Antike

Heiliges Römisches Reich:
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Aus Misstrauen gegenüber seinem Sohn Maximilian, der Sympathien für den Protestantismus erkennen lässt, erlässt der österreichische Erzherzog Ferdinand I. die Ferdinandeische Hausordnung, mit der die habsburgischen Erblande unter seinen Söhnen Maximilian, Ferdinand und Karl aufgeteilt werden.

Politik & Weltgeschehen

1725

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen > Vertrag von Wien: 17. März: Der Vertrag von Wien zwischen der Habsburgermonarchie unter Karl? VI. und dem Königreich Großbritannien unter König Georg II. beendet eine davor seit dem ersten Wiener Vertrag bestehende Annäherung zwischen Großbritannien und Frankreich und ersetzt sie durch eine Allianz zwischen Großbritannien und dem Kaiser. Im Vertrag anerkennt Großbritannien die Pragmatische Sanktion und erreicht dafür die Auflösung der habsburgischen Handelskompanie in Ostende, die bis dahin der britischen East India Company Konkurrenz gemacht hat. (1731)

Habsburgische Länder > Habsburgische Erblande

1648

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?Die Habsburgischen Erblande

Europa

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Die Ereignisse in Europa: In Prag beginnt unter dem Vorsitz des Historikers František Palacký ein Slawenkongress. Die Versammlung berät bis zum Ausbruch des Prager Pfingstaufstands über den Wunsch einer föderativen Umwandlung der Donaumonarchie.
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Der in Ungarn eingedrungene, aber mit seinem Heer unterlegene römisch-deutsche König Maximilian I. schließt den Frieden von Pressburg. Der Habsburger erkennt die Herrschaft von König Vladislav II. in Ungarn an. Langfristig sichert Maximilian mit diesem Vertrag, der auch einen Erbvertrag enthält, den Habsburgern die Herrschaft über das Reich der Jagiellonen.

"Habsburgermonarchie" in den Nachrichten