Hans Booms

Johannes (Hans) Heinrich Booms (* 22. Juni 1924 in Haldern; † 16. April 2007 in Lahnstein) war ein deutscher Archivar. Von 1972 bis zu seiner Pensionierung 1989 war er Präsident des Bundesarchivs.

Booms diente während des Zweiten Weltkriegs in der Marine. Nach Kriegsende holte er sein Abitur nach und begann Geschichte zu studieren. 1951 promovierte er zum Dr. phil. mit einer von Theodor Schieder betreuten Arbeit über Die deutschkonservative Partei: Preußischer Charakter, Reichsauffassung, Nationalbegriff und arbeitete zunächst an der Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa mit. Ab 1955 war er Archivreferendar beim neu gegründeten Bundesarchiv in Koblenz und an der Archivschule Marburg. Nachdem er die Ausbildung für den höheren Archivdienst absolviert hatte, wurde er im Herbst 1957 vom Bundesarchiv als Archivassessor übernommen. Seit 1970 war er auch Honorarprofessor der Universität Köln.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1989

Ehrungen:
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Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hans Booms stirbt in Lahnstein. Johannes (Hans) Heinrich Booms war ein deutscher Archivar. Von 1972 bis zu seiner Pensionierung 1989 war er Präsident des Bundesarchivs.
Geboren:
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Hans Booms wird in Haldern geboren. Johannes (Hans) Heinrich Booms war ein deutscher Archivar. Von 1972 bis zu seiner Pensionierung 1989 war er Präsident des Bundesarchivs.

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Hans Booms starb im Alter von 82 Jahren. Hans Booms wäre heute 94 Jahre alt. Hans Booms war im Sternzeichen Krebs geboren.

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