Hagia Sion

Hagia Sion (griechischHeiliger Zion) war eine byzantinische Kirche am Berg Zion in Jerusalem.

Die Hagia Sion wurde um das Jahr 415 unter Bischof Johannes II. als fünfschiffige Basilika gebaut. Im gleichen Jahr wurden infolge einer Vision des Mönches Lukian aufgefundene Gebeine dem Erzmärtyrer Stephanus zugeschrieben. Bereits am 26. Dezember 415, dem Fest König Davids und des Herrenbruders Jakobus, überführte man die Reliquien in die Hagia Sion.

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Kunst & Kultur

415 n. Chr.

Religion & Kultur:
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In Jerusalem entsteht die byzantinische BasilikaHagia Sion am Zionshügel. Am 26. Dezember erhält sie als Reliquie Gebeine, die dem ersten Märtyrer Stephanus zugeschrieben werden.

Asien

614 n. Chr.

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Mai: Römisch-Persische Kriege: Beginn der Besetzung Jerusalems durch die Perser, die das angebliche Kreuz Christi nach Ktesiphon verschleppen. Zahlreiche Christen werden getötet, ebenso werden mehrere Kirchen der Stadt, wie die Grabeskirche, die Basilika Hagia Sion und die Kirche St. Maria an der Stelle der späteren al-Aqsa-Moschee, zerstört. Die Fortführung des Kreuzes hinterlässt eine deutliche Schockwirkung auf die Christen.

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