenland gesprochene Neugriechische sind verschiedene Stufen der griechischen Sprache.

Die abendländische Kultur ist maßgeblich durch die Sprache und Kultur des antiken Griechenlands geprägt. In griechischer Sprache beginnt die europäische Literatur, Philosophie und Wissenschaft. Bedeutende Werke der Weltliteratur wie die homerischen Epen, die großen Dramen von Aischylos, Sophokles und Euripides, die philosophischen Schriften von Platon und Aristoteles oder das Neue Testament sind auf Griechisch verfasst. In zahlreichen Lehn- und Fremdwörtern (Gräzismen) ist Griechisch in vielen modernen Sprachen lebendig.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Pantelis Pantelidis stirbt in Athen. Pantelis Pantelidis war ein griechischer Sänger, Komponist und Liedtexter.
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Gestorben: Joannis Avramidis stirbt in Wien. Joannis Avramidis war ein zeitgenössischer griechisch-österreichischer Bildhauer.
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Gestorben: Lefter Küçükandonyadis stirbt in ?stanbul. Lefter Küçükandonyadis war ein griechischstämmiger türkischer Fußballspieler. Durch seine langjährige Tätigkeit für Fenerbahçe Istanbul wird er sehr stark mit diesem Verein assoziiert und von Vereins- und Fanseiten als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte gesehen. So ist er einer von fünf Spielern, die namentlich in dem offiziellen Fenerbahçe-Marsch Erwähnung finden.
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Gestorben: Dimitris Tsatsos stirbt in Athen. Dimitris Th. Tsatsos, war ein griechischer Rechtswissenschaftler und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments. Er war der Sohn des Politikers und Juristen Themistoklis Tsatsos (1906–1971) und ein Neffe des früheren Staatspräsidenten Konstantinos Tsatsos (1899–1987).
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Gestorben: Nikos Kourkoulos stirbt in Athen. Nikos Kourkoulos war ein griechischer Theater- und Filmdarsteller. In den 1990er Jahren war er zudem Intendant des griechischen Nationaltheaters in Athen.

Kunst & Kultur

280 v. Chr.

Kultur, Wissenschaft & Technik:
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nach 280 v. Chr.: Im hellenisierten Ägypten entsteht die erste Übersetzung des Alten Testaments aus dem Hebräischen ins Griechische. Das Septuaginta genannte Werk ist angeblich die Arbeit von 72 Übersetzern.

Europa

625 n. Chr.

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um 625: Unter Kaiser Herakleios wird im Oströmischen ReichGriechisch Amtssprache, das damit das Lateinische verdrängt. Seit dem spricht man vom Byzantinischen Reich.

Zeitleiste

693 n. Chr.

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In den für den Islam eroberten Gebieten werden erstmals neue Münzen geprägt, nun mit islamischen Motiven. Bald darauf wird Griechisch als Amtssprache offiziell durch Arabisch ersetzt. (Spätantike)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1978

Werk > Bühnenwerke:
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Niobe , in altgriechischer Sprache (Wilfried Hiller)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2004

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Gründung: Agrypnie (Schlafstörung, von gr. άγρυπνος agrypnos bzw. lat. Agrypnia) begann im Jahre 2004 als Soloprojekt von Torsten „der Unhold“ Hirsch, dem Sänger der aufgelösten Band Nocte Obducta. Ein Jahr später erschien eine Split-Veröffentlichung mit der deutschen Death-Metal-Band Fated auf dem Umtrunk Mailorder. Die nächste Veröffentlichung, ein eigenständiges Album im Alleingang von Torsten Hirsch eingespielt, erschien 2006 beim Label Supreme Chaos Records unter dem Namen F51.4, lediglich die Texte kamen von Marcel Va. Traumschänder, dem ehemaligen Gitarristen und Texter von Nocte Obducta.

