Hamburger Kunsthalle

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Die Hamburger Kunsthalle beheimatet mehrere bedeutende Kunstsammlungen und spannt den Bogen vom Mittelalter bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst.

Das Museum besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäuden zwischen dem Hauptbahnhof, den Bahngleisen, dem Glockengießerwall und der Alster auf der ehemaligen Bastion Vincent der Hamburger Wallanlagen. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche summiert sich auf mehr als 13.000 Quadratmeter. Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist das 19. Jahrhundert. Außerdem verfügt das Museum über Abteilungen für Alte Meister und die Moderne. Der Kunst der Gegenwart ist ein eigener Gebäudekomplex gewidmet. Das Kupferstichkabinett umfasst über 120.000 Blätter. Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle umfasst mehr als 175.000 Bände, darunter ca. 3000 illustrierte Bücher und Künstlerbücher.

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Geboren & Gestorben

1987

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Geboren: Enfants Terribles wird in Kopenhagen in Dänemark geboren. Enfants Terribles ist ein Künstlerpaar bestehend aus Nana Rosenørn Holland Bastrup (kurz: Nana Bastrup) und Matvey Slavin (* 1987 in St. Petersburg in Russland). Das Duo wurde in Hamburg im Jahr 2012 gegründet und benannt nach ihrer Aktion "Enfants Terribles" - eine weitergedachte Hommage an die Spinnenskulptur Maman, die im Mai 2012 auf dem Außenplateau der Hamburger Kunsthalle in Hamburg platziert war. Zu der bekannten Skulptur von Louise Bourgeois haben Nana Bastrup und Matvey Slavin eine Vielzahl kleiner Spinnenskulpturen dazugestellt.
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Gestorben: Alfred Hentzen stirbt in Hamburg. Alfred Hentzen war ein deutscher Kunsthistoriker. Von 1955 bis 1969 leitete er die Hamburger Kunsthalle.
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Gestorben: Carl Georg Heise stirbt in Hamburg. Carl Georg Heise war ein deutscher Kunsthistoriker. Von 1945 bis 1955 leitete er die Hamburger Kunsthalle.
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Geboren: Stefan Brandt wird in Weimar geboren. Stefan Brandt ist ein deutscher Kulturmanager. Als Geschäftsführer der Hamburger Kunsthalle leitet er das Haus seit 2012 gemeinsam mit Direktor Hubertus Gaßner.
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Gestorben: Adolf Mühlhan stirbt in Hamburg. Wilhelm Adolf Julius Mühlhan war ein in Norddeutschland bekannter Maler und Grafiker. Er war Schüler von Otto Hamel und lebte in Hamburg. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er mit seiner Frau Paula geb. Pech, die er 1911 geheiratet hatte, auf dem Lande in Hamburg-Ochsenwerder. Mühlhan malte hauptsächlich Hamburger Ansichten und Landschaften aus dem norddeutschen Raum, jedoch auch Motive in Frankreich und Porträtgemälde. 1919 hatte er mit seinen Werken eine Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle.

Hauptwerk

1840

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Triumph der Religion in den Künsten Städel, Frankfurt am Main; Skizze in der Hamburger Kunsthalle (Friedrich Overbeck)

1840

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Triumph der Religion in den Künsten Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt am Main; Skizze in der Hamburger Kunsthalle (Friedrich Overbeck)

Sammlung > Erdgeschoss > Deutscher Impressionismus

1930

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Paul Hamann: Bertolt Brecht. Kopf. Hamburger Kunsthalle.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2003

Leben und Wirken > Künstler > Ausstellung:
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Studien zu A Patriot's Mecca, Hamburger Kunsthalle (Herbert Schuldt)

2001

Bibliografie:
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Einräumen. Arbeiten im Museum, Ausstellungskatalog, Hamburger Kunsthalle, Ostfildern-Ruit, S. 86 (Claus Föttinger)

1997

Werk:
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Erweiterungsbau „Galerie der Gegenwart“ für die Hamburger Kunsthalle (Oswald Mathias Ungers)

1983

Leben > Einzelausstellung:
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Standpunkte. Hamburger KunsthalleK (HD Schrader)

Kunst & Kultur

2014

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Sonderausstellungen ab 2010: 2013/14: Eva Hesse: One More than One, 29. November 2013 bis 2. März

2014

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Sonderausstellungen ab 2010: 2013/14: in der Galerie der Gegenwart (Sockelgeschoss): Dänemarks Aufbruch in die Moderne. Die Sammlung Hirschsprung von Eckersberg bis Hammershøi, 20. September 2013 bis 12. Januar

2013

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Ausstellungen und Retrospektiven: Alberto Giacometti. Begegnungen, Bucerius Kunst Forum, Hamburg, 26. Januar bis 20. Mai ; parallel dazu Giacometti. Die Spielfelder, Hamburger Kunsthalle, anschließend Fundacion Mapfre, Madrid

2013

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Ausstellung: Hamburger Kunsthalle, Hamburg (Franz Erhard Walther)

2013

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Ausstellung: Hamburger Kunsthalle (R. B. Kitaj)

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