Hanno-und-Ilse-Hahn-Preis

Der Hanno und Ilse Hahn-Preis ist ein italienischer Preis „für hervorragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte“ und eine der seltenen europäischen Auszeichnungen zur Förderung junger, noch nicht habilitierter Kunsthistoriker(innen).

Der Preis, 1990 von Dietrich Hahn gestiftet, wird alle zwei Jahre von den Direktoren, dem Beirat und dem Kuratorium der Bibliotheca Hertziana in Rom verliehen und erinnert an den einzigen Sohn des Chemikers und Entdeckers der Kernspaltung, Otto Hahn, den Kunsthistoriker und Architekturforscher Hanno Hahn (1922–1960) und an seine Frau und Assistentin Ilse Hahn, geborene Pletz (1920–1960) die Ende August 1960 auf einer Studienreise in Frankreich tödlich verunglückten.

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Kunst & Kultur

1990

Ereignisse > Kultur:
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In der Bibliotheca Hertziana wird erstmals der Hanno-und-Ilse-Hahn-Preis als Anerkennung und zur Förderung junger Kunsthistoriker(innen) verliehen. (19. April)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1993

Werk:
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Christiane Hörbiger (Gerhard Tötschinger)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

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Preisträger: Susanne Kubersky-Piredda (Rom), „für hervorragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte, insbesondere für ihre Forschungen zum künstlerischen Austausch zwischen Italien und Spanien und ihre Konzeption des Forschungsprojekts: Roma communis patria – Die Nationalkirchen in Rom zwischen Mittelalter und Neuzeit.“

2010

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Preisträger: Cristina Ruggero (Rom), „für hervorragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte, insbesondere die Erforschung der Skulptur- und Zeichnungskunst des 17. und 18. Jahrhunderts.“

2008

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Preisträger: Vitale Zanchettin (Venedig), „für hervorragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte, insbesondere die Erforschung der Architektur und Urbanistik der Hochrenaissance.“

2006

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Preisträger: Francesca dell'Acqua (Salerno), „für hervorragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte, insbesondere die Erforschung der farbigen Glasfenster von der Spätantike bis zum hohen Mittelalter.“

2004

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Preisträger: David Ezra Knipp (Freiburg), „für hervorragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte, insbesondere die Kunst des frühen Christentums, der Stadt Rom im Frühmittelalter und des normannischen Siziliens.“

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