Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg (Zum Anhören bitte klicken! [ˈhambʊʁk]; regional auch Zum Anhören bitte klicken! [ˈhambʊɪ̯ç], niederdeutschFriee un Hansestadt Hamborg [ˈhambɔːχ], Ländercode: HH, Abkürzung: FHH oder FuHH) ist als Stadtstaat eine Stadt und zugleich ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Hamburg ist mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands nach Berlin, die drittgrößte Stadt im deutschen Sprachraum, die achtgrößte in der Europäischen Union und dabei auch die größte, die nicht Hauptstadt eines Staates ist. Hamburg gliedert sich in sieben Bezirke und 104 Stadtteile. Die Stadt bildet einen Ballungsraum mit mehr als 2,7 Millionen Einwohnern und ist das Zentrum der über fünf Millionen Einwohner zählenden Metropolregion Hamburg.

Der Hamburger Hafen ist einer der größten Häfen Europas und liegt auf Platz 17 in der Liste der größten Containerhäfen weltweit. Seit 1996 ist Hamburg Sitz des Internationalen Seegerichtshofs (ISGH). Die Hansestadt ist einschließlich ihres internationalen Flughafens und als Verkehrsknotenpunkt einer der bedeutendsten Logistikstandorte in Europa. Sie ist zudem wirtschaftlich und wissenschaftlich vor allem im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik, der Biowissenschaften und der Informationstechnik, für die Konsumgüterbranche sowie für die Medienlandschaft und die Kultur- und Kreativwirtschaft bedeutend.

mehr zu "Hamburg" in der Wikipedia: Hamburg

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen > Zweiter Weltkrieg

27 n. Chr.

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Juli: Britischer Bombenangriff auf Hamburg (Operation Gomorrha), 35.000 Menschen sterben daraufhin im Feuersturm (1943)

Deutsches Reich

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Das Groß-Hamburg-Gesetz tritt in Kraft: Mehrere Städte und Gemeinden gehören jetzt zu Hamburg, das im Gegenzug Cuxhaven an die preußische Provinz Hannover und Geesthacht sowie Großhansdorf und Schmalenbeck an die Landkreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn abgibt.
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Beginn des Hamburger Aufstandes der KPD in Hamburg und Schleswig-Holstein
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1. Juli: Sülzeunruhen in Hamburg. In ihrer Folge besetzen Reichswehr und Freikorps die Stadt.

Zweiter Weltkrieg

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Britischer Bombenangriff auf Hamburg (Operation Gomorrha), 35.000 Menschen sterben daraufhin im Feuersturm

1943

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in Hamburg nach dem Luftangriffen am 27./28. Juli (Feuersturm)

Nachkriegsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland > Beginn eines geregelten Sendebetriebs

1956

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wurde der NWDR in zwei selbständige Anstalten aufgeteilt: NDR mit Sitz Hamburg und WDR mit Sitz in Köln. (Geschichte des Fernsehens in Deutschland)

Wahlen

1957

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Wahlen zur Bürgerschaft in Hamburg 3.469 Stimmen (0,3? %). (Bund der Deutschen, Partei für Einheit, Frieden und Freiheit)

Tabellarische Chronik > Nachkriegsjahre

1945

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Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Konzernzentrale, das AEG-Haus am Friedrich-Karl-Ufer, fast völlig zerstört und lag zudem im sowjetischen Sektor von Berlin. Das Werk in Hennigsdorf wurde von der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) beschlagnahmt und 1948 zum VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hennigsdorf (LEW). Ebenso wurden die Kabel- und Transformatorenwerke Oberspree (KWO und TRO) in Berlin-Oberschöneweide und die Apparatefabrik Treptow zunächst Sowjetische Aktiengesellschaften (SAG) und später auch VEB. Der Wiederaufbau des Konzerns konnte, auch wegen der Mitte 1948 beginnenden Berliner Blockade, nicht von der nun geteilten Stadt aus bewältigt werden. Die Firmenleitung für die nicht enteigneten Unternehmensteile wird daher zunächst nach Hamburg verlegt.

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

1972

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In Hamburg verübt die RAF einen Anschlag auf ein Gebäude des Axel Springer-Verlags. (2. Juni)

Politik > Städtepartnerschaften

1987

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Deutschland? Hamburg, Deutschland, seit (Dresden)

1958

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Deutschland? Hamburg, Deutschland, seit (Marseille)

Politik

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Der Hamburger Senat aus CDU, FDP und der Partei Rechtsstaatlicher Offensive scheitert nach etwas über zwei Jahren. Es werden Neuwahlen ausgerufen
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Max Brauer (SPD) tritt als Erster Bürgermeister von Hamburg zurück

Politik & Weltgeschehen

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Bürgerschaftswahlen in Hamburg, die CDU erhält die absolute Mehrheit, Ole von Beust bleibt Erster Bürgermeister
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Klaus von Dohnanyi, SPD-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, wird als Nachfolger von Hans-Ulrich Klose zum Ersten Bürgermeister von Hamburg gewählt.
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Der Erste Bürgermeister von Hamburg, Hans-Ulrich Klose, tritt von seinem Amt zurück.
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Das LandgerichtHamburg weist die Sexismus-Klage von Alice Schwarzer ab.
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Die Vogelfluglinie zwischen Hamburg und Kopenhagen wird eröffnet
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Der HamburgerSenat wählt aus seiner Mitte den bisherigen Finanzsenator Paul Nevermann (SPD) zum neuen Ersten Bürgermeister und damit zum Nachfolger von Max Brauer, der am Tag zuvor zurückgetreten war.
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Die Hamburger Hafenarbeiter treten wegen der unzureichenden Ernährungslage in den Streik.

1946

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Max Brauer (SPD) wird in einer Koalition mit der FDP Erster Bürgermeister von Hamburg.

1407

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Hamburger Truppen zerstören die Beningaburg in Pilsum, weil der dortige Häuptling Affo Beninga freundschaftliche Kontakte zu Klaus Störtebeker unterhielt.

1374

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Zerstörung der Burganlage des Herrenhauses von Wohldorf durch Hamburger Truppen.

845 n. Chr.

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Wikingerzeit: Zerstörung Hamburgs, der alten Hammaburg, durch die Wikinger, daraufhin wird Bremen Sitz des Erzbistums Hamburg.

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