2001

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Gründung: Necros Christos (gr. νεκρός Χριστός für ‚Toter Christus‘) ist eine deutsche Death/Doom-Metal-Band aus Berlin. Die Band wurde im Jahre 2001 gegründet und steht bei Ván Records unter Vertrag. Die Diskografie der Gruppe umfasst zwei Studioalben.

1997

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Gründung: Stereo Nova (griechisch: Στέρεο Νόβα) war eine griechische Band, bestehend aus Michalis Delta und Konstantínos Vī́ta (K.Bhta), die in den 1990ern elektronische Musik produzierte. Sie war eine Pionierband der elektronischen Musik und war 1994 laut MTV Europe die beste griechische Band.

1994

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Gründung: Zao (gr.: „leben“) ist eine 1994 gegründete und in Pennsylvania beheimatete Band, die als Vorreiter der christlichen Metalcore-Szene gilt. Lange Zeit nur im Underground agierend, schaffte es die Musikgruppe erstmals mit ihrem 2004 veröffentlichten siebten Studioalbum The Funeral of God zu größerer Aufmerksamkeit zu gelangen.

1990

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Gründung: Anathema (griechisch ανάθεμα - ‚das Gottgeweihte‘, ‚die Verfluchung‘, ‚der Kirchenbann ‘) ist eine britische Band, die sich vom atmosphärischen Doom Metal und Gothic Metal zu einer sehr eigenen Form des melancholischen Alternative Rock entwickelt hat.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Fernsehmania („Mania“: griechisch für „Raserei“) ist ein vielfach ausgezeichneter deutscher Kurzfilm aus dem Jahr 2010 unter der Leitung von Jörn Michaely, der auch das Drehbuch verfasste. Co-Regie führte bei dem 7 minütigen Film Daniel Roschy. Seine Premiere hatte Fernsehmania am 11. September 2010 in der St. Ingberter Kinowerkstatt.

Stab:
Regie: Jörn Michaely , Daniel Roschy (Co-Regie)
Drehbuch: Jörn Michaely
Kamera: Peter Michaely
Schnitt: Peter Meiser

Besetzung: Monika Wystup, Jan Forster, Emely Betz, Tim Blum

2010

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Serienstart: Mr. Freeman ist eine Web- und Fernsehserie welche im Internet erstmals 2009 gesendet wurde. Die Zeichentrickserie wurde zunächst nur auf Russisch gesendet. Mittlerweile gibt es jedoch auch Übersetzungen auf Englisch und Ukrainisch. Untertitel gibt es meist auf Griechisch, Hebräisch oder auch bei der ersten Episode auf Deutsch. In jeder Episode wird ein Wesen namens Mr. Freeman gezeigt. Es geht in den Folgen über Philosophie aber auch Schwarzer Humor ist darin vorhanden.

Genre: Webserie, Essayfilm

1969

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Film: Z (von griechisch Ζεί Zi ‚er lebt‘, Alternativtitel Z -Anatomie eines politischen Mordes) ist ein von Constantin Costa-Gavras gedrehter französisch-algerischer Spielfilm aus dem Jahr 1969 nach der gleichnamigen Romanvorlage von Vassilis Vassilikos. Er gilt als ein genrebildender Klassiker des politisch engagierten Kinos (vgl. Politthriller). Der Streifen vor dem Hintergrund der griechischen Militärdiktatur wurde erstmals am 26. Februar 1969 in Frankreich aufgeführt.

Stab:
Regie: Constantin Costa-Gavras
Drehbuch: Constantin Costa-Gavras Jorge Semprún
Produktion: Jacques Perrin Ahmed Rachedi Eric Schlumberger Philippe d'Argila
Musik: Mikis Theodorakis
Kamera: Raoul Coutard
Schnitt: Françoise Bonnot

Besetzung: Yves Montand, Jean-Louis Trintignant, Irene Papas, Jacques Perrin, Charles Denner, Bernard Fresson, Georges Géret, François Périer, Pierre Dux, Magali Noël, Marcel Bozzuffi, Renato Salvatori, Clotilde Joano, Julien Guiomar

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