Guy de Maupassant

Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 auf Schloss Miromesnil in Tourville-sur-Arques, Normandie; † 6. Juli 1893 in Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Maupassant gilt neben Stendhal, Balzac, Flaubert und Zola als einer der großen französischen Erzähler des 19. Jahrhunderts. Er ist auch einer der am häufigsten verfilmten Autoren.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Guy de Maupassant stirbt in Passy, Paris. Henry René Albert Guy de Maupassant , war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Maupassant gilt neben Stendhal, Balzac, Flaubert und Zola als einer der großen französischen Erzähler des 19. Jahrhunderts. Er ist auch einer der am häufigsten verfilmten Autoren.
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Geboren: Guy de Maupassant wird auf Schloss Miromesnil in Tourville-sur-Arques, Normandie geboren. Henry René Albert Guy de Maupassant , war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Maupassant gilt neben Stendhal, Balzac, Flaubert und Zola als einer der großen französischen Erzähler des 19. Jahrhunderts. Er ist auch einer der am häufigsten verfilmten Autoren.

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Guy de Maupassant starb im Alter von 42 Jahren. Guy de Maupassant war im Sternzeichen Löwe geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Werk:
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Chroniques, 2 Bde.

1895

Werk:
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Le Penner Ignor

1890

Werk:
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La Vie errante

1888

Werk:
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Sur l'eau

1886

Werk:
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Le Diable

Rundfunk, Film & Fernsehen

1968

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Film: Die Nichten der Frau Oberst nach einem Guy de Maupassant zugeschriebenen Roman (franz. Les cousines de la colonelle) ist ein am 19. Juli 1968 uraufgeführter deutsch-Schweizer-italienischer Erotikfilm der 60er Jahre.

Stab:
Regie: Erwin C. Dietrich
Drehbuch: Erwin C. Dietrich
Produktion: Urania Film GmbH, Berlin (Erwin C. Dietrich )Cineproduzioni Associate, Rom
Musik: Walter Baumgartner
Kamera: Andreas Demmer Peter Baumgartner
Schnitt: Alfred Bernard Eva Maria Bruning Bruno Mattei

Besetzung: Heidrun Hankammer, Kai Fischer, Tamara Baroni, Heiner Hitz, Steven Tedd, Claus Tinney

1963

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Film: Tagebuch eines Mörders ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1963. Die Titelrolle spielte Vincent Price, der besonders als Darsteller in Horrorfilmen berühmt wurde. Das Drehbuch basiert auf einer Adaption der Kurzgeschichte Le Horla von Guy de Maupassant aus dem Jahre 1887.

Stab:
Regie: Reginald Le Borg
Drehbuch: Guy de Maupassant (Roman)Robert E. Kent (Drehbuch)
Produktion: Robert E. KentEdward Small
Musik: Richard LaSalle
Kamera: Ellis W. Carter
Schnitt: Grant Whytock

Besetzung: Vincent Price, Nancy Kovack, Chris Warfield, Elaine Devry, Ian Wolfe, Mary Adams, Stephen Roberts, Edward Colmans, Nelson Olmsted, Lewis Martin, Harvey Stephens

1953

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Film: Ugetsu -Erzählungen unter dem Regenmond (jap. 雨月物語, Ugetsu monogatari) ist ein japanischer Spielfilm aus dem Jahr 1953. Regie bei dem Drama führte Kenji Mizoguchi, das Drehbuch schrieben Yoshikata Yoda und Matsutarō Kawaguchi nach Vorlagen von Akinari Ueda und Guy de Maupassant. Produziert wurde der Film von Daiei.

Stab:
Regie: Kenji Mizoguchi
Drehbuch: Yoshikata Yoda, Matsutarō Kawaguchi
Produktion: Masaichi Nagata
Musik: Fumio Hayasaka
Kamera: Kazuo Miyagawa
Schnitt: Mitsuzo Miyata

Besetzung: Machiko Kyō, Kinuyo Tanaka, Mitsuko Mito, Masayuki Mori, Eitaro Ozawa, Ikio Sawamura, Kikue Mori, Ryosuke Kagawa

1952

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Film: Pläsier (Originaltitel: Le Plaisir) ist eine französische, schwarzweiße Filmanthologie (Episodenfilm, insbesondere im Englischen je nach Zusammenhang auch „Vignetten“ oder „Portmanteau“) nach drei Novellen von Guy de Maupassant, bei der Max Ophüls 1952 Regie führte. Pläsier als eines der weniger bekannten Werke Ophüls’ besticht durch prächtige Ausstattung, vor allem aber durch eine überaus bewegliche, kunstfertige Kameraführung, wie sie für ihn typisch ist.

Stab:
Regie: Max Ophüls
Drehbuch: Jacques Natanson,
Max Ophüls
Produktion: Max Ophüls
Musik: Joe Hajos, Maurice Yvain, Motive von Jacques Offenbach
Kamera: Christian Matras, Philippe Agostini
Schnitt: Léonide Azar

Besetzung: Claude Dauphin, Jean Galland, Gaby Morlay, Madeleine Renaud, Jean Gabin, Danielle Darrieux, Paulette Dubost, Daniel Gélin, Simone Simon, Jean Servais

1939

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Film: Bel Ami ist eine von Willi Forst 1938 mit sich selbst in der Haupt- bzw. Titelrolle inszenierte Verfilmung des Romans Bel-Ami von Guy de Maupassant.

Stab:
Regie: Willi Forst
Drehbuch: Willi Forst , Axel Eggebrecht
Produktion: Willi Forst, Willi Forst -Film
Musik: Theo Mackeben,
Kamera: Ted Pahle (SW)
Schnitt: Hans Wolff

Besetzung: Willi Forst, Olga Tschechowa, Hilde Hildebrand, Ilse Werner, Lizzi Waldmüller, Johannes Riemann, Will Dohm, Aribert Wäscher, Hubert von Meyerinck, Hadrian Maria Netto, Bruno Ziener, Walter Gross

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1993

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Gründung: Bel Ami ist ein ab dem Jahr 1996 in Monterey, Kalifornien registriertes Markenzeichen einer natürlichen Person slowakischer Nationalität namens Lanning Jánošov, welche unter dem Namen George Duroy (der aus dem Roman Bel-Ami von Guy de Maupassant entnommen ist) gewerbmässig auftritt. Als Hersteller der Produkte für diese Marke (überwiegend Pornofilme, speziell mit schwulen jungen Darstellern) ist auf der Webseite? »Belamionline«? die Firma Multimedia Services a. s., gegründet 2003, mit Sitz in Bratislava angegeben (Stand 2008). Die Vertriebsfirma dieser Marke – zumindest in den USA – heißt Bel Ami Video und hat Ihren Sitz in Monterey in Kalifornien. Die ersten Filmproduktionen (Accidental Lovers und Sauna Paradiso) wurden 1993 hergestellt. Die meisten Bel-Ami-Stars stammen aus der Slowakei oder Tschechien.

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