Gustav Mahler

Gustav Mahler (1892)
Bild: Leonhard Berlin-Bieber (1841–1931)[1][2]
Lizenz: CC-PD-Mark

Gustav Mahler (* 7. Juli 1860 in Kalischt, Böhmen; † 18. Mai 1911 in Wien) war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Gustav Mahler stirbt in Wien. Gustav Mahler war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.
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Geboren: Gustav Mahler wird in Kalischt, Böhmen geboren. Gustav Mahler war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.

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Gustav Mahler starb im Alter von 50 Jahren. Gustav Mahler war im Sternzeichen Krebs geboren.

Tagesgeschehen

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Berlin/Deutschland: Die Berliner Philharmoniker wählen Simon Rattle zum Nachfolger von Claudio Abbado als Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter. Nachdem Abbados seinen Rückzug erst zum Ende der Spielzeit 2001/2002 angekündigt hatte gibt Rattle sein Debüt erst im September 2002 mit Thomas Adès' Asyla sowie Gustav Mahlers5. Sinfonie.

Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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In München findet die Uraufführung der 8. Sinfonie von Gustav Mahler (Sinfonie der Tausend) statt.
Musik & Theater:
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UA der 7. Sinfonie von Gustav Mahler in Prag
Musik & Theater:
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UA der 6. „tragischen“ Sinfonie von Gustav Mahler
Musik & Theater:
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Uraufführung der Kindertotenlieder von Gustav Mahler
Musik & Theater:
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UA der 5. Sinfonie von Gustav Mahler bedeutet die Premiere für neue musikalische Techniken (Polyphonie, Polyrhythmik, Themenschichtung)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1909

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Werke > Bearbeitungen: Johann Sebastian Bach: Suite nach den Orchesterwerken von J. S. Bach. Nach Bachs Orchestersuiten Nr. 2 und 3
Uraufführung: New York am 10.? November. Leitung: Gustav Mahler (New Yorker Philharmoniker)

1904

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Werke > Orchester- und Klavierlieder: Kindertotenlieder
5 Lieder für mittlere Stimme (Mezzosopran/Bariton) und Orchester. Es existiert auch eine Version für Stimme und Klavier vom Komponisten. Texte: Friedrich Rückert
Uraufführung 29.? Januar 1905 in Wien unter der Leitung des KomponistenNun will die Sonn’ so hell aufgeh’n, Nun seh’ ich wohl, warum so dunkle Flammen, Wenn dein Mütterlein, Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen, In diesem Wetter

1901

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Werke > Orchester- und Klavierlieder: Kindertotenlieder
5 Lieder für mittlere Stimme (Mezzosopran/Bariton) und Orchester. Es existiert auch eine Version für Stimme und Klavier vom Komponisten. Texte: Friedrich Rückert
Uraufführung 29.? Januar 1905 in Wien unter der Leitung des KomponistenNun will die Sonn’ so hell aufgeh’n, Nun seh’ ich wohl, warum so dunkle Flammen, Wenn dein Mütterlein, Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen, In diesem Wetter

1895

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Werke > Bearbeitungen: Ludwig van Beethoven: 9.? Sinfonie
Uraufführung: Hamburg am 11.? März. Leitung: Gustav Mahler

1894

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Werke > Bearbeitungen: Franz Schubert: Streichquartett d-Moll
Uraufführung: Hamburg am 19.? November. Leitung: Gustav Mahler (2.? Satz allein)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Mahler auf der Couch ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2010. Er behandelt die Begegnung zwischen dem Psychoanalytiker Sigmund Freud und dem Komponisten Gustav Mahler, als dieser Freud wegen des Seitensprungs seiner Ehefrau Alma Mahler-Werfel aufsucht.

Stab:
Regie: Percy Adlon, Felix Adlon
Drehbuch: Percy Adlon,
Felix Adlon
Produktion: Eleonore Adlon, Burkhard W.R. Ernst, Konstantin Seitz
Musik: Gustav Mahler
Kamera: Benedict Neuenfels
Schnitt: Jochen Kunstler

Besetzung: Johannes Silberschneider, Karl Markovics, Barbara Romaner, Friedrich Mücke, Lena Stolze, Jolanda Klaus, Lotta Klaus, Eva Mattes, Nina Berten, Karl Fischer, Mathias Franz Stein, Max Mayer, Michael Dangl, Michael Rotschopf, Manuel Witting, Simon Hatzl, Johanna Orsini-Rosenberg, Daniel Keberle

2006

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Film: Havanna -Die neue Kunst, Ruinen zu bauen (Originaltitel: Habana -Arte nuevo de hacer ruinas) ist ein deutscher Dokumentarfilm von Regisseur Florian Borchmeyer und Produzent Matthias Hentschler aus dem Jahr 2006.

Stab:
Regie: Florian Borchmeyer
Drehbuch: Florian Borchmeyer
Produktion: Matthias Hentschler
Musik: Gustav Mahler, Franz Schubert und andere
Kamera: Tanja Trentmann
Schnitt: Birgit Mild

2000

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Film: Tropfen auf heiße Steine ist eine französische Tragödie aus dem Jahr 2000. Regie führte François Ozon, in den Hauptrollen spielen Bernard Giraudeau und Malik Zidi. Vorlage für diesen Film war das 1964 geschriebene gleichnamige Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder.

Stab:
Regie: François Ozon
Drehbuch: François Ozon
Musik: Georg Friedrich Händel, Gustav Mahler, Giuseppe Verdi, Tony Holiday, Françoise Hardy
Kamera: Jeanne Lapoirie
Schnitt: Laurence Bawedin Claudine Bouché

Besetzung: Bernard Giraudeau, Malik Zidi, Ludivine Sagnier, Anna Thomson

1998

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Film: Wer mich liebt, nimmt den Zug (Originaltitel: Ceux qui m’aiment prendront le train) ist ein Film von Patrice Chéreau aus dem Jahr 1998. Der Soundtrack enthält unter anderem Musik von Björk, Beth Gibbons und Gustav Mahler.

Stab:
Regie: Patrice Chéreau
Drehbuch: Danièle Thompson
Patrice ChéreauPierre Trividic
Produktion: Charles Gassot Jacques Hinstin
Musik: Éric Neveux
Kamera: Éric Gautier
Schnitt: François Gédigier

Besetzung: Pascal Greggory, Valeria Bruni Tedeschi, Charles Berling, Jean-Louis Trintignant, Bruno Todeschini, Sylvain Jacques, Vincent Perez, Roschdy Zem, Dominique Blanc, Delphine Schiltz, Nathan Kogen, Olivier Gourmet

1992

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Film: Ehemänner und Ehefrauen ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1992. Die von Woody Allen geschriebene und inszenierte Komödie dreht sich um die Beziehungskrisen zweier Paare, die ihre Lebensentwürfe hinterfragen.

Stab:
Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Produktion: Robert Greenhut
Musik: Gustav Mahler, div. Jazzsongs
Kamera: Carlo Di Palma
Schnitt: Susan E. Morse

Besetzung: Woody Allen, Mia Farrow, Judy Davis, Sydney Pollack, Juliette Lewis, Liam Neeson, Lysette Anthony, Cristi Conaway, Ron Rifkin, Blythe Danner, Jeffrey Kurland

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