Gruppe Neue Musik Hanns Eisler

Die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler war das bedeutendste Ensemble für Neue Musik aus der DDR und neben dem Ensemble intercontemporain und dem Ensemble Modern eines der renommiertesten Kammermusikensembles für Neue Musik in Europa. Es wurde zwischen 1970 und 1993 entscheidend durch den Komponisten und Posaunisten Friedrich Schenker und den Oboisten Burkhard Glaetzner geprägt. Musikalische Heimat war das Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig. Über 250 Uraufführungen dokumentieren die Konzerttätigkeit der Gruppe aus Leipzig. Sie war unter anderem Preisträger des Kunstpreises der DDR und des Schneider-Schott-Musikpreises Mainz.

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Rundfunk, Film & Fernsehen

1980

Film:
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Kampuchea – Sterben und Auferstehen (Dokumentarfilm mit Musik von Reiner Bredemeyer)

1980

Film:
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Kampuchea -Sterben und Auferstehen ist ein deutscher Dokumentarfilm der DDR-Studios H & S Filme, der 1980 unter Regie von Walter Heynowski und Gerhard Scheumann entstand.

Stab:
Regie: Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Drehbuch: Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Musik: Reiner Bredemeyer, Gruppe Neue Musik Hanns Eisler
Kamera: Peter Hellmich, Horst Donth, Winfried Goldner

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1996

1989

Ehrung:
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Interpretenpreis der Musik-Biennale Berlin

1980

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1993

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Auflösung: Die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler war bedeutendster Vertreter für Neue Musik in der DDR und neben dem Ensemble intercontemporain und dem Ensemble Modern eines der renommiertesten Kammermusikensembles Europas. Es wurde zwischen 1970 und 1993 entscheidend durch den Komponisten und Posaunisten Friedrich Schenker und Oboisten Burkhard Glaetzner geprägt. Musikalische Heimat war das Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig. Über 250 Uraufführungen dokumentieren die Konzerttätigkeit der Gruppe aus Leipzig. Sie war unter anderem Preisträger des Kunstpreises der DDR und des Schneider-Schott-Musikpreises Mainz.

1970

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Gründung: Die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler war bedeutendster Vertreter für Neue Musik in der DDR und neben dem Ensemble intercontemporain und dem Ensemble Modern eines der renommiertesten Kammermusikensembles Europas. Es wurde zwischen 1970 und 1993 entscheidend durch den Komponisten und Posaunisten Friedrich Schenker und Oboisten Burkhard Glaetzner geprägt. Musikalische Heimat war das Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig. Über 250 Uraufführungen dokumentieren die Konzerttätigkeit der Gruppe aus Leipzig. Sie war unter anderem Preisträger des Kunstpreises der DDR und des Schneider-Schott-Musikpreises Mainz.

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