Halbinsel Gallipoli

Halbinsel Gelibolu, früher Gallipoli (griechischΧερσόνησος της ΚαλλίποληςChersonisos tis Kallipolis, türkischGelibolu Yarımadası), ist der moderne Name der antiken thrakischen Chersones (Χερσόνησος ΘράκιαChersonesos Thrakia, griechisch für „thrakische Halbinsel“).

Die zur Türkei gehörende Halbinsel trennt das Marmarameer und die Dardanellen von der Bucht von Saros im Thrakischen Meer. Die größte Stadt auf der Halbinsel ist Gelibolu.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ian Standish Monteith Hamilton stirbt in London. Ian Standish Monteith Hamilton GCB GCMG DSO war ein britischer General und führte im Ersten Weltkrieg die Mediterranean Expeditionary Force bei der gescheiterten Dardanellen-Expedition auf Gallipoli.
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Gestorben: Thomas Pakenham, 5. Earl of Longford stirbt auf der Halbinsel Gallipoli. Thomas Pakenham, 5. Earl of Longford KP MVO OC war ein britischer General im Ersten Weltkrieg.
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Gestorben: Archibald Koe stirbt vor der Halbinsel Gallipoli. Archibald Stephen Koe war ein Berufsoffizier der britischen Armee und im Rang eines Oberstleutnants Kommandeur des 1. Bataillons der King's Own Scottish Borderers (KOSB).
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Gestorben: Edward Larkin stirbt auf der Anhöhe der Einsamen Pinie, Gallipoli, Osmanisches Reich. Edward Rennix Larkin war ein australischer Rugby-Union-Spieler, Politiker der Australian Labor Party und als erster Vollzeitsekretär der New South Wales Rugby League von großer Bedeutung bei der Entwicklung Rugby Leagues zum dominanten Sport im Großraum Sydney.
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Geboren: Ian Standish Monteith Hamilton wird auf Korfu geboren. Ian Standish Monteith Hamilton GCB GCMG DSO war ein britischer General und führte im Ersten Weltkrieg die Mediterranean Expeditionary Force bei der gescheiterten Dardanellen-Expedition auf Gallipoli.

Politik & Weltgeschehen

1354

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Die Türken erobern unter Sultan Orhan I.Gallipoli.

398 v. Chr.

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Während eines kurzen Waffenstillstands im spartanisch-persischen Krieg zieht der spartanische Feldherr Derkyllidas gegen die Thraker. Um die Halbinsel Chersonesos vor weitere Angriffe der Thraker zu schützen, bauen Derkyllidas Truppen eine Verteidigungsmauer.

Europa

337 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Korinthischer Bund: alle Griechenstädte (außer Sparta) erkennen den makedonischen König Philipp II. als Hegemon an. Makedonien garantiert im Rahmen eines Allgemeinen Friedens die Autonomie der Bündner; die Verfassung eines anderen Staates durch gewaltsame Intervention zu ändern, ist ebenso verboten wie Fehden oder Piraterie. Oberstes Organ des Bundes ist der Synhedrion (Rat), dem Philipp als Hegemon vorsitzt. Zur Sicherung des Friedens legt Makedonien Besatzungen nach Theben, Korinth und Chalkis; Athen muss die Chersones an Makedonien abtreten. Der Krieg gegen Persien (Rachefeldzug für die Zerstörung Athens 480 v. Chr.) wird beschlossen.

351 v. Chr.

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Griechenland: Auf der Halbinsel Chersones kommt es zu Kämpfen zwischen den Athenern unter Charidemos und den Makedoniern. Auch Selymbria ist mit Athen verbündet.

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