Großer Schneesturm (1888)

Der Große Schneesturm von 1888 (11. März – 14. März 1888) war einer der heftigsten Blizzards in der Geschichte der Vereinigten Staaten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, mit Schneeverwehungen von über 15 m Höhe. Überall an der Ostküste gab es Schneehöhen von bis zu 1,30 m Höhe.

Der große weiße Hurrikan, wie er auch genannt wurde, paralysierte die Ostküste der Vereinigten Staaten von Chesapeake Bay bis nach Maine. Die telegraphische Infrastruktur war außer Kraft gesetzt und isolierte somit New York City, Boston, Philadelphia, Baltimore und Washington, D.C., tagelang. 200 Schiffe liefen auf Grund und mindestens 100 Seeleute starben. Die Feuerwehr war wetterbedingt nicht einsatzbereit. Der Schaden, der allein durch Feuer angerichtet wurde, wurde auf 25 Millionen Dollar geschätzt. Allein in New York City wurden 100 Menschen getötet. Insgesamt starben etwa 400 Menschen.

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Natur & Umwelt

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Ereignisse > Katastrophen: Am Ende des drei Tage dauernden Großen Schneesturms an der Ostküste der USA werden rund 400 Tote gezählt. (14. März)
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Ereignisse > Katastrophen: Ein einsetzender Blizzard beginnt das Leben an der Ostküste der USA lahmzulegen. Der gewaltige Schneesturm tobt dreieinhalb Tage lang. Am Ende der Wetterunbilden werden etwa 400 Tote gezählt. (11. März)

1888

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Katastrophen: 11. März: Ein einsetzender Blizzard beginnt das Leben an der Ostküste der USA lahmzulegen. Der Große Schneesturm von 1888 tobt in der Spitze ununterbrochen eineinhalb Tage lang. Am Ende der Wetterunbilden werden etwa 400 Tote gezählt.

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Schneekatastrophen: Großer Schneesturm in den USA

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