Groß St. Martin

Groß Sankt Martin am Fischmarkt in Köln

Groß St. MartinZum Anhören bitte klicken! [gʁoːs zaŋkt maʁˈtiːn] ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in der Kölner Innenstadt. Sie steht in der Altstadt und ist eng mit Wohn- und Geschäftshäusern aus den 1970er und 1980er Jahren umbaut. Die dreischiffige Basilika mit ihrem kleeblattförmigen Ostchor und dem quadratischen Vierungsturm mit vier Ecktürmchen ist eines der markantesten Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama.



Geschichte




Die Geschichte Groß St. Martins ist mit der Geschichte der zugehörigen Benediktinerabtei verbunden, so dass Entscheidungen der Abtei oft auch die Kirche betrafen. Aus der Gründungszeit von Stift und Kirche sind nur wenige Dokumente oder Baunachrichten überliefert, weshalb sich die Erkenntnisse zum Bau zusätzlich auf archäologische Befunde sowie auf kunsthistorische Überlegungen stützen.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Oliver Legipont stirbt in Trier. Oliver Legipont (Legipontius) war ein deutscher Historiker und Bibliothekar. Er war Benediktiner in Groß St. Martin in Köln und fälschte dort Geschichtsquellen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

Veröffentlichungen:
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Das Evangelistar von Groß St. Martin (Ernst Günther Grimme)

1881

Arbeiten und Entwürfe:
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Chorfenster in Groß St. Martin in Köln (Johann Evangelist Klein)

1881

Arbeiten und Entwürfe:
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Chorfenster in Groß St. Martin in Köln (Johann Klein (Glasmaler))

1861

Werk:
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Restaurierung der Basilika Groß St. Martin in Köln (Heinrich Nagelschmidt)

1802

Geschichte > Weitere historische Bauten:
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Giesdorfer Höfe: Der Gillessenhof gehörte bis zur Säkularisation der Abtei Groß St. Martin in Köln (Immendorf (Köln))

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